Paul-Martini-Preis 2011 für klinische Pharmakologie ausgeschrieben

Hierzu gehören beispielsweise die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte.

Eine Jury aus sechs namhaften Wissenschaftlern befindet über die Zuerkennung dieser Auszeichnung.

Die vorzulegenden Arbeiten (maximal vier) sollen in sich abgeschlossen und entweder innerhalb der letzten zwei Jahre publiziert oder in press (mit Journalangabe) sein. Der/die einreichende Bewerber/in muss Erstautor/in, gleichberechtige/r Zweitautor/in oder Seniorautor/in der eingereichten Arbeit(en) sein. Bei Einreichung durch den/die Erstautor/in muss die schriftliche Zustimmung des/der Seniorautors/Seniorautorin und des/der (falls gleichberechtigten) Zweitautors/Zweitautorin beigefügt werden und umgekehrt.

Die Arbeit(en) sind per Post in 8-facher Ausfertigung in deutscher oder englischer Sprache an die

Paul-Martini-Stiftung
Hausvogteiplatz 13
10117 Berlin
oder als E-Mail an info@paul-martini-stiftung.de zu senden.
Der Bewerbung sind folgende Informationen beizufügen:
– Titel der Arbeit(en)
– kurze Inhaltsangabe
– Lebenslauf des Bewerbers / der Bewerberin (mit beruflicher Stellung und Tätigkeit)

– Anschrift

Einsendeschluss ist der 30. Dezember 2010.

Die Ausschreibung findet sich auch auf der Internetseite
http://www.paul-martini-stiftung.de/de/paulmartinipreis/ausschreibung.html
Weitere Auskünfte erteilt gerne:
Barbara Schwalbach
Tel.: 030 20604-599
Info@paul-martini-stiftung.de
Die Paul-Martini-Stiftung
Die gemeinnützige Paul-Martini-Stiftung, Berlin, fördert die Arzneimittelforschung sowie die Forschung über Arzneimitteltherapie und intensiviert den wissenschaftlichen Dialog zwischen medizinischen Wissenschaftlern in Universitäten, Krankenhäusern, der forschenden Pharmaindustrie, anderen Forschungseinrichtungen und Vertretern der Gesundheitspolitik und der Behörden. Träger der Stiftung ist der vfa, Berlin, der als Verband derzeit 45 forschende Pharma-Unternehmen vertritt.

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