Verleihung des HANS-SAUER-PREIS zum Thema "Forschung über Erfinder" in Berlin

Mit diesem werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten in Themenfeldern ausgezeichnet, die – orientiert an den Handlungsfeldern der Stiftung – von Experten definiert werden. Im Rahmen des aktuellen Wettbewerbs werden Forschungsarbeiten honoriert, die sich mit der weithin vernachlässigten Rolle des Erfinders und Erfinder-Unternehmers sowie dem Prozess des Erfindens auseinandersetzen.

Die Preisträger wurden von einer interdisziplinär besetzten Jury ausgewählt und sollen im Rahmen der Veranstaltung mit ihren Arbeiten, die ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Wettbewerbsthema einnehmen, vorgestellt werden. Die beiden ersten, mit 5000 Euro und einer Förderoption dotierten Preise gehen an die Münchner Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Karin Hoisl (für Ihre Dissertation „A Study of Inventors“) und die US-amerikanische Psychologin Sheila J. Henderson, Ph.D. (für zwei Beiträge aus der psychologischen Kreativitätsforschung zum Thema Erfinder/Erfinden). Ein mit 2500 Euro dotierter historischer Sonderpreis wurde dem US-amerikanischen Wissenschaftshistoriker Myles W. Jackson für sein Buch über Joseph von Fraunhofer („Spectrum of Belief“) zugesprochen.

Die Preisträger und ihre Arbeiten sollen während der Preisveranstaltung vorgestellt und gewürdigt werden. Die Laudationes werden von Professor Dietmar Harhoff (Ludwig-Maximilians-Universität München), Prof. Dr. Harald Mieg (Humboldt-Universität Berlin) und Professor Hans-Jörg Rheinberger (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin) gehalten.

Für nähere Informationen und Hinweise zur Teilnahme wenden Sie sich an:

HANS-SAUER-STIFTUNG
Stichwort „HANS-SAUER-PREIS“
Fichtenstraße 5
82041 Deisenhofen
089/6136720
sauer@hanssauerstiftung

Ansprechpartner für Medien

Ulrike Sauer idw

Weitere Informationen:

http://www.hanssauerstiftung.de

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