Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Als "virtueller Unternehmer" denken und handeln: Weiterbildung für Manager und Führungsnachwuchs

12.02.2002


Manager zu sein heißt, so zu denken und handeln wie ein Mit-Unternehmer. Entsprechendes Know-how können Führungskräfte und der Führungsnachwuchs durch das Hagener Management Studium erhalten. Als Fernstudium eignet es sich mit einer Studiendauer von zehn Monaten als Weiterbildung parallel zum Beruf. Entwickelt wurde das Weiterbildungsstudium von zehn Wirtschaftsprofessoren der FernUniversität Hagen. Einschreibungen sind jetzt möglich.

Manager zu sein heißt, ein "virtueller Unternehmer" zu sein und so zu denken und zu handeln wie ein Mit-Unternehmer. Das hierfür notwendige Fachwissen und spezifische persönliche Kompetenzen werden bei Führungskräften und Führungsnachwuchs zunehmend vorausgesetzt. Entsprechendes Know-how vermittelt das Hagener Management Studium, für das sich Interessentinnen und Interessenten mit abgeschlossenem Studium oder kaufmännischer Ausbildung und einschlägiger Berufspraxis ab sofort bis Anfang März an der FernUniversität Hagen bewerben können. Als orts- und zeitflexibles Fernstudium mit einer überschaubaren Zahl vertiefender Wochenendpräsenzen eignet sich das Hagener Management Studium mit einer Studiendauer von nur zehn Monaten bei einem individuell variierenden Zeitaufwand von ca. acht bis zehn Stunden pro Woche ideal für eine Weiterqualifikation, durch die der Berufsweg nicht unterbrochen werden muss.

Dieses modular aufgebaute Weiterbildungsstudium wurde von sieben Wirtschafts-Professoren der einzigen staatlichen Fernuniversität im deutschsprachigen Raum in enger Abstimmung mit namhaften Unternehmen entwickelt. Es konzentriert sich auf die Führungsaspekte in Unternehmen und vermittelt in komprimierter Form die wesentlichen theoretischen, konzeptionellen und instrumentellen Grundlagen in den Bereichen Unternehmensführung, Organisation und Führung, Personalwirtschaft, Marketing, Informationsmanagement, Projekt-Management und Nationale Wirtschaftspolitik, zudem enthält es Vertiefungen in Planung und Controlling, Vernetzung von Führungs- und Organisationsbeziehungen, Personalvermögen und Personalentwicklung, Marketing-Planung, Informations- und Kommunikationssysteme, Instrumente des Projektmanagements und Internationale Verflechtungen.

Das nächste Hagener Management Studium beginnt am 25. März 2002. Kurzfristig sind noch einige Studienplätze zu vergeben. Die Teilnahmegebühr beträgt 5.600 Euro. Mit dem erfolgreichen Abschluss im November 2002 erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat bzw. Zeugnis.

Information und Anmeldung bis Anfang März bei der Projektgruppe Hagener Management Studium an der FernUniversität Hagen, Dipl.-Ök. Claudia Thielmann-Holzmayer, Tel. 02331/987-2551, E-Mail: claudia.thielmann@fernuni-hagen.de, und Dipl.-Kfm. Matthias Langner Tel. 02331/987-2586, E-Mail: matthias.langner@fernuni-hagen.de.

Gerd Dapprich | idw

Weitere Berichte zu: FernUniversität Fernstudium

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Höchstwert trotz Handelskonflikt
27.08.2019 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das erste Quartal: Weiterhin hoher Bestand an offenen Stellen
14.05.2019 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: 'Nanochains' could increase battery capacity, cut charging time

How long the battery of your phone or computer lasts depends on how many lithium ions can be stored in the battery's negative electrode material. If the battery runs out of these ions, it can't generate an electrical current to run a device and ultimately fails.

Materials with a higher lithium ion storage capacity are either too heavy or the wrong shape to replace graphite, the electrode material currently used in...

Im Focus: Nervenzellen feuern Hirntumorzellen zum Wachstum an

Heidelberger Wissenschaftler und Ärzte beschreiben aktuell im Fachjournal „Nature“, wie Nervenzellen des Gehirns mit aggressiven Glioblastomen in Verbindung treten und so das Tumorwachstum fördern / Mechanismus der Tumor-Aktivierung liefert Ansatzpunkte für klinische Studien

Nervenzellen geben ihre Signale über Synapsen – feine Zellausläufer mit Kontaktknöpfchen, die der nächsten Nervenzelle aufliegen – untereinander weiter....

Im Focus: Stevens team closes in on 'holy grail' of room temperature quantum computing chips

Photons interact on chip-based system with unprecedented efficiency

To process information, photons must interact. However, these tiny packets of light want nothing to do with each other, each passing by without altering the...

Im Focus: Happy hour für die zeitaufgelöste Kristallographie

Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD), der Universität Hamburg und dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) hat eine neue Methode entwickelt, um Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten. Sie macht es bedeutend einfacher, enzymatische Reaktionen auszulösen, da hierzu ein Cocktail aus kleinen Flüssigkeitsmengen und Proteinkristallen angewandt wird. Ab dem Zeitpunkt des Mischens werden die Proteinstrukturen in definierten Abständen bestimmt. Mit der dadurch entstehenden Zeitraffersequenz können nun die Bewegungen der biologischen Moleküle abgebildet werden.

Die Funktionen von Biomolekülen werden nicht nur durch ihre molekularen Strukturen, sondern auch durch deren Veränderungen bestimmt. Mittels der...

Im Focus: Happy hour for time-resolved crystallography

Researchers from the Department of Atomically Resolved Dynamics of the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter (MPSD) at the Center for Free-Electron Laser Science in Hamburg, the University of Hamburg and the European Molecular Biology Laboratory (EMBL) outstation in the city have developed a new method to watch biomolecules at work. This method dramatically simplifies starting enzymatic reactions by mixing a cocktail of small amounts of liquids with protein crystals. Determination of the protein structures at different times after mixing can be assembled into a time-lapse sequence that shows the molecular foundations of biology.

The functions of biomolecules are determined by their motions and structural changes. Yet it is a formidable challenge to understand these dynamic motions.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

92. Neurologie-Kongress: Mehr als 6500 Neurologen in Stuttgart erwartet

20.09.2019 | Veranstaltungen

Frische Ideen zur Mobilität von morgen

20.09.2019 | Veranstaltungen

Thermodynamik – Energien der Zukunft

19.09.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Ferroelektrizität verbessert Perowskit-Solarzellen

20.09.2019 | Energie und Elektrotechnik

HD-Mikroskopie in Millisekunden

20.09.2019 | Biowissenschaften Chemie

Kinobilder aus lebenden Zellen: Forscherteam aus Jena und Bielefeld 
verbessert superauflösende Mikroskopie

20.09.2019 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics