BMBF forciert Forschung zu Erhalt und nachhaltiger Nutzung der Biosphäre

Erstes internationales Statusseminar zu BIOLOG vom 5. bis 7. Dez. 2001 im Wissenschaftszentrum Bonn.
BIOLOG (Biodiversität und Globaler Wandel), weltweit wohl eines der größten Förderprogramme zur Erforschung der Biodiversität, wird vom Bundesministerium seit letztem Jahr gefördert. Ziel dieser Forschung ist es, durch die Verbesserung unseres Kenntnisstandes über die Ursachen und Folgen des weltweit zu beobachtenden Artenrückgangs einen Beitrag zur Entwicklung von Managementstrategien zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt zu leisten.

BIOLOG (Biodiversität und Globaler Wandel), weltweit wohl eines der größten Förderprogramme zur Erforschung der Biodiversität, wird vom Bundesministerium seit letztem Jahr gefördert. Ziel dieser Forschung ist es, durch die Verbesserung unseres Kenntnisstandes über die Ursachen und Folgen des weltweit zu beobachtenden Artenrückgangs einen Beitrag zur Entwicklung von Managementstrategien zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt zu leisten. Diese Forschung trägt damit zur Verwirklichung der Ziele der UN Konvention über die biologische Vielfalt (CBD) bei.

BIOLOG ist als 8-10-jährige Initiative ausgelegt. Zur Zeit werden ca. 250 Wissenschaftler in 26 Projekten mit einer Gesamtfördersumme von rd. 19 Mio. DM pro Jahr gefördert. Diese erste Phase in BIOLOG ist thematisch auf den Bereich Terrestrische Biodiversitätsforschung ausgerichtet. Neben deutschen Untersuchungsgebieten konzentrieren sich die Projekte insbesondere auf Regionen mit hoher Artenvielfalt in Afrika. Dabei wird einer engen Kooperation mit den Partnerländern und insbesondere dem Capacity Building vor Ort große Bedeutung beigemessen. Darüber hinaus unterstützt BIOLOG zielgerichtete Maßnahmen zur Verbesserung des Zugangs und des Austausches von Daten in diesem Bereich (Biodiversitätsinformatik).

Für Rückfragen stehen Ihnen beim DLR-Projektträger Umweltforschung Herr Dr. Wüstemeyer und Herr Dr. Quintern unter 0228-81996-34/20 zur Verfügung.

Ansprechpartner für Medien

Dr. Arndt Wüstemeyer idw

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