Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IVAM-Workshop: Mikrosystemtechnik schafft Wettbewerbsvorteile für die Bio- und Gentechnologie

03.08.2001


In einem industriellen Workshop der IVAM berichten Anwender und Anbieter über die neuesten Entwicklungen und das Marktpotenzial der Mikrosystemtechnik in der Bio- und Gentechnologie.

Unbestritten zählen die Bio- und Gentechnologie zu den wichtigsten Anwendungsfeldern von mikrosystemtechnischen Produkten. Miniaturisierte Systeme unterstützen die Industrie beispielsweise beim High-Throughput-Screening in der Wirkstoffforschung oder bei der Sequenzierung von Nukleinsäuren.

Im IVAM-Workshop Mikrosystemtechnik schafft Wettbewerbsvorteile für die Bio- und Gentechnologie am 24. August 2001 in Dortmund informieren industrielle Anbieter über die technologischen Potenziale der Mikrosystemtechnik für innovative Applikationen in der Bio- und Gentechnologie. Exponierte Vertreter aus der Bio- und Gentechnik-Industrie erläutern ihre Anforderungen an die Mikrosystemtechnik.

Aus der Sicht der industriellen Anwender von Mikrosystemen berichtet zum Beispiel Dr. Rolf Günther von der EVOTEC BioSystems AG über Effektive Integration von Mikrosystemen in Prozessen der Wirkstoffsuche Einen Überblick über die Mikrofluidik-basierte Bioanalytik gibt Dr. Carlo Effenhauser von Roche Diagnostics.

Als Anbieter von Mikrosystemtechnik für die Bio- und Gentechnologie ist zum Beispiel die Protron Mikrotechnik GmbH vertreten. Dr. Ralf Höper informiert über Silizium-basierte mikrofluidische Systeme. Im Anschluss stellen Dr. Ralf-Peter Peters und Dr. Holger Bartos von STEAG microParts die Entwicklung und Fertigung mikrofluidischer Biochips dar. Über Mikrostrukturen in Glas für biotechnologische Anwendungen referiert Dagmar Vogel von der mgt mikroglas technik AG. Dr. Frank Bartels, Geschäftsführer der Bartels Mikrotechnik GmbH, stellt die Excimerlaserbearbeitung zur flexiblen und schnellen Herstellung mikrotechnischer Kunststoffkomponenten vor. Mikrofluidiksysteme in Kunststoff: Von der manuellen zur automatisierten Fertigung ist das Thema eines Vortrags von Wilfried Röpke von Mildendo.

Der Workshop findet am 24. August 2001 im REFA-Informatik-Center statt. Das komplette Programm sowie Anmeldeunterlagen stehen im Internet unter www.ivamnrw.com zum Herunterladen bereit. Die Teilnahmegebühr beträgt 155 Euro zzgl. MwSt. Fragen und Anregungen nimmt Dr. Christine Neuy unter Tel.: +49 (0) 2 31/97 42-1 48 oder E-Mail: cn@ivam.de entgegen.

Iris Lehmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.ivamnrw.com/

Weitere Berichte zu: Gentechnologie Mikrosystem Mikrosystemtechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"
20.09.2018 | BusinessForum21

nachricht Gesundheitstipps und ein virtueller Tauchgang zu Korallenriffen
20.09.2018 | Jacobs University Bremen gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Im Focus: Bio-Kunststoffe nach Maß

Zusammenarbeit zwischen Chemikern aus Konstanz und Pennsylvania (USA) – gefördert im Programm „Internationale Spitzenforschung“ der Baden-Württemberg-Stiftung

Chemie kann manchmal eine Frage der richtigen Größe sein. Ein Beispiel hierfür sind Bio-Kunststoffe und die pflanzlichen Fettsäuren, aus denen sie hergestellt...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

Gesundheitstipps und ein virtueller Tauchgang zu Korallenriffen

20.09.2018 | Veranstaltungen

Internationale Experten der Orthopädietechnik tagen in Göttingen

19.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

20.09.2018 | Biowissenschaften Chemie

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Was Einstein noch nicht wusste

20.09.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics