Intel® Leibniz Challenge 2011: Bewerbungsphase startet

Der bundesweite Schülerwettbewerb, den Intel innerhalb der Intel® Bildungsinitiative gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover und der Initiative D21 veranstaltet, findet 2011 bereits zum fünften Mal in Folge statt. Teilnahmeberechtigt sind Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 aus Deutschland sowie deutschen Schulen im Ausland.

Die Intel® Leibniz Challenge beginnt mit der Veröffentlichung der ersten Aufgabe am Montag, 7. Februar 2011, und endet mit der Lösungseinsendung der vierten Aufgabe am Sonntag, 5. Juni 2011. Dieses Mal erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem Aufgaben aus den Themengebieten Green IT und regenerative Energiegewinnung.

Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Sieger erfolgt im Rahmen der Abschlussveranstaltung Anfang Juli 2011 an der Leibniz Universität Hannover. Der internetbasierte Wettbewerb zielt darauf ab, junge Menschen für „MINT-Fächer“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu interessieren und an Ingenieurberufe heranzuführen.

Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Spaß am Tüfteln
Im Verlauf der Intel® Leibniz Challenge setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit jeweils vier Aufgaben auseinander, deren Themen zu den Grundlagen der Arbeit von Mathematikern, Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern gehören. Die einzelnen Teams mit je drei bis fünf Schülerinnen und Schülern haben für die Bearbeitung der Aufgaben jeweils zwischen vier und fünf Wochen Zeit. Die Einreichung der Lösungen erfolgt über das Internetportal der Intel® Leibniz Challenge (http://www.intel-leibniz-challenge.de/). Hier gibt es auch ein Forum, in dem sich die Teilnehmenden untereinander austauschen können. Auf diese Weise ist es möglich, dass Schüler und Schülerinnen verschiedener Klassen, Schulen, Städte und Länder in einem Team zusammenarbeiten können.

Um mit den Aufgaben so nah wie möglich am Alltag der MINT-Berufe zu sein, werden diese von Intel-Entwicklungsingenieuren in Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachlehrern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover erstellt. Zudem sind sie so aufbereitet, dass sie in Schul-AGs eingesetzt werden bzw. der Lehrkraft als Impulsgeber für den Unterricht dienen können. In vielen Bundesländern kann der Wettbewerb darüber hinaus sogar Teil des bewerteten Unterrichts sein und als Facharbeit oder freiwilliges Abiturprüfungsfach anerkannt werden.

Mitmachen lohnt sich
Die Teilnahme an der Intel® Leibniz Challenge zahlt sich aus: Neben Betriebspraktika bei Intel in Braunschweig, erwarten die Gewinnerinnen und Gewinner auch Studiengutscheine der Leibniz Universität Hannover und zahlreiche hochwertige Sachpreise wie Notebooks und Netbooks aus dem Hause Acer, die als neuer Hardware-Partner die Intel® Leibniz Challenge 2011 unterstützen. Darüber hinaus werden unter anderem Preise in den Kategorien „Beste 9. Klasse“, „Beste 10. Klasse“ sowie Schul- und Lehrerpreise vergeben.

„Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Kreativität und Durchhaltevermögen sind die Grundlagen für ein erfolgreiches Studium sowie die spätere Berufstätigkeit“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. „Die Intel® Leibniz Challenge leistet hier einen wichtigen Beitrag: Da die Aufgaben nur als Gruppe gelöst und eingereicht werden dürfen, wird die Arbeit im Team gefördert. Die verschiedenen, zum Teil komplexen Aufgaben verlangen von den Teilnehmenden neben Kreativität und Interesse am Forschen und Tüfteln auch Durchhaltevermögen. Vor allem aber vermittelt der Wettbewerb, dass Naturwissenschaften und Technik spannende Berufsfelder mit vielfältigen Tätigkeitsbereichen sind.“

„Mit der Intel® Leibniz Challenge wollen wir das Interesse von Jugendlichen an naturwissenschaftlich-technischen Themen wecken und sie für den Ingenieurberuf begeistern“, ergänzt Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland und Initiator der Intel Leibniz Challenge. „Die Intel® Leibniz Challenge gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, sich an MINT-Themen heran zu wagen und so einen Einblick in die Arbeit von Mathematikern, Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern zu bekommen. Sie ist ein Bestandteil der Intel® Bildungsinitiative, die unter anderem darauf abzielt, die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung an Hochschulen zu fördern.“

Leibniz Universität Hannover
Mit Wissen Zukunft gestalten – interdisziplinär und in einer großen Fächerbreite: An der Leibniz Universität Hannover, gegründet 1831 als höhere Gewerbeschule, lernen heute rund 21.000 Studierende in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 160 Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.
Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und

-institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Die Intel® Bildungsinitiative
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, nimmt sich gesellschaftlicher Herausforderungen an und engagiert sich für die Verbesserung der Bildungsqualität. Die Intel® Bildungsinitiative umfasst deshalb zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern. Die vielfältigen Projekte der Intel® Bildungsinitiative zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien.
Darüber hinaus kooperiert die Intel® Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist seit Januar 2009 Präsident der Initiative D21. Seit Juni 2010 ist er zudem Mitglied des Senats bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.

Weitere Informationen zur Intel® Bildungsinitiative unter http://www.intel.de/Education

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Jessica Lumme idw

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