Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HANNOVER MESSE 2010: Themenservice aktuell - Folge 3

19.04.2010
So schnell kann ein Fahrrad sein

Der Frühling kommt und mit ihm die Zweiräder. In Zukunft werden vielleicht Räder das Straßenbild beherrschen, die bisher eher selten zu sehen waren: Elektrofahrräder, eine Mischung aus Motor- und Fahrrad. Ein besonders innovatives Exemplar dieser Gattung präsentiert die Berliner ErockIT GmbH auf der HANNOVER MESSE 2010.

Das elektrisch betriebene eROCKIT wird - wie beim Fahrrad auch - durch das Treten der Pedale angetrieben. Neu ist, dass die aufgewendete Muskelkraft multipliziert wird und damit nahezu die Leistung eines Motorrads erbringt. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer eingesetzte Muskelkraft und gibt sie multipliziert mit einem Faktor bis zu 50 an das Hinterrad ab. Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 80 Stunden­kilometern sind somit möglich. Die zusätzliche Energie zur Muskelkraft kommt aus der Steckdose, an der die Lithium-Ionen-Akkus aufgeladen werden. Kosten: ein Euro für rund 80 Kilometer.

ErockIT GmbH
Boxberger Straße 3
D-12681 Berlin
Tel.: +49 30 32529336
Mobil: 0176 48365044
www.erockit.net
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Beres Seelbach
Halle 27, Stand D76
Mobil: 0179 468 60 12
info@lautlos-durch-die-stadt.de
Weltweit Geschäfte tätigen - ganz ohne Sprachprobleme
Die zunehmende Globalisierung der Unternehmenswelt erfordert im Bereich Qualitätsmanagement ein Computer-Aided-Quality-System (CAQ-System), mit dem alle Mitarbeiter - auch über Ländergrenzen hinweg - arbeiten können. Teams müssen weltweit ohne Umwege und Einschrän­kungen miteinander kommunizieren können. CASQ-it, das die Firma Böhme & Weihs auf der HANNOVER MESSE 2010 präsentiert, erfüllt diesen Anspruch und stellt problemlos die weltweit genutzten Text­zeichen und Sprachen im internationalen Unicode-Standard dar.

CAQ nutzt konsequent EDV im Qualitätsmanagement, um qualitäts­sichernde Maßnahmen im Unternehmen zu planen und durchzuführen - und das nicht nur national, sondern weltweit. Umso wichtiger, dass die Qualitätsmitarbeiter in der ganzen Welt miteinander ohne Sprachbarrie­ren kommunizieren können. Ob Süd-, Ost-, West- oder Mitteleuropäisch, ob Baltisch, Kyrillisch oder Asiatisch - die gesamten Bedienoberflächen, Kataloge und Stammdaten werden in den CAQ-Modulen des Ausstellers in beliebigen Zeichensätzen dargestellt.

Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG
Engelsfeld 9
D-45549 Sprockhövel
Tel.: +49 2339 91820
www.boehme-weihs.de
Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2010:
Janine Keck
Halle 17, Stand B66
E-Mail: marketing@boehme-weihs.de
Strom tanken ohne Steckdose
Elektrofahrzeuge sind derzeit die Renner in Sachen umweltfreundliche Mobilität in der City. Allerdings müssen sie relativ häufig zum "Auftanken" an die Steckdose. Wie sich an Tankstationen ein Kabelsalat mehrerer Fahrzeuge vermeiden lässt, zeigt die ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH mit dem induktiven Tanken auf der HANNOVER MESSE 2010.

Beim neuen induktiven Tanken fährt das Automobil einfach über eine Metallplatte. Da auch unter dem Fahrzeug eine Metallplatte installiert ist, kann nun der Strom fließen und die Batterien laden sich auf. Das (laut Hersteller) einzigartige kabellose Tanksystem wird mit einer Abrech­nungs-Software für bis zu sechs Fahrzeuge pro Ladesäule angeboten.

ERO Edelstahl-Rohrtechnik GmbH
Industriestr. 1
D-29410 Salzwedel
Tel.: +49 39035 950 0
Fax: +49 39035 950 142
www.edelstahltechnik.com
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Dr. Peter Westerbarkey
Halle 4, Stand G05, Sachsen-Anhalt Gemeinschaftsstand
Effektive Reinigung von Straßen nach Unfällen
Unfälle und Havarien gefährden nicht nur die Gesundheit, sondern oft auch die Umwelt. Damit Schadstoffe wie Öle und Fette schnell von den Straßen verschwinden, werden bereits erfolgreich eingesetzte Reini­gungsmittel durch intensive Forschung weiter verbessert. Die Universität Cottbus zeigt auf der HANNOVER MESSE 2010 optimierte Produkte.

Die effektive Reinigung von Verkehrsflächen mit unterschiedlichen Fahr­bahnbelägen stellt hohe Anforderungen an die Reinigungsmittel. In einem Kooperationsprojekt intensivieren der Lehrstuhl Altlasten der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus sowie der Truck und Havariedienst Jänicke die Forschung. Durch Zusatzstoffe, die das Ablösen und die Aufnahme der Schadstoffe erheblich verbessern, sind die neuen und sehr wirksamen Produkte HAVARSAN S4+, S6+ und S7+ für Öl- und Fettverschmutzungen entstanden. Sie sorgen mit gleichbleibend hoher Wirkung für die Reinigung von Oberflächen, die in Folge von Havarien oder Unfällen mit Schadstoffen kontaminiert sind.

Brandenburgische Technische Universität Cottbus
Lehrstuhl Altlasten
Siemens-Halske-Ring 8
D-03046 Cottbus
Tel.: +49 355 693161
Fax: +49 355 693171
www.tu-cottbus.de/altlasten
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Professor Dr. Wolfgang Spyra
Halle 2, Stand A30
Mobil: +49 171 874 86 15
E-Mail: wolfgang.spyra@tu-cottbus.de
Der Weg zum Internet der Dinge
Produkte kennen künftig ihren Werdegang, führen Tagebuch, kommuni­zieren miteinander und mit ihrer Umgebung. Das Internet der Dinge nennen Forscher des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) diese Zukunftsvision. Auf der HANNOVER MESSE 2010 lassen sie diese auf einem Demoparcours, der den kompletten Lebens­zyklus eines Produkts von der Entstehung über die Distribution in der Logistikkette bis hin zur Verwendung durch den Endverbraucher abbildet, gemeinsam mit ihren Projektpartnern SAP, Siemens und Deutsche Post DHL zur Realität werden.

Besucher können einen Auftrag für einen Holzrohling stellen, dessen Spezifikationen im Produktgedächtnis gespeichert werden. Aus der Ferti­gung kommen weitere Daten, wie der korrekte Ablauf der einzelnen Bearbeitungsschritte, hinzu. Das Werkstück kennt neben seinen Eigen­schaften die nächsten Produktionsstufen und steuert selbst seinen Ferti­gungsprozess in einer miniaturisierten Fabrikanlage.

Im Verlauf der Fertigung und des Transportweges sammelt das digitale Produktgedächtnis sensorische Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung, Zeitverzug, Ortsveränderung, Vollständigkeit der Sendung oder die CO2-Belastung. Im Anschluss können Auftraggeber oder Kunden Informationen aus dem digitalen Produktgedächtnis abrufen und so den Herstellungs- und Vertriebsprozess detailliert nachvollziehen und über­prüfen.

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)
Campus D3.2
Stuhlsatzenhaus 3
D-66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681 302 5151
Fax: +49 681 302 5341
www.dfki.de
Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2010:
Heike Leonhard
Halle 17, Stand D27
Mobil: +49 177 299 19 71
E-Mail: Heike.Leonhard@dfki.de
Neuer Kollektor liefert konzentrierte Sonnenenergie
Sonnenenergie konzentriert gebündelt: Die Besonderheit der Solarspiegel von Feranova ist die Sandwich-Bauweise - ein Patent des Unternehmens. Auf der HANNOVER MESSE 2010 stellt Feranova seinen neuartigen Kollek­tor vor.

Im Bereich der Concentrated Solar Power (CSP) setzt Feranova den so genannten Fresnel-Kollektor ein, der die Direktstrahlung der Sonne mit Hilfe einer neu entwickelten und innovativen Spiegeltechnologie bündelt. Dieser Aluminium-Sandwich-Spiegel zeichnet sich besonders durch Beständigkeit gegenüber Windlasten sowie Witterungs- und Salzeinflüs­sen in Meeresnähe aus. Eine teure Unterkonstruktion ist nicht erforder­lich. Durch das geringe Eigengewicht dieser speziellen Spiegel lässt sich zudem eine sehr große Spiegellänge von bis zu vier Metern realisieren, was sich wiederum im geringeren Materialbedarf bei der Unterkonstruk­tion auswirkt.

Die Anwendungsgebiete der erzeugten solarthermischen Leistung reichen von thermischen Solarkraftwerken, solarer Kühlung, Prozessdampf­erzeugung und Wärme bis hin zur solaren Meerwasserentsalzung. Hierbei fungiert Feranova als Technologielieferant, Projektentwickler und Generalunternehmer.

Feranova GmbH
Carl-Wintzer-Str. 19
D-49124 Georgsmarienhütte
Tel.: +49 5401 3658840
Fax: +49 5401 3658869
www.feranova.com
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Serkan Kadi
Halle 2, Stand A30
Mobil: +49 177 835 95 89
E-Mail: serkan.kadi@feranova.com
Bionischer Elefantenrüssel wird zum Handling-Assistenten
Ein Elefantenrüssel ist schon faszinierend: Er ist flexibel, überträgt hohe Kräfte und dient als präzises Greifwerkzeug. Möglich machen dies hierar­chisch angeordnete Muskeln und ein optimiertes Bewegungsmuster. All diese Eigenschaften nahm sich Festo zum Vorbild für seinen neuen bioni­schen Handling-Assistenten. Das eindrucksvolle Ergebnis können Besucher nun auf der HANNOVER MESSE 2010 bestaunen.

Auf den ersten Blick scheint der bionische Handling-Assistent fast lebendig zu sein. Tatsächlich steckt darin aber Mechatronik vom Feinsten: Der künstliche Rüssel besteht aus drei Grundelementen zur räumlichen Bewegung sowie einer Handachse und einem Greifer mit adaptiven Fingern. Die Einsatzfelder der Neuentwicklung reichen vom automatisier­ten Greifen empfindlicher Teile, wie Früchte und Eier, über die Teilauto­matisierung in der Viehwirtschaft, wie etwa das Melken, bis hin zur Unterstützung körperlich eingeschränkter und alter Menschen.

FESTO AG & Co. KG
Ruiter Straße 82
D-73734 Esslingen
Tel.: +49 180 303 1111
Fax: +49 711 347 2628
www.festo.com
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Christopher Haug
Halle 15, Stand D07
E-Mail: haug@de.festo.com
Alles im Blick: Sichtsystem für mobile autonome Roboter
Damit Roboter selbstständig ihre Umgebung erkunden und Hindernissen ausweichen können, müssen sie "sehen" können. Das Prinzip: Zwei Kameras in einem Roboter nehmen Fotos von der Umgebung auf und verarbeiten sie in Echtzeit. Die Technische Universität München forscht in diesem Fachbereich und stellt ihre Ergebnisse auf der HANNOVER MESSE 2010 vor.

Das allgemeine Sichtsystem für mobile autonome Roboter wurde am Institut für Technik Autonomer Systeme entwickelt. Es ermöglicht Robotersystemen, unbekannte Umgebungen selbstständig zu erkunden. Zu einem gewünschten Punkt navigieren, Hindernissen ausweichen und Objekte auffinden - dies sei alles kein Problem, so die Forscher der TU München. Hauptsensoren sind zwei hochauflösende 5-MP-Kameras, die eine detaillierte Modellierung der Umgebung ermöglichen. Um das Umfeld zu erfassen, werden zwölf Bilder pro Sekunde aufgenommen und gleichzeitig verarbeitet. Die Analyse dieses gewaltigen Datenstromes (120 MB/s) in Echtzeit ist eine herausragende Eigenschaft des Systems.

Um dies zu erreichen, wird das Bild in Bereiche unterschiedlicher Aufmerk­samkeitskategorien unterteilt und aufwändige Rechenoperationen nur in solchen Gebieten angewendet, in denen die Information benötigt wird. So können Objekte auf einem hohen Detaillevel betrachtet und gleichzeitig die benötigten Rechenleistungen gering gehalten werden.

Technische Universität München
Arcisstraße 21
D-80333 München
Tel.: +49 89 289-01
Fax: +49 89 289-22000
www.portal.mytum.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Gerhard Rohe
Halle 2, Stand A54
Mobil: +49 89 6004 3933
E-Mail: gerhard.rohe@unibw.de
Klimafreundlicher Zement
Bei Luftverschmutzungen durch den Klimakiller CO2 denken die Meisten zuerst an den Autoverkehr. Ähnlich schädlich fürs Klima sind aber auch Zementwerke. Durchschnittlich wird bei der Zementherstellung pro Tonne ca. eine Tonne CO2 freigesetzt. Wie sich das ändern lässt, zeigen Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie KIT mit dem neuen Celitement auf der HANNOVER MESSE 2010.

Celitement ist mit dem meist für die Herstellung von Mörtel und Beton eingesetzten Portlandzement vergleichbar. Das neue zementäre Binde­mittel basiert auf bisher unbekannten hydraulisch aktiven Calcium­hydrosilikaten. Der Clou daran: Bei der Herstellung lassen sich im Vergleich zur Produktion von herkömmlichem Portlandzement bis zu 50 Prozent an Energie und CO2-Emission einsparen. Besucher können sich durch einen Film über die Herstellung von Celitement informieren und Proben des neuen Zements persönlich unter die Lupe nehmen.

Karlsruher Institut für Technologie KIT
Kaiserstr. 12
D-76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608 6586
Fax: +49 721 608 5715
www.kit.edu
Ansprechpartnerin auf der HANNOVER MESSE 2010:
Monika Landgraf
Halle 2, Stand C18
E-Mail: Monika.Landgraf@kit.edu
Elektronik aus dem Tintenstrahldrucker
Tintenstrahldrucker taugen zu weit mehr als dem schnellen Ausdruck von Familienfotos. Das beweist die Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften auf der HANNOVER MESSE 2010 mit ihrem Druckverfahren für elektronische Schaltungen.

Die neue Art der Herstellung elektronischer Schaltungen funktioniert eigentlich ganz einfach: Silbertinte mit Nanopartikeln wird auf eine Substratoberfläche durch einen Inkjet-Druck aufgetragen und einer Wärmebehandlung unterzogen. Danach sind die Strukturen elektrisch leitend. Aufbringen lassen sich die so produzierten Schaltungen auf Polymere, Keramik oder sogar Papier. Mit dem Tintenstrahldrucker lassen sich außerdem auch Widerstände in Form gedruckter Carbon Nano Tubes in die Schaltung einbetten.

Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Nürnberg
Fakultät efi
Keßlerplatz 12
D-90489 Nürnberg
Tel.: +49 911 5880 0
Fax: +49 911 5880 1109
www.ohm-hochschule.de
Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2010:
Prof. Dr.-Ing. Werner Jillek
Halle 2, Stand A54, bei: Bayern Gemeinschaftsstand
E-Mail: werner.jillek@ohm-hochschule.de

Andrea Staude | Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Hohe Akzeptanz vor Markteinführung - Die Entwicklung des Großschranksystems VX25 von Rittal
24.04.2018 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Rittal digitalisiert Fertigung - Produktion weltweit nach Industrie 4.0
25.04.2018 | Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Bakterien ein Antibiotikum ausschalten

Forscher des HZI und HIPS haben entdeckt, dass resistente Bakterien den Wirkstoff Albicidin mithilfe eines massenhaft gebildeten Proteins einfangen und inaktivieren

Gegen die immer häufiger auftauchenden multiresistenten Keime verlieren gängige Antibiotika zunehmend ihre Wirkung. Viele Bakterien haben natürlicherweise...

Im Focus: How bacteria turn off an antibiotic

Researchers from the HZI and the HIPS discovered that resistant bacteria scavenge and inactivate the agent albicidin using a protein, which they produce in large amounts

Many common antibiotics are increasingly losing their effectiveness against multi-resistant pathogens, which are becoming ever more prevalent. Bacteria use...

Im Focus: Wenn sich Atome zu nahe kommen

„Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ - dieses Faust’sche Streben ist durch die Rasterkraftmikroskopie möglich geworden. Bei dieser Mikroskopiemethode wird eine Oberfläche durch mechanisches Abtasten abgebildet. Der Abtastsensor besteht aus einem Federbalken mit einer atomar scharfen Spitze. Der Federbalken wird in eine Schwingung mit konstanter Amplitude versetzt und Frequenzänderungen der Schwingung erlauben es, kleinste Kräfte im Piko-Newtonbereich zu messen. Ein Newton beträgt zum Beispiel die Gewichtskraft einer Tafel Schokolade, und ein Piko-Newton ist ein Millionstel eines Millionstels eines Newtons.

Da die Kräfte nicht direkt gemessen werden können, sondern durch die sogenannte Kraftspektroskopie über den Umweg einer Frequenzverschiebung bestimmt werden,...

Im Focus: Datenspeicherung mit einzelnen Molekülen

Forschende der Universität Basel berichten von einer neuen Methode, bei der sich der Aggregatzustand weniger Atome oder Moleküle innerhalb eines Netzwerks gezielt steuern lässt. Sie basiert auf der spontanen Selbstorganisation von Molekülen zu ausgedehnten Netzwerken mit Poren von etwa einem Nanometer Grösse. Im Wissenschaftsmagazin «small» berichten die Physikerinnen und Physiker von den Untersuchungen, die für die Entwicklung neuer Speichermedien von besonderer Bedeutung sein können.

Weltweit laufen Bestrebungen, Datenspeicher immer weiter zu verkleinern, um so auf kleinstem Raum eine möglichst hohe Speicherkapazität zu erreichen. Bei fast...

Im Focus: Data storage using individual molecules

Researchers from the University of Basel have reported a new method that allows the physical state of just a few atoms or molecules within a network to be controlled. It is based on the spontaneous self-organization of molecules into extensive networks with pores about one nanometer in size. In the journal ‘small’, the physicists reported on their investigations, which could be of particular importance for the development of new storage devices.

Around the world, researchers are attempting to shrink data storage devices to achieve as large a storage capacity in as small a space as possible. In almost...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Tagung 2019 in Essen: LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

14.12.2018 | Veranstaltungen

Pro und Contra in der urologischen Onkologie

14.12.2018 | Veranstaltungen

Konferenz zu Usability und künstlicher Intelligenz an der Universität Mannheim

13.12.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Ulmer Forscher beobachten Genomaktivierung "live" im Fischembryo

18.12.2018 | Biowissenschaften Chemie

Notsignal im Zellkern – neuartiger Mechanismus der Zellzykluskontrolle

18.12.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neue Methode für sichere Brücken

18.12.2018 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics