Jahresforschungsbericht 1997/98 erschienen


Es gehört zu den Verpflichtungen einer Universität, über ihre Forschungsaktivitäten regelmäßig Bericht zu erstatten. Dieser Verpflichtung kommt die Universität Göttingen mit der Herausgabe des 18. Jahresforschungsberichtes jetzt erneut nach. Die rund 500 Seiten umfassende Dokumentation bietet einen vollständigen Überblick über die Forschungsaktivitäten der Universität Göttingen in den Jahren 1997/98. Wer sich im Überblick oder im Detail über die Themenkompetenz der Fakultäten, Zentren, Institute und Seminare, nicht zuletzt auch der zahlreichen Forschungsgruppen an der Georg-August-Universität verschaffen will, für den ist der Bericht eine unverzichtbare Lektüre und ein wichtiges Nachschlagewerk. Angesprochen sind Entscheider in der Politik ebenso wie Partner aus der Wissenschaft und Wirtschaft sowie Medienvertreter und Fachjournalisten. In seinem Vorwort weist Prof. Dr. Horst Kern, Präsident der Universität, auf die Bedeutung der universitären Forschung hin. „Letztlich sind es die Leistungen auf wissenschaftlichem Gebiet, die das Rückgrat für die Ausstrahlungskraft einer Universität bilden“, so Prof. Kern.

Der 18. Jahresforschungsbericht 1997/98 ist in der Pressestelle der Universität oder der Abteilung Forschung bei Frau v. d. Brelie-Lewien erhältlich.

Pressestelle der Universität Göttingen
Wilhelmsplatz 1, 37073 Göttingen
Tel: 0551/ 39-4342, Fax 39-4251
pressestelle@zvw.uni-goettingen.de
Abteilung Forschung
Dr. Doris v.d. Brelie-Lewien
Goßlerstraße 9
37073 Göttingen
Tel: 0551/ 39 -9895
doris.vonderbrelie-lewien@zvw.uni-goettingen.de

Media Contact

 Presse- und Informationsbüro

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Erfolg für Magdeburger Wissenschaftler*innen mit einem „Brutkasten“ für die Lunge

Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie 2020 geht an Chirurg*innen der Universitätsmedizin Magdeburg Die Arbeitsgruppe „Experimentelle Thoraxchirurgie“ der Universitätsmedizin Magdeburg unter der Leitung von Dr. Cornelia Wiese-Rischke wurde für die…

Mehr als Muskelschwund

Forschungsnetzwerk SMABEYOND untersucht Auswirkungen der Spinalen Muskelatrophie auf Organe Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine erblich bedingte neurodegenerative Erkrankung. Dabei gehen die motorischen Nervenzellen im Rückenmark und im Hirnstamm allmählich zugrunde,…

Molekulare Bremse für das Wurzelwachstum

Die dynamische Änderung des Wurzelwachstums von Pflanzen ist wichtig für ihre Anpassung an Bodenbedingungen. Nährstoffe oder Feuchtigkeit können je nach Standort in höheren oder tieferen Bodenschichten vorkommen. Daher ist je…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close