Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ein kräftiger Schub für mittelständische IT- Unternehmen

20.02.2004


SIPPO Swiss Import Promotion Programme fördert aktiv die Intensivierung der Businesskontakte und Gründung von strategischen Partnerschaften im internationalen ICT Markt.



Für zahlreiche, teilweise „schwer gegen den Wind segelnde „ mittelständische IT- Unternehmen in der Schweiz und im EU-Raum bieten sich auf Schweizer Initiative hin neue erfolgversprechende Marktperspektiven. Anlässlich der CeBIT 2004 in Hannover hat die SIPPO, Swiss Import Promotion Programme, ihre bewährte Angebotspalette wesentlich erweitert.

... mehr zu:
»ICT »IT »KMU »Plattform »Swiss »TRADO


Gerade die neuere Entwicklung zeigt, dass der europäische IT- Markt unverändert immer noch schwierige Zeiten zu bestehen hat. Outsourcing und langfristige Kooperationen mit Partnern in IT- Wachstumsgebieten wie Ostasien sowie Mittel- und Osteuropa können europäische KMUs helfen wettbewerbsfähig zu bleiben. SIPPO, Swiss Import Promotion Programme, bietet bei der Partnersuche kompetente und kostenfreie Unterstützung.

„Make or buy?“ heisst die Frage, die sich viele Firmenverantwortliche mehr denn je stellen. Doch wie ist der Balanceakt zwischen gesteigerten Anforderungen an die ICT bei gleichzeitiger Kostenreduktion zu bewältigen?

Outsourcing und langfristige Kooperationen heissen vielfach die Lösungsworte. Immer öfters suchen grosse und kleine Unternehmen industriell entwickelter Staaten einen Outsourcing Partner im Ausland. Doch die Schlüsselfrage für beide Seiten bleibt selbstverständlich die Wahl des Partners.

SIPPO hilft bei Suche nach Outsourcing- oder Kooperationspartnern

Gerade in dieser schwierigen Situation bietet SIPPO allen interessierten Schweizer und EU Firmen kompetente Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner aus den erwähnten Regionen.

SIPPO, Swiss Import Promotion Programme, ist das offizielle schweizerische Importförderungsprogramm und steht unter dem Patronat der Schweizer Regierung, dem Staatssekretariat für Wirtschaft seco. SIPPO unterstützt KMUs aus Entwicklungs- und Transitionsländern beim Zugang zum Schweizer und EU-Markt.

Ein wichtiges Hilfsmittel ist die Datenbank von leistungsfähigen Outsourcing- und Kooperationspartnern. Für einen kostenlosen Abruf stehen die Profile qualifizierter Softwarehersteller zur Verfügung. Aufgeführt sind auch Unternehmen, die an SIPPO Programmen teilgenommen haben und die Grundvoraussetzungen als potentieller Partner erfüllen und somit geeignete „Outsourcing“-Lösungen auf „win-win“-Basis in den Transitionsländern bieten können.

TRADO – online B2B match making Plattform für IT Produkte und Dienstleistungen

SIPPO hat das Bedürfnis der Schweizer ICT KMUs nach einer kosteneffizienten und aktuellen Quelle verschiedener attraktiven Outsourcing- und Kooperationsgelegenheiten erkannt und im Auftrag vom Staatsekretariat für Wirtschaft, seco, Bern und in Zusammenarbeit mit einem Projektteam im 2002 eine internetbasierte B2B Handelsplattform für den ICT Sektor entwickelt, die unter dem Namen „TRADO“ lanciert wurde.

Unter der Adresse www.trado.org , für alle registrierten Firmen kostenfrei zugänglich, bietet die Plattform vor allem KMUs verschiedener Länder eine effiziente Möglichkeit für Kontaktanbahnung und Business-Entwicklung.

Die Plattform umfasst im Sinne einer One Stop-Lösung die konzeptionellen Ebenen Information, Services und Companies.

Die erste Ebene Information beinhaltet generelle länderspezifische Informationen sowie Links über wirtschaftliche, rechtliche und kulturelle Rahmenbedingungen, welche in der Zusammenarbeit über die Ländergrenzen hinweg beachtet werden müssen.

Die Services Ebene informiert über Organisationen mit spezifischen Dienstleistungen, welche im Zusammenhang mit der Handels- und Investitionsförderung in beiden Ländern stehen

Der Kern der Plattform stellt auf der dritten Ebene, Companies, eine Sammlung von potentiellen Auftragnehmern und Auftragsausschreibungen dar.

Zentrales Element ist ein Matchmaking Mechanismus, welcher mit strukturierten Daten von Anfragen und Angeboten und der Unterstützung durch automatische Benachrichtigungen potentielle Vertragspartner vermittelt.

Die Realisierung und der Betrieb von Trado sind nach dem Prinzip einer Public Private Partnership aufgebaut Die Schweizer Regierung sichert die Deckung der Kosten für die Entwicklung und den Unterhalt (inkl. Hosting, Marketing und Content Management der Schweizer Inhalte) der Plattform.

Die entsprechenden Software Assoziationen aus den TRADO Partnerländern sichern die Inhalte und das Marketing in ihren Ländern.

Für alle registrierten TRADO User bietet sich eine effiziente Lösung zur Identifikation neuer Kooperationsmöglichkeiten für die kostengünstige Unterstützung von eigenen IT Ressourcen, die zur Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beitragen soll. Ausserdem eröffnen sich neue Potenziale bei der Suche nach Distributionspartnern der eigenen Produkte und Dienstleistungen in den neuen Wachstumsmärkten.

Entwickelt und implementiert in der Pilotphase nur für die Bedürfnisse des Schweizer und jordanischen IT Marktes wurde die Plattform, entsprechend aktuellen internationalen Markttrends, im 2003 mit sechs neuen Ländern erweitert. Im Dezember vergangenen Jahres wurden- während des World Summit of the Information Society in Genf- die Kooperations- und Partnerschaftsabkommen mit sechs weiteren TRADO Mitgliedsländern - Bangladesch, Bulgarien, Rumänien, Libanon, Mazedonien und Ukraine unterzeichnet.

Da Erfolgstrends und Marktpotenziale in Ostasien sowie in Mittel- und Osteuropa viele attraktive und exzellente Softwareprodukte aufzeigen, eröffnen sich durch die TRADO Erweiterung mit den neuen Transitionsländern ICT KMUs aus der Schweiz und EU weitere Märkte, die so auf einem kosteneffizienten Weg erschlossen werden können.

Diese Erweiterung wird in Verbindung mit der für 2004 geplanten Involvierung weiterer Länder voraussichtlich zu einer starken Intensivierung der Businesskontakte im IT Sektor mit internationalen Aspekten beitragen und somit neue Möglichkeiten für strategische Partnerschaften eröffnen. Für diese Zielrichtung stellt die CeBIT 2004 eine herausragende Plattform dar.

SIPPO Gemeinschaftsstand an der CEBIT 2004

Am SIPPO Gemeinschaftsstand an der Cebit 2004 – Halle 3 Stand B15 präsentieren sich 14 führende Softwareproduzenten aus Bangladesch, Bulgarien, Jordanien, Mazedonien, Rumänien, Serbien und Ukraine mit ausgezeichnetem Potenzial für langfristige Partnerschaften und mit einem exzellenten Preis- / Leistungsverhältnis .

Angeboten werden neben kompletten Lösungen (Geoinformationssysteme, Lösungen für Banken und Versicherungsagenturen, EMS,CRM, ERP Lösungen), auch viele, an den Bedürfnissen der KMUs aus verschiedenen Industriebranchen angepassten Softwareanwendungen. Nicht an letzter Stelle zu erwähnen sind auch die angebotenen aus gereiften Sicherheitsprodukte- und Dienstleistungen. Lösungen für Multimediaproduktionen, web Design, sowie off-shore Software Entwicklung runden das vielfältige Angebot an.

Am Stand wird auch die B2B Plattform TRADO demonstriert.

Weitere Informationen erhalten Interessenten am SIPPO Stand Halle 3 Stand B15 oder vom SIPPO in Zürich

SIPPO Swiss Import Promotion Programme
Stampfenbachstrasse 85
P.O.Box 492, CH-8035 Zürich
Boyko Doytchinov
Tel: 0041-1-36552-04, Fax: -02
e-mail: bdoytchinov@sippo.ch

Boyko Doytchinov | SIPPO SWISS
Weitere Informationen:
http://www.sippo.ch

Weitere Berichte zu: ICT IT KMU Plattform Swiss TRADO

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Im Focus: Durchbruch mit einer Kette aus Goldatomen

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des Wärmetransportes

Einem internationalen Physikerteam mit Konstanzer Beteiligung gelang im Bereich der Nanophysik ein entscheidender Durchbruch zum besseren Verständnis des...

Im Focus: Breakthrough with a chain of gold atoms

In the field of nanoscience, an international team of physicists with participants from Konstanz has achieved a breakthrough in understanding heat transport

In the field of nanoscience, an international team of physicists with participants from Konstanz has achieved a breakthrough in understanding heat transport

Im Focus: Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet

Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent – Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt

Tübinger Wissenschaftler erreichen Impfschutz von bis zu 100 Prozent – Lebendimpfstoff unter kontrollierten Bedingungen eingesetzt

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungen

Physikerinnen und Physiker diskutieren in Bremen über aktuelle Grenzen der Physik

21.02.2017 | Veranstaltungen

Kniffe mit Wirkung in der Biotechnik

21.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit den Betriebsräten Sozialpläne

21.02.2017 | Unternehmensmeldung

Der Lkw der Zukunft kommt ohne Fahrer aus

21.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zur Sprache gebracht: Und das intelligente Haus „hört zu“

21.02.2017 | Messenachrichten