Smart Medical Devices

Sie unterstützen bereits wichtige gestörte Körperfunktionen, wie z. B. Cochlea-Implantate für die Hörwahrnehmung im Innenohr.

In der Zukunft könnten Netzhaut-Implantate das Sehvermögen wiederherstellen oder Prothesen über Gehirn-Computer-Schnittstellen gesteuert werden.

Neue Wege sind auch die Hirnstimulation zur Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson und MS oder die Rückenmarksstimulation für die Schmerz- oder Inkontinenztherapie.

Die Werkzeuge dafür sind immer intelligentere medizin-technische Systeme – „Smart Medical Devices“.

Neueste Trends präsentieren hochrangige Experten, wie
Prof. Thomas Stieglitz von der Universität Freiburg
Prof. Jens Volkmann vom Universitätsklinikum Würzburg
Dr. Walter Wrobel von der Retina Implant AG, Reutlingen
beim Kongress „MedTech Pharma 2012“ vom 4. bis 5. Juli in Nürnberg.

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