Aktionstag für Existenzgründer – "Meine Idee – mein Unternehmen – mein Erfolg"

Jedoch sehen sich gerade diese Existenzgründer mit besonderen Herausforderungen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Idee am Markt konfrontiert. Speziell für diese Zielgruppe veranstaltet das „Kompetenznetzwerk Gründungsberatung Darmstadt Rhein Main Neckar“ deshalb am 6. November in Darmstadt einen Tag der Gründung unter dem Motto: „Meine Idee – mein Unternehmen – mein Erfolg“.

Das „Kompetenznetzwerk Gründungsberatung Darmstadt Rhein Main Neckar“ veranstaltet am 6. November in den Räumen der INI-GraphicsNet Stiftung sowie des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt, Fraunhoferstrasse 5, unter dem Titel „Meine Idee – mein Unternehmen – mein Erfolg“ einen Tag der Gründung. In diesem Jahr geht es vor allem um innovative, wissensbasierte und technologieorientierte Existenzgründungen. Passend zur Wissenschaftsstadt Darmstadt und zur Engineering Region Darmstadt Rhein Main Neckar.

Innovative Gründungen können sehr erfolgreich sein und bringen für den Wirtschaftsraum Wachstumsimpulse. Erfolgreiche Hightech-Unternehmen schaffen etwa viermal mehr Arbeitsplätze als andere Gründer. Innovative Unternehmen gelten mit Recht als Hoffnungsträger und Beschleuniger des Strukturwandels.

Sorgfältige Planung ist das A und O

Existenzgründer müssen besondere Herausforderungen meistern: lange Vorlaufzeiten, Einschätzung des Kapitalbedarfs und schwer kalkulierbare Marksituationen. Bei Hightech Gründern stellen die Forschungs- und Entwicklungskosten große Hürden dar. Sorgfältige Planung und Durchhaltevermögen sind daher das A und O einer Existenzgründung. Wie das funktionieren kann, bekommen Gründer am 6. November aufgezeigt.

Wie beim Tag der Gründung vor einem Jahr werden wieder über 1.000 Besucher erwartet. Existenzgründer können sich an Ständen, bei Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion informieren. Bei den Vorträgen gibt es drei Themenstränge: Technik/Innovation, Finanzierung und betriebswirtschaftliche Themen.

Die Veranstalter erwarten 30 Aussteller, zugesagt sind über 36 Fachvorträge. Von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr findet eine prominent besetzte Diskussionsrunde mit Wissenschaftlern, Hochschullehrern, Unternehmensvertretern und Politikern zum Thema „Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Region für innovative Gründer“ statt.

Ansprechpartner:
Sebastian Everling
Innovationsgesellschaft Darmstadt mbH
Tel: 06071 – 82 76 10
E-Mail: info@tiz-dieburg.de
Kurzprofil INI-GraphicsNet:
Das internationale Netzwerk der Graphischen Datenverarbeitung (INI-GraphicsNet) besteht aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung ZGDV e.V., beide in Darmstadt und Rostock, und dem Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme (GRIS) der Technischen Universität Darmstadt sowie weiteren acht Institutionen in Italien, Portugal, Spanien, Korea, Singapur und den USA.
Diese Institutionen bilden das weltweit größte und leistungsfähigste Forschungs-Netzwerk der graphischen Datenverarbeitung. Ihre Kernkompetenz ist die Visualisierung und interaktive Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen. Sie erforschen und entwickeln neue Interaktions- und Dialogformen für digitale Medien und realisieren innovative Systeme zur Kommunikation und graphisch-interaktiven Kooperation über Rechnernetzwerke. Innerhalb des Forschungsverbundes sind an den zehn Standorten über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mehr als 500 wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. Der Etat betrug 2006 über 38 Millionen Euro.

Die INI-GraphicsNet Stiftung bildet die institutionelle Klammer des Netzwerks. Ihre Aufgabe ist es, die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der graphischen Datenverarbeitung zu fördern und die Forscherinnen und Forscher der Mitgliedsinstitutionen bei der Vermarktung innovativer Technologien und der Ausgründung von Unternehmen zu unterstützen. Um diese Aufgaben zu erfüllen verfügt die INI-GraphicsNet Stiftung über umfangreiche Kompetenzen in den Bereichen Innovationsmanagement, Marketing sowie Forschungs- und Technologieverwertung. Kernstück ihrer Arbeit ist der eigens entwickelte standardisierte Forschungsverwertungsprozess, durch den die Erfolgschancen neu gegründeter Unternehmen signifikant erhöht werden.

Media Contact

Bernad Lukacin idw

Weitere Informationen:

http://www.inigraphics.net

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