In Heidelberg: Internationale Informatik-Konferenz

Dämme gegen die Datenflut – Internationale Informatik-Konferenz „ICDE 2001“ vom 2. bis 6. April 2001 in der Universität Heidelberg

Wie können wir die Flut der Daten, die uns täglich überschwemmt, sinnvoll und nützlich ordnen? Mit diesem und anderen Themen beschäftigt sich die 17. International Conference on Data Engineering (ICDE) vom 2. bis 6. April 2001 in Heidelberg. In den Räumen der Neuen Universität treffen sich rund 250 Datenbank-Spezialisten aus aller Welt. Veranstalter ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), die wichtigste internationale Berufsorganisation für Ingenieure der Elektrotechnik und Informationstechnik. Ein Grund für die Wahl des Konferenzorts: „Heidelberg liegt im Zentrum der aktivsten High-Tech-Region Deutschlands, mit weltbekannten Softwarefirmen und hervorragenden Forschungszentren“, so der Einladungstext. Den Vorsitz der Konferenz hat Andreas Reuter übernommen, Informatikprofessor und wissenschaftlicher Direktor des Heidelberger European Media Laboratory (EML) in der Villa Bosch. Das EML zeichnet auch für die Organisation verantwortlich.

Ein Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses liegt auf der Entwicklung und Steuerung von Datenbanken. Das Programm umfasst neben Vorträgen, Tutorien und Demonstrationen auch Exkursionen zu Softwareunternehmen der Region wie SAP, web.de und Software AG.
Die offizielle Eröffnung findet am Dienstag, 3. April, um 9 Uhr in der Aula der Neuen Universität statt.

Die International Conference on Data Engineering (ICDE) wird in einem jährlich wechselnden Turnus innerhalb und außerhalb der USA durchgeführt. Die letzte ICDE 2000 war in San Diego. Mehr Informationen unter: http://www.ieee.org


Die European Media Laboratory GmbH (EML) ( http://www.eml.villa-bosch.de ) ist ein privates Forschungsinstitut für Informationstechnik und ihre Anwendungen. Im Zentrum des Interesses steht die Entwicklung neuer, intelligenter Methoden der Informationsverarbeitung zum Nutzen des Einzelnen und der Gesellschaft. Die EML-Forscher arbeiten eng mit Universitäten und der Industrie zusammen. Derzeit bearbeitet das EML im wesentlichen Forschungsprojekte der gemeinnützigen Klaus Tschira Stiftung (KTS) ( http://www.kts.villa-bosch.de ). Ebenso wie die KTS ist das European Media Lab in der Villa Bosch in Heidelberg beheimatet, dem ehemaligen Wohnsitz des Nobelpreisträgers Carl Bosch (1874 – 1940).

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peter Saueressig
European Media Laboratory GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 06221 533245, Fax 533198
peter.saueressig@eml.villa-bosch.de

oder:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Media Contact

Dr. Michael Schwarz idw

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