null

Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GFOS startet mit interessanten Projekten ins neue Jahr

19.01.2010
Mittelständischer Softwareanbieter sieht das Ergebnis von 2009 positiv und stellt einen deutlichen Aufwärtstrend fest

Mit positiven Vorzeichen startet der mittelständische Softwarehersteller GFOS mbH, Essen, ins Jahr 2010. „Im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sind wir 2009 mit einem blauen Auge davon gekommen“, betont Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter des Softwareherstellers GFOS. Die insgesamt recht guten Zahlen des letzten Jahres nehmen die Essener als Motivationsschub mit ins neue Jahr. 2009 konnte das Softwarehaus beispielsweise sein Kerngeschäft weiter ausbauen.

„Der Aufwand, neue Kunden zu gewinnen, ist zwar historisch hoch, aber wir sind zuversichtlich, dass die nächsten Monate weiterhin positiv verlaufen werden, haben wir doch in den ersten Januartagen bereits einige Projekte gewonnen“, erläutert der Unternehmer. „Unsere Software unterstützt die Unternehmen aktiv dabei, ressourcensparend zu produzieren und Personal effizienter einzusetzen, sich also heute schon für morgen aufzustellen“, so Röhrig weiter. Während im vergangenen Jahr viele Unternehmen IT-Projekte eher geschoben haben, werden diese nun z. T. auch kurzfristig realisiert.

In Essen lässt man sich auch weiterhin nicht von der immer noch eher verhaltenen Stimmung anstecken. So werden dort nach wie vor qualifizierte Consulter gesucht. Im August will man zudem wieder 5-7 Auszubildende einstellen, wenn sich genügend qualifizierte Bewerber finden lassen.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Dr. Christine Lötters
Frau Julia Deuker
Cathostr. 5
45356 Essen
Tel. +49 (0)201 / 61 300 -750 / -710
Fax +49 (0)201 / 61 93 17
E-Mail: presse@gfos.com
Über die GFOS
Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, Essen, ist ein führender Softwareanbieter, dessen Ziel die ganzheitliche Integration aller Unternehmensdaten ist. Aus diesem Grund werden alle Unternehmens-Ressourcen in einem informationstechnischen System zusammengeführt und horizontal sowie vertikal integriert.

Mit dem Ansatz StURM® dem "Strategischen Unternehmens-Ressourcen-Management" und der modernen Softwarefamilie X/TIME® visualisiert, kontrolliert und steuert die GFOS alle Ressourcen eines Unternehmens / einer Organisation entlang der Wertschöpfungskette und liefert somit die Grundlage fundierter Management- und Mitarbeiterentscheidungen.

Das mittelständische Software- und Systemhaus GFOS entwickelt, vertreibt, konzipiert und implementiert Lösungen für Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung.

Seit 1988 am Markt, gehört die GFOS heute zu den beständigsten und erfolgreichsten Anbietern für Softwarelösungen in diesem Segment. Die neue Generation 4.x der Softwarefamilie X/TIME® basiert auf modernsten Modellen, Architekturen, Entwicklungsumgebungen und Tools. Die integrierte Zeit-, Betriebs- und Personaldatenlösung wurde bis heute über 3.000 Mal in unterschiedlichsten Branchen installiert, davon 400 Mal im Ausland. Weltweit vertrauen derzeit mehr als 1.000 Kunden auf GFOS. X/TIME® wurde bereits in 13 Sprachen übersetzt und ist aktuell in 18 Ländern zu finden.


Weitere Informationen:

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie