Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Software-Tools für Ingenieurstudenten live präsentiert

26.02.2010
Rittal mit Hochschul-Offensive auf der Hannover Messe

Die Beherrschung weltweit führender Software-Lösungen verschafft Ingenieurstudenten beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart. Mit einer Hochschul-Offensive auf der Hannover Messe unterstützt Rittal jetzt die Ausbildung in den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Studenten und Dozenten erhalten durch eine Live-Präsentation in Halle 11, Stand E06, erstmalig Einblick in die gesamte Welt der Engineering-Tools von Rittal. Gratis-Eintrittskarten zur Messe sowie interessante Hochschullizenzen sind auf Anfrage erhältlich.

Gemeinsam mit Tochterunternehmen Eplan sorgt Rittal durch kontinuierlich neue Engineering-Werkzeuge für Datendurchgängigkeit und mehr Speed bei der Entwicklung im Maschinen- und Anlagenbau. Einen kompakten Überblick über das weltweit einzigartige Leistungsspektrum vermittelt jetzt die Sonderausstellungsfläche „Engineering-Tools“ auf dem Hauptstand von Rittal. Studenten und Dozenten von Hochschulen erhalten dort Einblick in die neuesten Planungswerkzeuge:

- RiCAD 3D: 3D-Daten für effiziente Mechanik-Konstruktion
- Rittal Therm: punktgenaue und effiziente Klimatisierung von Schaltschränken
- Power Engineering: Niederspannungssysteme einfach konfigurieren
- Konfiguratoren: für Tragarmsysteme, Bediengehäuse, Schaltschränke,
Kompaktgehäuse und IT-Racks
- System Performance Check (SPF): Der System-Fragenbogen bringt jetzt
Optimierungspotenziale bei Anwendern ans Licht – von der Planungs- und
Engineeringphase bis zur Fertigung und Inbetriebnahme.
Fachbereichsverantwortliche können die Software-Lösungen von Rittal auf der Messe gratis anfordern und bei Bedarf individuelle Schulungen an den Hochschulen vereinbaren. Ebenfalls stellt das Tochterunternehmen Eplan in Halle 17, Stand D40, neueste Engineering-Lösungen vor. In Kooperation mit Festo Didactic bietet der Softwareanbieter mit „Eplan Education“ interessante Studenten- und Hochschullizenzen an.

Rittal und Eplan pflegen seit Jahren intensive Hochschulkontakte. Forschungs- und Kooperationsverträge mit Hochschulen unterstützen Lehr- und Forschungsaufgaben. So bietet der führende Softwareanbieter Eplan etwa Vorlesungen zu Thema „Computergestützte Entwurfsmethoden mit Eplan Electric P8“ an. Die Realisierung von Studien- und Diplomarbeiten steht dabei ganz im Fokus der Hochschulkooperationen.

Sein hohes Engagement für die Nachwuchsförderung unterstreicht Rittal zudem durch Unterstützung und Beteiligung an den Initiativen „Sachen machen" und TectoYou.

Kontakt: Frederik Horn, Rittal, horn.f@rittal.de

Hans-Robert Koch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rittal GmbH & Co. KG · Auf dem Stützelberg · D-35745 Herborn
Phone +49(0)2772 505-2693 · Fax +49(0)2772 505-2537
mailto: Koch.HR@Rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie HANNOVER MESSE:

nachricht Prüfvorgänge servicefreundlich gestalten
20.04.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

nachricht Modulare Steckverbinder in Snap-in-Rahmen
20.04.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: HANNOVER MESSE >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften