Pressegespräch: Millionen aus der UMTS-Versteigerung für Krebsforschung in Essen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Teil der Erlöse aus der UMTS-Versteigerung hat die Universität Essen erreicht. Mit 4,1 Millionen Mark fördert des Bundesforschungsministerium einen unter Leitung des Zellbiologen Professor Dr. Tarik Möröy stehenden Forschungsverbund am Universitätsklinikum. Ziel ist die Klassifizierung von Krebserkrankungen des Menschen, um eine Voraussage über den Krankheitsverlauf und die eindeutige Auswahl der optimalen Therapie zu ermöglichen. In einem Pressegespräch am

Montag, 3. September, 11 Uhr,
im Neubau des Instituts für Zellbiologie (Tumorforschung),
Virchowstraße 173, 1. Obergeschoss,

möchten wir Ihnen das auf drei Jahre angelegte Arbeitsprogramm des Verbunds vorstellen. In seinem Zentrum steht das Chip Labor im Institut für Zellbiologie (Tumorforschung), aber beteiligt sind insgesamt 15 Projekte aus zehn klinischen und theoretischen Instituten des Klinikums.

Vertreter Ihrer Redaktion sind zu dem Pressegespräch herzlich eingeladen. Über Ihre Berichterstattung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Rögge

Media Contact

Monika Roegge idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Funktionsweise von Adrenalin-bindendem Rezeptor entschlüsselt

Leipziger Biophysiker verfolgen Mechanismus der Signalübertragung im Körper nach. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) sind im menschlichen Körper allgegenwärtig und an vielen komplexen Signalwegen beteiligt. Trotz ihrer Bedeutung für zahlreiche biologische Vorgänge…

Eine Alternative für die Manipulation von Quantenzuständen

Forschende der ETH Zürich haben gezeigt, dass man die Quantenzustände einzelner Elektronenspins durch Elektronenströme mit gleichmässig ausgerichteten Spins kontrollieren kann. Diese Methode könnte in Zukunft in elektronischen Schaltelementen eingesetzt werden….

Neue Einblicke in das Entstehen kleinster Wolkenpartikel in der Arktis

Ny-Ålesund (Spitzbergen). Mobile Messgeräte ermöglichen die Untersuchung von atmosphärischen Prozessen in höheren Luftschichten, die von klassischen Messstationen am Boden bisher nicht erfasst werden. Die luftgetragenen Flugsysteme leisten somit einen wichtigen…

Partner & Förderer