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Einstiegs-Infrarotsysteme mit visueller Kamera, Analyse- & Bild-im-Bild-Funktion

06.02.2009
Infrarotkameras FLIR i40 & i60 bieten mehr als nur Elektrothermografie

Infrarotkameras FLIR i40 & i60
FLIR i40 & i60: Mehr als nur Elektrothermografie FLIR stellt zwei neue Infrarotkameramodelle für thermografische Untersuchungen z. B. an elektrischen Anlagen vor: Als kleinere und größere Schwestern der FLIR i50 verfügen auch die FLIR i40 und die FLIR i60 über eine Auswahl spezieller Messfunktionen. Die Kameras richten sich mit einem Preis zwischen ca. 4.000 und 7.000 Euro (je nach Ausstattung und Model) sowohl an Einsteiger wie auch an erfahrene Thermografen für den täglichen Einsatz, um Probleme an elektrischen Anlagen aufzudecken, mechanische Störungen zu ermitteln, vorbeugende Wartungsmaßnahmen auszuführen und Energie zu sparen. Copyright: Flir Systems AB

FLIR stellt zwei neue Infrarotkameramodelle für thermografische Untersuchungen z. B. an elektrischen Anlagen vor: Als kleinere und größere Schwestern der FLIR i50 verfügen auch die FLIR i40 und die FLIR i60 über eine Auswahl spezieller Messfunktionen.

Die Kameras richten sich mit einem Preis zwischen ca. 4.000 und 7.000 Euro (je nach Ausstattung und Model) sowohl an Einsteiger wie auch an erfahrene Thermografen für den täglichen Einsatz, um Probleme an elektrischen Anlagen aufzudecken, mechanische Störungen zu ermitteln, vorbeugende Wartungsmaßnahmen auszuführen und Energie zu sparen.

Auflösung und Bild-im-Bild-Funktion
Die Infrarotauflösung der FLIR i40 beträgt 120x120 Bildpunkte, die FLIR i50 hat 140x140 Pixel und die FLIR i60 sogar 180x180 Pixel - bei einer exzellenten thermischen Empfindlichkeit und einem Messbereich von -20°C bis 350°C. Außerdem besitzen die Kameras eine 2,3 Megapixel-Digitalkamera für scharfe Aufnahmen im Tageslichtbereich. Kombinierbar werden Infrarot- und Realbild mit der FUSION-Bild-im-Bild-Funktion: Ein Tageslichtbild wird in hoher Auflösung durch das radiometrische Infrarotbild zeitgleich überlagert. So lassen sich Probleme wesentlich schneller erkennen und kritische Bereiche präzise lokalisieren.
Speicherkapazität
Bis zu 1000 vollradiometrische Infrarotbilder finden auf der 1-Gigabyte-Micro-SD-Karte platz und ermöglichen einen schnellen, einfachen Transfer der JPEG-Daten auf jeden PC zur Betrachtung bzw. Weiterverarbeitung mit der mitgelieferten Auswertungs- und Berichts-Software QuickReport von FLIR. Alle in der Kamera gespeicherten Bilder können auf dem großen 3,5-Zoll-Kameradisplay auch in einer Bildgalerie angezeigt werden. So behält der Thermograf auch vor Ort immer die Übersicht über die bereits gespeicherten Infrarot- und Realbildaufnahmen.
Handlich und leicht
In Punkto Handlichkeit und Gewicht setzt FLIR weitere Maßstäbe auf dem Markt: Die staub- und spritzwassergeschützten Kameras (IP54) wiegen jeweils nur 600 g. Dabei bieten sie mehr erweiterte Funktionen als vergleichbare Modelle mit doppeltem Gewicht. Serienmäßig sind außerdem ein Laserpointer und eine LED-Lampe für Inspektionen in finsteren Ecken. Langlebige, problemlos austauschbare Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen ein kontinuierliches, konzentriertes Arbeiten von bis zu 5 Stunden.

"Die neuen Kameras der i-Serie bieten Anwendern ein exzellentes Preis/Leistungsverhältnis in Punkto Bildqualität und Funktionalität", erklärt Karsten Eggert, Vice President Sales & Marketing EMEA. "Gerade in einer Zeit, in der Energie-Effizienz und Kostensenkung im Vordergrund stehen, können diese Kameras helfen, Anlagen-Ausfälle zu vermeiden, den Energieverbrauch zu senken, Kosten zu minimieren - und so nicht zuletzt ihren Anschaffungspreis sehr schnell amortisieren."

Aussender: Flir Systems AB
Ansprechpartner: Peter Smorscek
email: peter.smorscek@flir.de
Tel. +49 69 95 00 90 28

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