Internet-Spezialisten dreier europäischer Forschungsprojekte treffen sich an der TU Dresden

Der Lehrstuhl Softwaretechnologie an der Fakultät Informatik der TU Dresden ist im Rahmen des europäischen AQUILA-Forschungsprojektes vom 20. bis 22. November 2001 Gastgeber und Veranstalter eines gemeinsamen Arbeitstreffens dreier europäischer Forschungsprojekte mit der offiziellen Zwischenbegutachtung der Projekte durch die Europäische Union. Die drei Projekte AQUILA, CADENUS und TEQUILA gehören zum sogenannten „Premium IP Cluster“ des europäischen Forschungsprogramms „IST“. Die ca. 50 Teilnehmer stammen aus Industrie und Forschung von dreizehn europäischen Ländern und arbeiten an konkreten Visionen und Technologien für das Internet von Morgen.

Weitere Informationen:
Technische Universität Dresden, Fakultät Informatik, Institut für Software- und Multimediatechnik, Professor Heinrich Hußmann, Telefon (03 51) 4 63 – 3 84 64, Fax (03 51)
4 63 – 3 84 59, E-Mail: Heinrich.Hussmann@inf.tu-dresden.de

Media Contact

Birgit Berg idw

Weitere Informationen:

http://www.ist-aquila.org/

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Bakterien für klimaneutrale Chemikalien der Zukunft

For­schen­de an der ETH Zü­rich ha­ben Bak­te­ri­en im La­bor so her­an­ge­züch­tet, dass sie Me­tha­nol ef­fi­zi­ent ver­wer­ten kön­nen. Jetzt lässt sich der Stoff­wech­sel die­ser Bak­te­ri­en an­zap­fen, um wert­vol­le Pro­duk­te her­zu­stel­len, die…

Batterien: Heute die Materialien von morgen modellieren

Welche Faktoren bestimmen, wie schnell sich eine Batterie laden lässt? Dieser und weiteren Fragen gehen Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit computergestützten Simulationen nach. Mikrostrukturmodelle tragen dazu bei,…

Porosität von Sedimentgestein mit Neutronen untersucht

Forschung am FRM II zu geologischen Lagerstätten. Dauerhafte unterirdische Lagerung von CO2 Poren so klein wie Bakterien Porenmessung mit Neutronen auf den Nanometer genau Ob Sedimentgesteine fossile Kohlenwasserstoffe speichern können…

Partner & Förderer