Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Biologische Abwasserbehandlungsanlage auf der AUTOMECHANIKA 2000 in Frankfurt/Main

08.08.2000


Biologische Abwasserbehandlungsanlage auf der AUTOMECHANIKA 2000 in Frankfurt/Main

Mit einer biologischen Wasseraufbereitungsanlage für Autowaschanlagen wird eine Unternehmensgründung aus der Universität Hohenheim auf der AUTOMECHANIKA vertreten sein, die vom Mittwoch, 6. bis Sonntag, 10. September 2000 in Frankfurt am Main stattfinden wird. Das innovative Unternehmen TOPATEC Wasseraufbereitung stellt die biologische Wasseraufbereitungsanlage der Baureihe AQUA-PICOMAT vor, die selbst kritische Abwässern von Motorenwaschplätzen oder aus dem Werkstattbereich gleichzeitig durch die Abwasserbehandlungs- und Brauchwasserrückgewinnungsanlage aufbereiten kann. Die Anlage arbeitet ohne jegliche Zugabe von chemischen Spalt- und Flockungsmitteln und ist deshalb wesentlich umweltschonender. Auch in den Investitions- und Betriebskosten ist sie preisgünstiger als vergleichbare chemische Wasserbehandlungsverfahren. Mit ihr können 80-95% des Wassers zurückgewonnen werden. Durch die spezielle biologische Aufbereitung des Brauchwassers wird eine hohe Wasserqualität erreicht, die vollkommen geruchsneutral ist. Der Frischwasserverbrauch verringert sich bei den herkömmlichen Portalwaschanlagen von 160 Liter pro Fahrzeug auf 20 Liter pro Fahrzeug. Die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für das Überschusswasser, das ins öffentliche Kanalnetz abgegeben wird, werden deutlich unterschritten.

Die TOPATEC Wasseraufbereitung ist eine Gründung des Hohenheimer Agrartechnik-Absolventen Dr. Lothar Doll. Sein Unternehmen gehört zu den Existenzgründungen, die vom Gründerzentrum der Innovation und Bildung Hohenheim GmbH (einer 100%igen Tochter der Universität Hohenheim) gefördert werden.

Das Unternehmen stellt auf dem Stand Nr. D 23, Halle 10.0 aus. Die Anlage, Schaubilder und weitere schriftliche Informationen werden am Stand zu sehen sein.

Kontaktadresse (nicht zur Veröffentlichung):
TOPATEC Wasseraufbereitung
Dr. Lothar Doll
Ludwigstr. 13
70794 Filderstadt
Telefon 0711/7083225
Telefax 0711/7079986
Homepage: www.topatec.de
email: topatec@topatec.de

Klaus H. Grabowski |

Weitere Berichte zu: Abwasserbehandlungsanlage Automechanika TOPATEC

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht ZUKUNFT PERSONAL EUROPE: WORK:OLUTION - SUCCEED IN PERMANT BETA
16.07.2018 | GFOS mbH

nachricht Roboter zeichnet Skizzen von Messebesuchern
22.06.2018 | Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Europaweit erste Patientin mit neuem Hybridgerät zur Strahlentherapie behandelt

19.07.2018 | Medizintechnik

Waldrand oder mittendrin: Das Erbgut von Mausmakis unterscheidet sich je nach Lebensraum

19.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Automatisiertes Befüllen von Regalen im Einzelhandel

19.07.2018 | Verkehr Logistik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics