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Immer wieder montags um 9 Uhr und andere Geschichten

18.12.2015

Rückblick auf das Jahr 2015 – die 12 Monatsstatistik von Stellar Datenrettung

Ja: es gab schon viele Rückblicke. Nein, in puncto Datenrettung kann nicht genügend aufgeklärt werden. Ja, die Schweizer sind gründlicher als die deutschen Firmen bei der Datenlöschung. Dafür räumen wir gerne im Sommer auf.

Beginnen wir jedoch chronologisch. Wer keine Datenpannen in diesem Jahr hatte, kann sich entspannt zurücklehnen und hat vermutlich die Regel: „1 mal täglich Back-up„ perfekt befolgt.

Im Januar wurde das Partnerprogramm von Stellar Datenrettung erweitert. Die Mitgliederzahl qualifizierter IT Fachhändler, Systemhäuser soll bis auf 5500 Partnerfirmen und IT-Dienstleister in der Region D/A/CH und den Beneluxstaaten erweitert werden. Größere Pannen zu Neujahr gab es übrigens auch nicht. Stattdessen hieß es wohl eher: Unternehmens IT aufräumen und mit guten Vorsätzen ins Jahr starten.

Das war dann im Februar bei den Privatkunden wiederum ganz anders. Besonders betroffen war die Karnevalsregion rund um Köln, Mainz und Düsseldorf. Welcher Jeck regelmäßig den Kaffee über die Laptops und Smartphones geschüttet hatte oder gerne mal im Konfettiregen mit der Technik in der Tasche gestolpert ist, wurde nicht bekannt gemacht.

Klar war nur, dass die Karnevalsöffnungszeiten in den PC-Partner Shops vor Ort für manch Betroffenen die schnelle Rettung waren. Es gab knapp 30 Prozent mehr Datenrettungsfälle aus dieser Region.

Der März stand im Zeichen der IT–Sicherheit. Was bei der Datenrettung selbstverständlich und schnell funktioniert, klappt beim Umkehrprozess nicht immer. Das ist jedoch keine Frage der Technologie sondern des Bewusstseins für rechtliche Belange und eine nachhaltigere IT-Strategie.

So zeigte die Stellar Umfrage: 30 Prozent der Firmen löschen sensible Daten bislang durch Formatieren, 23 Prozent mittels Software sowie ebenfalls 23 Prozent durch Vernichtung der Datenträger.16 Prozent der Unternehmen haben noch keine Prozesse für die Lösungen zur sicheren Datenlöschung festgelegt, 8 Prozent überlassen die Realisierung externen IT-Dienstleistern.

Im April waren die Norddeutschen die fleißigsten Datenretter, scheinbar wedelte es einige Festplatten kräftig durcheinander.

Der Mai ist nicht nur der Hochzeitsmonat Nummer 1, er bringt auch die Fotografen mächtig ins Schwitzen. So gab es bei den Datenrettungsaufträgen einen Anstieg von SD Karten aus Kameras um 38 Prozent zu vermelden.

Die meisten Hobby- und Profifotografen warten zudem nicht lange, sie werden zur Ehrenrettung schnell selbst aktiv. Bei den Softwaredownloads zur schnellen Selbsthilfe und Wiederherstellung von Bilddateien waren fast 29,5 Prozent mehr zu verzeichnen.

Juni und August: Raus in die Natur und dann irgendwann mal Urlaub machen. Natürlich immer erreichbar. Das bedeutet dann aber auch: Segeln und Wasserplanschen mit Technik im Gepäck ist nicht ohne Risiko. Fürs Smartphone. Es gab einen Anstieg unter anderem bei der Data Recovery von iPhones mit Wasserschaden um 23 Prozent. Smartphone Regen im Sommer, aber das MacLab steht bereit.

Dazwischen lag der Juli: Der war irgendwie von fleißigen IT-Abteilungen geprägt. Über 22 Prozent mehr RAID Systeme als in den Vorjahren mussten wiederhergestellt werden. „Wartungsmonat“ Juli? Testen die Verantwortlichen in den Sommerferien, ob das RAID noch funktioniert?

Im September wurde festgestellt: IT Leiter aus Österreich sind im September besonders rege. Und auch hier war das Schlagwort wieder RAID. Die bearbeiteten RAID Fälle waren um 12 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

Damit wären wir bei der Schweiz: im September und Oktober kamen überproportional viele Schweizer Firmenanfragen. Diese setzen zudem vorrangig auf Datensicherheit mit mobilen Geräten für neue Mitarbeiter und kümmern sich um Lizenzen für Wiping.

Im November: Jetzt können auch die Partner aktiv werden. Mit den neuen Stellar Toolkits ausgestattet können IT Fachhändler bei Bedarf die defekten Daten von verschiedenen Medien ihrer Kunden vor Ort auslesen und wiederherstellen.

http://www.stellardatenrettung.de/unsere-partner.htm

Bei den schwierigen Fällen kommt das Stellar Reinraum Labor in bewährter Art und Weise zum Einsatz.

Dezember: Den meisten wird wieder einmal die Zeit für eine ganz und gar gründliche Datensicherung fehlen. Sicherheitscheck für Festplatten und Speichermedien? Wer das bedenkt und geschafft hat, kann mit bestem Gewissen ins Jahr 2016 starten.

Zum Schluß noch die Frage unabhängig von Jahr und Monat. An welchem Tag der Woche werden die Leute besonders aktiv, wenn es um verlorene, beschädigte oder gelöschte Daten geht?
Zumindest bei Stellar sind es die Montage. Immer montags pünktlich um 9 Uhr in der Früh gibt es die meisten Anrufe und Datenrettungsfälle.

Über Stellar Datenrettung
Stellar Datenrettung ist das weltweit einzige ISO-zertifizierte Datenrettungsunternehmen welches sowohl in der Entwicklung von Datenrettungssoftware, als auch in der professionellen Datenrettung erfolgreich tätig ist. Das Stellar Datenrettungslabor verfügt über einen modernen, ISO-zertifizierten Reinraum der Klasse 100. Datensicherheit hat höchsten Stellenwert, so erhielt Stellar das BDO Sicherheitszertifikat und ist unter anderem Mitglied der Allianz für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt weltweit mehr als 2 Millionen zufriedene Kunden und ist in Deutschland seit über 20 Jahren in der Datenrettung erfolgreich tätig. Stellar hat 5 Standorte in Deutschland (Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt), 2 Standorte in der Schweiz (Genf, Zürich) und 1 Standort in Österreich (Wien).

Weitere Informationen über Stellar: www.stellardatenrettung.de
Stellar Datenrettung Österrreich: http://www.stellardatenrettung.at
Stellar Datenrettung Schweiz: http://www.stellar.ch


Twitter: Twitter.com/StellarDataDE
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