Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff und fünf Unternehmen des nördlichen Rheinland-Pfalz präsentieren sich

12.03.2013
Gemeinschaftsstand des Innovationsclusters auf der Hannover Messe 2013

Nach dem erfolgreichen Messeauftritt im vergangenen Jahr wird der Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff (IMKK) 2013 zum zweiten Mal mit einem eigenen Standkonzept auf der Hannover Messe vertreten sein.

Gemeinsam mit fünf weiteren Unternehmen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz präsentiert der IMKK im Rahmen der„Industrial Supply“, der internationalen Leitmesse für industrielle Zulieferlösungen und Leichtbau, vom 8. bis 12. April 2013 in Halle 6, Stand C 44 Forschungsergebnisse und Produktneuheiten.

Die Industrial Supply nimmt als bedeutendste Zuliefermesse der Welt innerhalb der Hannover Messe eine herausragende Stellung ein. Sie bietet das ideale Umfeld für die Darstellung der Leistungsfähigkeit und Innovationskompetenz der Unternehmen innerhalb des IMKK und ist Präsentations- sowie Dialogplattform für die gesamte Wertschöpfungskette des Zuliefermarktes: Werkstoff- und Technologie-Know-how, Entwicklung und Konstruktion, Teile, Komponenten und Systeme. Branchenübergreifende Trendthemen wie Leichtbau und Materialeffizienz ermöglichen die zielgerichtete Vermarktung von Innovationen und die Erschließung neuer Anwendersegmente.

Metall, Maschinenbau, Keramik, Feuerfesttechnologie, Kunststoff, Oberflächentechnik und mineralische Baustoffe inklusive Leichtbeton sind die Schwerpunktbranchen mit mehr als 250 Betrieben und 25.000 Arbeitsplätzen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Ziel des IMKK ist es, Innovationspotenziale innerhalb der Region zu vernetzen und Kompetenzen zu bündeln.

Auf seinem Messestand wird der IMKK neben der Vorstellung der eigenen Dienstleistungen vor allem viel Raum zur Präsentation der Produkte und Innovationen der mitausstellenden Unternehmen bieten. Unter anderem wird in diesem Jahr zum ersten Mal der neue Musterkoffer inklusive Schulungs-CD für Kunststoffschweißtechnik der Handwerkskammer Koblenz vorgestellt. Dieser soll zukünftig bundesweit zur Schulung von Kunststoffschweißern eingesetzt werden. Kompetente Ansprechpartner stehen am IMKK-Stand für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Bereits in den vergangenen beiden Jahren fand das Angebot des IMKK, sich auf wichtigen Industriemessen dem Publikum zu präsentieren, bei den Unternehmen der Region großen Anklang. Mit seiner Teilnahme an der Industrial Supply stellt der Cluster die Innovationskraft der im Westerwald ansässigen Branchen Metall, Keramik, Kunststoff sowie Oberflächentechnik aufs Neue unter Beweis. Zu den Mitausstellern des Gemeinschaftsauftritts auf der Hannover Messe zählen fünf Unternehmen aus der Clusterregion:

Die Dr. Boy GmbH & Co. KG aus Neustadt-Fernthal konzentriert sich auf die Entwicklung und Fertigung von Spritzgießmaschinen im Schließkraftbereich unter 1.000 kN. Weltweit begeistern die präzisen Maschinen für die Kunststoffverarbeitung durch Wirtschaftlichkeit, höchste Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

Die Bendorfer Erso E. Reisdörfer GmbH & Co. KG ist Spezialist für Gummiformteile im Compression-Molding-, Transfer-Molding- und Injection-Molding-Verfahren. Seit 1946 fertigt das Unternehmen hochwertige Gummiformteile und bedient heute Kunden aus der Elektro-, Automotive- und Maschinenbauindustrie.

Tradition und langjährige Erfahrung im Maschinenbau rund um die Themen Aufbereiten, Mischen, Mahlen, Extrudieren und Formgebung zeichnet die Firma Germatec GmbH mit Sitz in Ransbach-Baumbach aus. Das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen ist qualifizierter Lieferant von Maschinen und Anlagen aller Art.

Die ISO-protect GmbH aus Dierdorf-Wienau produziert individuelle Isolierelemente und Formteile aus Polyurethan (PU)-Hartschaum. PU Hartschaum ist ein hocheffektives Isolierungsmaterial und findet zum Beispiel Verwendung als individuelle Formteile für Industrieanwendungen. Die Produktion des mittelständischen Industrieunternehmens ist im Bereich PU Hartschaum beziehungsweise PU Isolierung sowohl auf Kleinstserien als auch auf hohe Auflagen ausgelegt.

Der internationale Schleif- und Verschleißschutztechnik-Experte Tekowe GmbH aus Bonefeld hat sich neben dem Wissen über die Ursachen für Verschleiß und dessen Minimierung internationales Renommee als Spezialist für Werkstoffverbünde aus Metall und Keramik erarbeitet. Den entscheidenden Vorsprung bei der Entwicklung, Herstellung und Bearbeitung leistungsfähiger sowie wirtschaftlicher Bauteile gelingt Tekowe durch die ganzheitliche Gestaltung der Prozessketten.

Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff (IMKK)
Metall, Maschinenbau, Keramik, Feuerfesttechnologie, Kunststoff und Oberflächentechnik sind die Schwerpunktbranchen mit mehr als 250 Betrieben und 25.000 Arbeitsplätzen in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald. Mit der Einrichtung des Innovationsclusters Metall-Keramik-Kunststoff (IMKK) hat das Land Rheinland-Pfalz ein Instrument geschaffen, um regionale Innovationsprozesse zu moderieren und den Unternehmen einen raschen, fundierten und kontinuierlichen Zugriff auf Forschungsergebnisse von Hochschulen und anwendungsorientierten Forschungsinstituten sowie auf neue Produktionsverfahren und High-Tech-Werkstoffe zu ermöglichen. Der Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff steht für das Ziel der rheinland-pfälzischen Wirtschaftspolitik, Herausforderungen wie die Energiewende, ein nachhaltiges, effizientes Ressourcenmanagement – die Green Economy – und die Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsplätze als Chance zu nutzen und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes in den sich ständig wandelnden globalisierten Märkten zu stärken.

Diese Veröffentlichung wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und vom Land Rheinland-Pfalz kofinanziert.

Pressekontakt
Gunilla Bischoff . VisCom360 . Carl-Zeiss-Str. 53 . 55129 Mainz .
Tel: (06131) 90622-66 . E-Mail: presse@viscom360.com . www.viscom360.com
Quelle
Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff c/o TechnologieZentrum Koblenz . Universitätsstraße 3 . 56070 Koblenz

Gunilla Bischoff | TechnologieZentrum Koblenz
Weitere Informationen:
http://www.metall-keramik-kunststoff.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Rittal mit neuer Push-in-Leiteranschlussklemme - Kontakte im Handumdrehen
26.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Neuer Blue e+ Chiller von Rittal - Exakt regeln und effizient kühlen
25.04.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik