Sterbefall

Weniger Geburten und Sterbefälle, mehr Eheschließungen

Wie das Statistische Bundesamt miteilt, zeigen vorläufige Ergebnisse für das Jahr 2004 eine Abnahme der Geburten und Sterbefälle und einen Anstieg der Eheschließungen in Deutschland. Im Jahr 2004 heirateten 395 000 Paare, im Jahr 2003 waren es 383 000 gewesen. Damit ist die Zahl der Eheschließungen leicht angestiegen (+3,0%). Seit Anfang der 90er Jahre nimmt die Zahl der standesamtlichen Trauungen ab. Diese rückläufige Tendenz war nur 1999 und 2002 unterbrochen worden. Im J

Nahezu jeder zweite Gestorbene erlag 2003 einer Herzkreislauferkrankung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben nach den Ergebnissen der Todesursachenstatistik im Jahr 2003 in Deutschland insgesamt 853 946 Personen (396 270 Männer und 457 676 Frauen); dies waren 12 260 Sterbefälle oder 1,5% mehr als im Vorjahr. Dieser Anstieg ist in erster Linie durch den größer werdenden Anteil der älteren Bevölkerung zu erklären. Rechnet man diesen Effekt heraus, ist die Sterblichkeit gegenüber dem Jahr 2002 nur um 0,3% angestiegen. Bei nahezu jedem zweiten Verstorb

Bevölkerungszahl im Jahr 2003 praktisch unverändert

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, hatte Deutschland am 31. Dezember 2003 82 532 000 Einwohner, 5 000 weniger als Ende 2002 (82 537 000). 2002 war die Bevölkerungszahl gegenüber dem Vorjahr noch um 96 000 Personen (+ 0,1%) und 2001 um 181 000 (+ 0,2%) gestiegen.

Der geringe Bevölkerungsrückgang im Jahr 2003 ist darauf zurückzuführen, dass das Defizit der Geburten gegenüber den Sterbefällen von 147 000 (2002: 122 000) durch den Zuwanderungsüberschuss von

Lungenkrebs ist fünfthäufigste Todesursache

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2002 in Deutschland 40 715 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 105 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 583 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (27 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. An den genannten Todesursachen starben dreimal mehr Männer als Frauen. Insgesamt waren im Jahr 2002 4,8% aller Sterbefälle auf eine für Raucher symp

Lungenkrebs ist fünfthäufigste Todesursache

Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2003 mitteilt, starben im Jahr 2001 in Deutschland 40 053 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können.

Neben Lungenkrebs (38 525 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 484 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (44 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. An den genannten Todesursachen starben dreimal mehr Männer als Frauen. Insgesamt waren im Jahr 2001

Immer weniger Ehen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, zeigen vorläufige Berechnungen für das Jahr 2001 eine deutliche Abnahme der Geburten und eine Verringerung der Sterbefälle sowie einen erheblichen Rückgang der Eheschließungen. Im Jahr 2001 heirateten in Deutschland 389 000 Paare. Damit setzte sich die seit Anfang der 90er Jahre rückläufige Tendenz fort, die nur 1999 unterbrochen worden war. Gegenüber dem Jahr 2000 (– 2,6 %) sank die Zahl der Eheschließungen um 29 000 oder 6,8 %. Dies war der stärkste

Seite
1 3 4 5