Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Get IT Started: IBM auf der CeBIT 2008 in Halle 2

30.01.2008
Fokus auf "Green Responsibility" / Kundenorientierte ganzheitliche Lösungen für große und mittelständische Unternehmen / Neues aus den IBM Entwicklungs- und Forschungszentren

Unter dem Motto "Get IT started" präsentiert IBM auf der CeBIT 2008 kundenorientierte Lösungen erstmals in Halle 2. An über 90 Demopunkten auf dem Stand A 10 können sich Besucher zu den Themen "Green Responsibility", "Information On Demand", "Enterprise Collaboration 2.0", "Security & Service Management", "Serviceorientierte Architektur (SOA)" und "IT Optimization" informieren. Gemeinsam mit Business Partnern zeigt IBM an Beispielen aus der Industrie neue Ansätze und Dienstleistungen für Großunternehmen und Mittelstandskunden, die den Aufbau eines innovativen Unternehmens unterstützen.

Am Industrieboulevard erwarten den Besucher zahlreiche Anwendungsszenarien wie der "Versicherungsbetrieb der Zukunft" oder der Einsatz von RFID-Technologie im Handel. Der IBM Public Sector präsentiert sich außerdem auf der CeBIT 2008 in Halle 9 mit Lösungen zur "Erhöhung der öffentlichen Sicherheit" und für die Prozessoptimierung im öffentlichen Sektor sowie mit Justiz-Anwendungen und neuen IT-Lösungen für das Gesundheitswesen.

IBM präsentiert die folgenden Schwerpunktthemen in Halle 2:

Am integrierten Industrieboulevard zeigt IBM Industrielösungen für unterschiedliche Branchen wie Handel oder Automobilindustrie. Gemeinsam mit Geschäftspartnern wird dabei der Einsatz von IBM Lösungen im Industrieumfeld demonstriert.

"Green Responsibility" zeigt umweltfreundliche Technologien und Lösungen für den Aufbau eines an Umweltschutzkriterien ausgerichteten Unternehmens (Green Enterprise). Daneben werden 'grüne' Innovationen aus den IBM Entwicklungs- und Forschungszentren vorgestellt.

"Enterprise Collaboration 2.0": Um im internationalen und globalen Wettbewerb zu besstehen, muss sich ein Unternehmen zu einem Enterprise 2.0 wandeln, das heißt Web 2.0-Technologien für die interne oder externe Kommunikation mit Kunden, Partnern und Zulieferern einsetzen.

"Information on Demand" konzentriert sich auf den strategischen Umgang mit Daten im Unternehmen und auf die Frage, wie die im Unternehmen vorhandenen Daten besser genutzt werden können, um eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

"Security and Service Management" zeigt Unternehmen, wie sie ihre Risiken richtig einschätzen und managen und somit Geschäft und IT in Einklang bringen können.

"SOA" stellt Geschäftsprozessmanagement in den Mittelpunkt und zeigt, wie über eine stärkere Verbindung zwischen Geschäft und IT die strukturelle Optimierung in Unternehmen erhöht werden kann. "IT Optimization" präsentiert Lösungen aus dem Server- und Storageportfolio. Der Schwerpunkt liegt auf Konsolidierung und Virtualisierungstechniken in einer IT-Infrastruktur.

Themen und ausgewählte Projekte im Überblick:

Green Responsibility: Umweltschutz in Unternehmen
IBM konzentriert sich auf der CeBIT im Rahmen von energieeffizienten IT-Lösungen auf die Schwerpunkte Energieerzeugung, Steuerung und Verbrauchsoptimierung. Neben einem Fotovoltaik-Forschungsprojekt und Kollaborationsaktionen im Bereich Solartechnologie präsentiert IBM Anwendungsmöglichkeiten und Potenzial eines intelligenten Energieversorgungsnetzes. IBM Forscher zeigen auf der CeBIT 2008 erstmals auch ein zukunftsweisendes Modell für ein emissionsfreies Rechenzentrum durch Energiewiederverwendung. Unter dem Motto "Scientific Modelling" demonstriert das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) aus Hamburg einen Showcase zum Thema Klimaforschung, während das Forschungszentrum Jülich den Einsatz von Hochleistungsrechnern in der Umwelt- und Gesundheitsforschung zeigt.
Enterprise Collaboration 2.0 - "Future of Work"
An mehreren Demopunkten werden auf der CeBIT 2008 Produkte mit ausgeprägten Web 2.0-Fähigkeiten gezeigt. So umfasst Lotus Connections als erstes integriertes Social Software-Angebot für Unternehmen eine Suite von fünf Web 2.0-basierten Komponenten. Lotus Quickr ermöglicht Teams innerhalb und außerhalb der Unternehmens-Firewall eine einfache und effektive Zusammenarbeit durch Blogs, Wikis und Team Space Templates. Das IBM WebSphere Portal bietet ein erweitertes Web 2.0-Tooling und eine Reihe an vorgefertigten Lösungsansätzen, die die Benutzerfreundlichkeit steigern und die Reaktionszeit verkürzen können. Außerdem werden die neuesten Funktionen von Lotus Notes 8 und Lotus Sametime demonstriert.
Information on Demand: Informationen strategisch nutzen
IBM zeigt auf der CeBIT als einziger Hersteller ein komplettes Lösungsangebot zu diesem Thema, das die Bereiche "Trusted Business Information", "Enterprise Content Mangement" und "Data Infrastruture" umfasst. Am Beispiel Enterprise Content Management (ECM) demonstriert IBM: 80 Prozent der unternehmensrelevanten Inhalte sind unstrukturierte Daten - an den Demopunkten "Improve your Workforce Effectiveness", und "Retain Data and Archive E-mail" wird gezeigt, wie Unternehmen mit den IBM ECM-Lösungen IBM Filenet P8 und IBM Content Manager ihre Geschäftsprozesse automatisieren und in einer hochperformanten Storage Lösung DR550 archivieren können. Der thematisch verwandte Demopunkt "Comply with legal enforcements" beschäftigt sich damit, wie Firmen wichtige Daten gemäß Gesetzen und Regelungen wie FRUG, MiFID, GDPdU speichern und archivieren können.
Security & Service Management: Unternehmensrisiken managen und Business und IT in Einklang bringen

Das Thema "IBM Service Management" wird an fünf Demopunkten dargestellt. An einem Demopunkt wird unter dem Stichwort "Performance Management" erstmals der neue IBM Netcool Performance Manager gezeigt, der als zentraler DataMart Infrastruktur-Performance-Daten sammelt und diese in technischen und serviceorientierten Reports zur Verfügung stellt. Ebenfalls neu vorgestellt wird IBM Tivoli Maximo am Demopunkt "Asset Management" und ermöglicht Kunden, den Lifecycle ihrer Assets zu managen. Zum Schwerpunkt "Governed Multiproject Management" zeigt der IBM Rational Portfolio Manager (RPM), wie Unternehmen ihre Projekte, Programme und Portfolios von der ersten Idee bis zum abschließenden Erfolg managen können. Weitere Demopunkte beleuchten verschiedene Aspekte des Themas "Security". Unter der Überschrift "IT Security, Risk & Compliance" erhalten Besucher einen Überblick über die IBM Strategie im Bereich "Security" und die angebotenen Lösungen und Konzepte. Interessenten können sich zusätzlich an einem zweiten Demopunkt im Rahmen einer Livedemo zum Thema "Unternehmensweites Security Management" informieren.

Serviceorientierte Architektur (SOA): Business und IT wirklich verbinden
Zum Thema Business Process Management präsentiert IBM an vier Demopunkten, wie Firmen mit IBM Services, Methoden und Lösungen wie Component Business Modelling oder IBM WebSphere Business Fabric neue Geschäftsanwendungen erstellen können. Auch Kontroll- und Sicherheitsmechnismen sowie die Governance von Geschäftsprozessen sind im Zusammenspiel von SOA und BPM entscheidend. Am Demopunkt "Identify the project" wird gezeigt, wie die optimalen Kandidaten für SOA-Initiativen identifiziert und die organisatorischen und IT-Fähigkeiten und Ziele des Unternehmens bewertet werden können. Unter "Transform to a Service-oriented Enterprise" geht es um die Zerlegung und Kategorisierung von einzelnen Komponenten der Geschäfts- und IT-Funktionen. Mit dem unter dem Stichwort "Governance of Business Processes" angebotenen SOA Governance Framework wird das Prozessdesign, die Anwendungsentwicklung bis hin zum Service- und Sicherheitsmanagement sichergestellt. An sechs weiteren Demopunkten werden die unterschiedlichen Einstiegspunkte gezeigt, über die ein Unternehmen am effizientesten mit SOA-Projekten beginnt.
IT Optimization: Prozessoptimierung in der IT-Infrastruktur
Der Bereich "IBM Systems" ist am Demopunkt mit verschiedenen Servereinheiten vertreten. Am Beispiel der IBM Modular Systems (x86, Blades) werden die Möglichkeiten des Betriebssystems Linux dargestellt. Die IBM System x Brand wird dieses Jahr zudem wieder Kernbereiche ihres Portfolios präsentieren. Virtualisierung ist das Thema der "IBM Power Systems". "System z" zeigt aktuelle Verbesserungen von Hardware- und Software-Technologien, die die Rolle des Mainframes als ideale Konsolidierungsplattform und Data Hub weiter stärken. Bei "IBM System Storage" dreht sich alles um Datenmanagement und Speichervirtualisierung. Daneben werden die Geschäftschancen einer optimierten IT für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt.
Über IBM
IBM ist einer der weltweit größten Anbieter von Informationstechnologie (Hardware, Software und Services). Das Unternehmen beschäftigt rund 356.000 Mitarbeiter und ist in 170 Ländern aktiv. IBM und Partner bieten den Kunden eine komplette Produktpalette an innovativer Informationstechnologie an: von der Hardware, Software über Dienstleistung und komplexe Anwendungslösungen bis hin zu Outsourcingprojekten und Weiterbildungsangeboten sowie Finanzierungskonzepten. Mit fortschrittlichen Lösungen bereitet IBM seine Kunden auf künftige Herausforderungen und sich schnell verändernde Marktanforderungen vor.

Pressekontakt:

Christine Paulus
IBM Deutschland GmbH
Media Relations Software Group
Hollerithstraße 1
81829 München
Telefon: 089/4504-1396
Mobil: 0151/14270446
christine.paulus@de.ibm.com

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.ibm.com
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Business Vision Demopunkt Management SOA Security

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie