Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erweiterung der Sinamics-Familie von Siemens um den neuen Umrichter G120C

23.02.2011
Mit Sinamics G120C ergänzt die Siemens-Division Drive Technologies ihr Produktportfolio für diese Umrichterserie.

Das kompakte Gerät ist für den weltweiten Einsatz im industriellen Umfeld konzipiert. Es eignet sich zum Betrieb in Pumpen, Kompressoren, Lüftern sowie Mixern und Extrudern, aber auch an Förderbändern und einfachen Handlingmaschinen. Zielgruppen sind neben Maschinenbauern (OEM) auch Distributoren, die einen Umrichter nicht modular zusammenstellen, sondern fertig kaufen wollen.

Der G120C im Nennleistungsbereich von 0,55 bis 18,5 kW setzt neue Standards in seiner Klasse bezüglich kleiner Baugröße, schneller Inbetriebnahmezeiten, einfachster Bedienung, hoher Servicefreundlichkeit und hoher integrierter Funktionalität. Sinamics G120C wurde speziell für den Einsatz in kleinen Schaltschränken, direkt an oder in der Nähe von Produktionsmaschinen optimiert. Dort werden häufig einfache drehzahlgeregelte Antriebe mit einer hohen Leistungsdichte und geringem Platzbedarf benötigt.

Der Kompaktumrichter bietet eine der höchsten Leistungsdichten seiner Klasse, ist direkt anreihbar und zwar ohne Leistungseinbußen. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen auf dem Markt hat der Umrichter eine bis zu 30 Prozent kleinere Einbaufläche bei bis zu 40 Prozent höherer Leistungsdichte. Steckbare Klemmen gewährleisten eine schnelle Installation.

Platz für das Stecken einer Speicherkarte ermöglicht eine schnelle Serieninbetriebnahme. Anstelle einer Blindabdeckung kann zur Inbetriebnahme auch ein Operator Panel aufgesetzt werden. Mit Hilfe eines PCs kann er auch via USB-Schnittstelle parametriert werden. Eine Standardlackierung sorgt für hohe Robustheit. Der Umrichter ist für Umgebungstemperaturen bis 60 Grad Celsius ausgelegt.

Jeder G120C hat standardmäßig die integrierte Sicherheitstechnik ‚Safety Integrated’ von Siemens zum sicheren Stillsetzen von Antrieben. Er ist ab Werk mit einem doppelten sicheren Eingang ausgestattet und beherrscht so die Funktion STO (Safe Torque Off) ohne den Einsatz von externen Geräten. Der G120C beinhaltet die bewährten Regelungsverfahren der Sinamics-Plattform. Der geberlose Vektorbetrieb ermöglicht die präzise, kostengünstige Regelung zum energieoptimierten Betrieb von Asynchronmotoren.

Der neue Umrichter unterstützt das Bus-System Profibus von Siemens. Über das USS-Feldbusprotokoll, den Modus RTU und den CAN-Bus kann er zudem in weitere, weit verbreitete Kommunikationsstrukturen direkt integriert werden. Ab Werk ist der G120C jeweils so voreingestellt, dass ein direkter Einsatz ohne aufwendige Parametrierung am Feldbussystem möglich ist.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „DT 3020“ an:
Siemens Drive Technologies, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth.
Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.de
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 204.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von rund 34,9 Milliarden Euro. http://www.siemens.com/industry
Die Siemens-Division Drive Technologies (Nürnberg) ist weltweit führend bei Produkten, durchgängigen Systemen, Applikationen und Services für den gesamten Antriebsstrang mit elektrischen und mechanischen Komponenten sowie Motion-Control-Systemen für Produktions- und Werkzeugmaschinen. Drive Technologies beliefert alle Branchen in der Fertigungsindustrie, der Prozessindustrie sowie das Segment Infrastruktur/Energie. Mit diesen Leistungen erfüllt die Division die Hauptanforderungen der Kunden nach Produktivität, Energieeffizienz und Zuverlässigkeit. Im Geschäftsjahr 2010 erzielten die rund 36.000 Mitarbeiter der Division (30. September) einen Umsatz von 7,0 Milliarden Euro. www.siemens.com/drivetechnologies

Siemens AG
Corporate Communications and Government Affairs
Wittelsbacherplatz 2, 80333 München
Deutschland
Informationsnummer: IDT201102.3020 d fp
Media Relations: Franz-Ferdinand Friese
Telefon: +49 911 895-7946
E-Mail: franz.friese@siemens.com
Siemens AG
Industry Sector - Drive Technologies Division
Gleiwitzerstr. 555, 90475 Nürnberg

Franz-Ferdinand Friese | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/drives/presse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Prüfvorgänge servicefreundlich gestalten
20.04.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

nachricht Modulare Steckverbinder in Snap-in-Rahmen
20.04.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie