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ACHEMA Messehighlight: E-Learning an echten Geräten

19.03.2009
Mit innovativem Messekonzept "Neue Wege aus dem Bildungsdschungel" setzen das Fachinformationszentrum FIZ CHEMIE Berlin und die Technische Fachhochschule (TFH) Wildau ein Highlight der ACHEMA 2009 / Messebesucherinnen und -besucher können neuestes Forschungswissen an echten Geräten der chemischen Prozesstechnik und Biosystemtechnik in Kombination mit E-Learning Modulen an Terminals kennenlernen und ihr erworbenes Wissen virtuell mit nach Hause nehmen / Großstand mit 180 qm verknüpft Lernen, Unterhaltung und Entspannung (Edutainment)

Neue Wege aus dem Bildungsdschungel zeigen FIZ CHEMIE Berlin und der Studiengang Biosystemtechnik / Bioinformatik der Technischen Fachhochschule Wildau (TFH) auf der Chemiefachmesse ACHEMA 2009 vom 11. bis 15. Mai in Frankfurt/Main.

In Halle 4.2 auf einem Großstand mit 180 Quadratmetern (F13 - G14) führen die Ausstellungspartner vor, wie man die Vermittlung von Wissen zur chemischen Anwendungsforschung und -entwicklung mit Unterhaltung verknüpfen kann. Die als Edutainment bezeichnete Kombination von Lernen und Spaß bezieht in die Ausbildung interaktive digitale Medien (Bild, Ton, Filme, Animationen) ein und verknüpft sie mit Unterhaltungselementen.

Mit echten Geräten der chemischen Prozesstechnik und der Biosystemtechnik, die während der Messe auf dem Stand in Betrieb sind, stellt die TFH Wildau neueste Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vor. Auf Terminals können Messebesucherinnen und -besucher mitverfolgen, was in einer Spritzgussmaschine vor sich geht, während sie Chips für Einkaufswagen herstellt, mit einem Alkoholtester den Promillegehalt in der Atemluft messen und beobachten, was in einer Biobrennstoffzelle oder in einem Fermenter vor sich geht.

Parallel dazu können sie an Terminals lernen, welche chemischen Vorgänge und technischen Prozesse sich dahinter verbergen. Die Multimediaredaktion des FIZ CHEMIE Berlin hat die Vorgänge zur Darstellung auf den Terminals in multimedialen Lerneinheiten aufbereitet. Sie erklären die Prozesse und laden mit ergänzend bereitgestelltem Hintergrundwissen zur tiefergehenden Auseinandersetzung mit den Forschungsgebieten ein. Unterhaltung und Motivation bringt dabei beispielsweise ein Quiz, das Interessenten am Terminal mit spannenden Fragen ihren eigenen Wissensstand aufzeigt und Antworten gibt, wo das Wissen noch fehlt.

Die Lerneinheiten sind eingebettet in die Lern-Enzyklopädie ChemgaPedia, die FIZ CHEMIE Berlin für Schule, Forschung und Lehre im Internet bereitstellt. Auf diese Weise können die Messebesucherinnen und -besucher Wissen, dass sie sich dauerhaft erarbeiten wollen, virtuell mit nach Hause nehmen. ChemgaPedia ist mit derzeit 16.000 Inhaltsseiten und täglich über 10.000 Nutzern aus Forschung, Lehre, Schule und Industrie die größte und meistgenutzte Ausbildungsplattform im deutschsprachigen Internet. Die Ausbildungsplattform bietet naturwissenschaftlich-technisches Ausbildungsmaterial zur Chemie und ihren verwandten Gebieten an.

Weitere Informationen
FIZ CHEMIE Berlin
Postfach 12 03 37
D-10593 Berlin
http://www.chemistry.de
E-Mail: info@fiz-chemie.de
Ansprechpartner
Prof. Dr. René Deplanque
Tel.: +49 (0)30 / 399 77- 201
Dr. Helmut Müller
Tel.: +49 (0)30 / 399 77- 150
Für die Presse:
Richard Huber
Tel.: +49 (0)30 / 399 77- 0
E-Mail: info@fiz-chemie.de
Über FIZ CHEMIE Berlin
FIZ CHEMIE Berlin ist eine von Bund und Ländern geförderte gemeinnützige Einrichtung mit der primären Aufgabe, der Wissenschaft, Lehre und Industrie qualitativ hochwertige Informationsdienstlei-stungen im Bereich der allgemeinen Chemie, chemischen Technik und angrenzender Gebiete zur Verfügung zu stellen. Es ist nach der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. FIZ CHEMIE Berlin unterhält Beziehungen zu Forschungs- und Informationseinrichtungen im In- und Ausland und hat Marketingabkommen mit Partnerorganisationen weltweit. Das Fachinformationszentrum engagiert sich für die Weiterentwicklung und Verknüpfung der nationalen und internationalen chemischen Fachinformation. FIZ CHEMIE Berlin ist ein Service-Institut in der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL)
Über die TFH Wildau
Die Technische Fachhochschule Wildau, in der Technologieregion Berlin-Brandenburg südöstlich von Berlin gelegen, wurde 1991 durch das Land Brandenburg gegründet. Wildau ist ein traditionsreicher Maschinenbaustandort, an dem es bereits ab 1949 eine Ingenieurschule für Maschinenbau gab, die eng mit dem Maschinenbau verwurzelt war. Heute runden neben der traditionellen ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung Bereiche wie beispielsweise Betriebswirtschaft, Verwaltung und Recht, Wirtschaftsinformatik und Logistik das Angebot der TFH ab. Der Studiengang Biosystemtechnik / Bioinformatik der TFH Wildau kooperiert im Rahmen der ACHEMA mit dem FIZ CHEMIE Berlin. Lehre, Forschungs- und Entwicklungsspektrum des Studiengangs können im Web eingesehen werden unter: http://www.tfh-wildau.de/bio/

Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht historischen Charakters sind, beziehen sich auf die Zukunft im Sinne des U.S. Sicherheitsgesetzes. Die vorausschauenden Aussagen sind Annahmen, die auf dem gegenwärtigen Informationsstand basieren und somit gewissen Unsicherheitsfaktoren unterliegen. Tatsächlich eingetretene Ergebnisse können von den vorausgesagten Ergebnissen durch vielfältige Faktoren wesentlich abweichen, hervorgerufen z. B. durch Veränderungen bezüglich Technologie, Produktentwicklung oder Produktion, Marktakzeptanz, Kosten oder Preise der Produkte von FIZ CHEMIE Berlin und Abhängigkeiten von Kooperationen und Partnern, Genehmigungsverfahren, Wettbewerb, geistigen Eigentums oder Patentschutz- und Copyrightrechten.

Vanessa Vogt-Herrmann | idw
Weitere Informationen:
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