INTERGEO 2010: BMWi fördert Startups und Jungunternehmen auf INTERGEO

Über 475 ausstellende Unternehmen aus 30 Nationen und über 16.000 Fachbesucher mit einem Anteil von nunmehr 22 Prozent internationaler Besucher: Das ist die Bilanz der INTERGEO 2009, Weltleitmesse für Geodäsie, Geo-information und Landmanagement. Und das sind die Rahmendaten einer hoch-interessanten Chance für Startups und junge Unternehmen der Branche sowie zahlreicher benachbarter Disziplinen, die sich vom 5. bis zum 7. Oktober auf der INTERGEO 2010 in Köln präsentieren.

Zum zweiten Mal fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Startups und junge Unternehmen, die sich an den beiden Gemeinschafts-präsentationen OSGeoPark und Innovationspark der INTERGEO 2010 beteiligen. Interessierte Unternehmen können sich direkt an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de wenden. 80 Prozent der Messebeteili-gungskosten (bis zu 7.500 Euro) werden gefördert.

„Die INTERGEO 2009 war ein voller Erfolg für uns. Der Gemeinschaftsstand für die jungen Unternehmen war hervorragend organisiert und auch platziert,“ erklärt beispielsweise Stefan Schiemann, Geschäftsführer des gleichnamigen Ingenieurbüros und INTER-GEO-Aussteller 2009. „Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, seine eigenen Projekte bzw. sein Unternehmen zusätzlich in Form eines Vortrages vorzustellen. Dadurch wurden viele Besucher auf uns aufmerksam und kamen anschließend für nähere Auskünfte an den Stand. Der Kontakt unter den Ausstellern war sehr anregend und hat Spaß gemacht.“ Die hervorragende Resonanz der Startups und Jungunternehmer, die sich 2009 in Karlsruhe auf dem OSGeoPark und dem Innovationspark präsentierten, belegen die große Chance für interessierte Unternehmen, sich während der Kongressmesse dem Welt-markt zu präsentieren, wertvolle Kontakte und internationale Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Vielfach wurde die schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Förderung durch das BMWi gelobt: „Ganz im Gegensatz zu manch anderen Förderinstrumenten waren die Beantragung und alle damit verbundenen Formalitäten wirklich schnell und einfach zu regeln“, sagt Peter Stamm, Geschäftsführer der WhereGroup, der bereits das vierte Mal an der INTERGEO teilnimmt und letztes Jahr die Förderung des BMWi in Anspruch nahm. „Wie in den letzten Jahren erwarten wir auf der INTERGEO 2010 gute Geschäftskontakte, viele informative Gespräche mit den Vertretern der Fachwelt sowie Neukontakte, wie wir sie in den letzten Jahren hier eigentlich immer gewinnen konnten“, ergänzt Simon Schneider, der für das Marketing der WhereGroup verantwortlich zeichnet.

„Wir sind überzeugt, dass sich neben den hochinteressanten, bereits gemeldeten Star-tups und Jungunternehmen noch weitere innovative Unternehmen für eine Präsentation im Rahmen der INTERGEO 2010 entscheiden“, sagt Olaf Freier, Geschäftsführer der HINTE GmbH, die die Fachmesse organisiert. „Wir bieten den jungen Unternehmen in allen Fragen rund um den Messeauftritt unsere Unterstützung und unser Know-how an.“

BMWi-Messeförderung
Eine Förderung der Teilnahme auf dem OSGeoPark und im Innovationspark der INTERGEO erhalten rechtlich selbständige, junge Unternehmen mit produkt- und ver-fahrensmäßigen Neuentwicklungen, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben. Sie müssen weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen, über eine Jahresbilanzsumme oder einen Jahresumsatz von maximal zehn Millionen Euro verfügen und zum Zeitpunkt der INTERGEO nicht länger als zehn Jahre auf dem Markt aktiv sein.

Die INTERGEO findet vom 5. bis 7. Oktober 2010 in der Kölnmesse, Köln statt.

Informationen zur Messeförderung unter:
Pressekontakt:
HINTE Marketing & Media GmbH
Ursula Rubenbauer
Fon: +49 (0)721/831 424-460
E-Mail: urubenbauer@hinte-marketing.de

Media Contact

Ursula Rubenbauer HINTE Marketing

Weitere Informationen:

http://www.intergeo.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Kunststoffe – alles Müll?

»Open Lab« im Fraunhofer LBF gibt Einblicke in die Kunststoffforschung. Als erste Stadt in Deutschland erhielt Darmstadt vor 25 Jahren den Ehrentitel »Wissenschaftsstadt«. Auch das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit…

Zukunft der Ampel wird weiter erforscht

Das Forschungsprojekt „KI4LSA“, welches die Frage beantworten sollte, ob die Steuerung von Ampelanlagen mit künstlicher Intelligenz (KI) den Verkehrsfluss verbessern kann, bringt Fraunhofer im August 2022 zum Abschluss. Über 30…

Schmerzlinderung ohne Nebenwirkungen und Abhängigkeit

Forschende der FAU nutzen Adrenalin-Rezeptoren für hochwirksame Analgetika. Neuartige Substanzen, die Adrenalin- statt Opioid-Rezeptoren aktivieren, haben eine ähnliche schmerzlindernde Wirkung wie Opiate, jedoch keine negativen Folgen wie Atemdepression und Abhängigkeit….

Partner & Förderer