Siemens schliesst OEM-Vertrag über OpenScape-Technologie mit IBM ab

Im Rahmen des Vertrags wird IBM eine Lizenz für bestimmte Elemente der OpenScape-Software erwerben und sie in die Software IBM Lotus Sametime „Unified Telephony“ integrieren, die angekündigte Erweiterung von IBMs marktführender Strategie für Unified Communications und Collaboration.

Die Integration der OpenScape-Technologie stellt Lotus-Anwendern benutzerfreundliche Kommunikationstools zur Verfügung, unabhängig von den eingesetzten Telefoniesystemen. IT-Abteilungen können so Entscheidungen zur Integration von Anwendungen auf der Basis geschäftlicher Erfordernisse treffen und sind nicht auf die Möglichkeiten von TK-Anlagen beschränkt.

„Unsere Unternehmen verfolgen beide das Ziel, flexibel erweiterbare Lösungen für Unified Communications zu entwickeln, die auf offenen Standards beruhen und sich nahtlos in Geschäftsprozesse integrieren lassen“, so Bruce Morse, Leiter des Bereichs Unified Communication and Collaboration bei IBM.

Die Unified Communications Suite Siemens OpenScape basiert auf der OpenSOA-Architektur und dem Open Communications-Modell von Siemens. Dieses IT-basierte Kommunikationsmodell steht für Unified Communications, Fixed-Mobile Convenience, Integration von Geschäftsprozessen, Kontinuität und Integrität des Geschäfts, OpenSOA-Servicebereitstellung sowie umfassenden Benutzerkomfort.

Siemens Enterprise Communications, eine 100%ige Siemens Tochter mit weltweit rund 15.000 Mitarbeitern, ist einer der weltweit führenden Anbieter von offenen Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Grösse.

Geschäftsprozesse werden damit produktiver, schneller und sicherer. Und dies unabhängig von Endgerät, Netz oder IT-Infrastruktur.

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