Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Initiative Mittelstand verlängert Bewerbungsfrist für INNOVATIONSPREIS-IT 2010 bis 19. Februar

16.02.2010
Reaktion auf große Bewerberresonanz und zahlreiche Anfragen

Vom 2. bis zum 6. März öffnet die CeBIT, die weltgrößte IT-Messe, ihre Pforten. Wenige Wochen vor der Messe stecken viele IT-Unternehmen mitten in den Vorbereitungen. Auf Grund zahlreicher Anfragen von Interessenten sowie der großen Resonanz verlängert die Initiative Mittelstand die Bewerbungsfrist für ihren INNOVATIONSPREIS-IT 2010 einmalig bis zum 19. Februar.

Die Deutsche Messe blickt optimistisch auf die CeBIT 2010. Nach eigenen Anga-ben sind 23 der 27 Hallen schon so gut wie ausgebucht. Täglich kommen neue Anmeldungen hinzu. Namhafte Firmen wie Amazon, Motorola und Sony Erics-son haben wieder den Weg zurück zur CeBIT gefunden. Als führende IT-Messe bildet die CeBIT auch den passenden Rahmen für die Preisverleihung des INNOVATIONSPREIS-IT 2010.

Die Initiative Mittelstand zeichnet zum nunmehr siebten Mal die innovativsten und am besten für den Mittelstand geeigneten IT-Produkte, -Dienstleistungen und -Lösungen im Rahmen der CeBIT aus. Mit der Verlängerung der Bewer-bungsfrist bis zum 19. Februar gibt die Initiative Mittelstand nun weiteren Unternehmen noch die Chance, ihre innovativen Lösungen einzureichen.

Rainer Kölmel, Initiator der Initiative Mittelstand erklärt: „Uns haben sehr viele Anfragen von Unternehmen erreicht, denen das ursprüngliche Bewerbungsende zeitlich zu knapp war, da sie mitten in den CeBIT-Vorbereitungen stecken. Auch die allgemeine Resonanz ist sehr hoch. So haben wir uns entschieden, die Be-werbungsfrist einmalig bis zum 19. Februar zu verlängern.“

Weitere Infos: http://www.innovationspreis-it.de

Kostenlose Bewerbung bis zum 19. Februar unter:
http://www.imittelstand.de/innovationspreis/bewerbung.html
Pressekontakt:
Frau Cäcilia Pietruska
Tel.: +49 (721) 15 11 8 -60
E-Mail: pietruska@huberverlag.de
Über die Initiative Mittelstand:
Die Initiative Mittelstand unterstützt mit ihrer unabhängigen Plattform www.imittelstand.de mittelstandsgeeignete Produkte und Lösungen. In Kom-bination mit ihren Medien bildet sie ein multifunktionales Netzwerk für mittelständische Unternehmen.
Über den INNOVATIONSPREIS-IT:
Der INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand fördern durch die jährliche Auszeichnung medienwirksam innovative und mittelstandsgeeignete Produkte, welche mittelständischen Unternehmen Impulse zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit geben. 2010 steht der INNOVATIONSPREIS-IT unter der Schirmherrschaft des Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie.

Cäcilia Pietruska | Initiative Mittelstand
Weitere Informationen:
http://www.innovationspreis-it.de
http://www.imittelstand.de/innovationspreis/bewerbung.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Klimafreundliche Energie aus Abwärme
20.12.2019 | Technische Universität München

nachricht Der DPG-Technologietransferpreis 2020 geht an Orcan Energy für die Nutzung von Abwärme für die CO2-freie Stromerzeugung
16.12.2019 | Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultraschnelles Schalten eines optischen Bits: Gewinn für die Informationsverarbeitung

Wissenschaftler der Universität Paderborn und der TU Dortmund veröffentlichen Ergebnisse in Nature Communications

Computer speichern Informationen in Form eines Binärcodes, einer Reihe aus Einsen und Nullen – sogenannten Bits. In der Praxis werden dafür komplexe...

Im Focus: Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter

Künstliche Intelligenz und autonome Mobilität sollen dem Strukturwandel in Thüringen und Sachsen-Anhalt neue Impulse verleihen. Mit diesem Ziel fördert das Bundeswirtschaftsministerium ab sofort ein innovatives Projekt in Halle (Saale) und Ilmenau.

Der Wasserrettungsdienst Halle (Saale) und das Fraunhofer Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik...

Im Focus: A step towards controlling spin-dependent petahertz electronics by material defects

The operational speed of semiconductors in various electronic and optoelectronic devices is limited to several gigahertz (a billion oscillations per second). This constrains the upper limit of the operational speed of computing. Now researchers from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg, Germany, and the Indian Institute of Technology in Bombay have explained how these processes can be sped up through the use of light waves and defected solid materials.

Light waves perform several hundred trillion oscillations per second. Hence, it is natural to envision employing light oscillations to drive the electronic...

Im Focus: Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Neue Technologien werden die Nachfrage nach optischen Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen erhöhen, darunter auch die Kommunikation mithilfe von...

Im Focus: Einblicke in die Rolle von Materialdefekten bei der spin-abhängigen Petahertzelektronik

Die Betriebsgeschwindigkeit von Halbleitern in elektronischen und optoelektronischen Geräten ist auf mehrere Gigahertz (eine Milliarde Oszillationen pro Sekunde) beschränkt. Die Rechengeschwindigkeit von modernen Computern trifft dadurch auf eine Grenze. Forscher am MPSD und dem Indian Institute of Technology in Bombay (IIT) haben nun untersucht, wie diese Grenze mithilfe von Lichtwellen und Festkörperstrukturen mit Defekten erhöht werden könnte, um noch größere Rechenleistungen zu erreichen.

Lichtwellen schwingen mehrere hundert Trillionen Mal pro Sekunde und haben das Potential, die Bewegung von Elektronen zu steuern. Im Gegensatz zu...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Leopoldina-Symposium: „Mission – Innovation“ 2020

21.02.2020 | Veranstaltungen

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Globale Datenbank für Karstquellenabflüsse

21.02.2020 | Geowissenschaften

Leopoldina-Symposium: „Mission – Innovation“ 2020

21.02.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Langlebige Fachwerkbrücken aus Stahl einfacher bemessen

21.02.2020 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics