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Gefahrstoffe in Spielwaren

01.04.2008
Lebensmittelchemiker tagen am 3./4. April an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Am 3. und 4. April trifft sich der Regionalverband Südost der Lebensmittelchemischen Gesellschaft (LChG) in Jena zu seiner 18. Arbeitstagung.

Organisiert wird das jährliche Treffen, zu dem rund 50 Mitglieder erwartet werden, u. a. von PD Dr. Volker Böhm vom Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität. Der stellvertretende Vorsitzende des Regionalverbandes hat auch inhaltliche Aspekte der Jenaer Forschungen eingebracht und Dr. Dietrich Schweitzer aus der Uni-Klinik für Augenheilkunde für einen interdisziplinären Leitvortrag über Lutein als möglichen Schutz vor Augenerkrankungen gewonnen.

Im Mittelpunkt des fachlichen Austausches stehen darüber hinaus aktuelle Themen wie flüssige Alternativen zu Obst und Gemüse, Gefahrstoffe in Spielwaren oder Duftstoffe als Kontaktallergene. Neben namhaften Wissenschaftlern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben auch Studierende die Möglichkeit, eigene Ergebnisse in größerem Kreis vorzustellen.

Als größte Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vereint die LChG mit Experten aus Hochschulen, Lebensmittelindustrie, Handelslaboratorien und Lebensmittelüberwachung Sachverstand rund um Lebensmittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände - also der Mittel zum Leben. Der Regionalverband Südost trifft sich abwechselnd in den drei Bundesländern, Veranstaltungsort für Thüringen ist in der Regel Jena.

Kontakt:
PD Dr. Volker Böhm
Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dornburger Str. 25-29, 07743 Jena
Tel.: 03641-949633
E-Mail: Volker.Boehm[at]uni-jena.de

Axel Burchardt | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-jena.de

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