Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mobile Office - Anytime, Anywhere, Any Device

03.12.2001


"Unterwegs sein" bedeutet nicht zwangsläufig eine Abkopplung vom Firmennetzwerk und der Kommunikation mit internen und externen Partnern. Die Andate GmbH bietet mit dem Business Portal "Mobile Office" eine Lösung, die jederzeit, überall und über jedes Endgerät (Laptop, PDA und Mobiltelefon) den Zugang zu betriebsrelevanten Informationen und Kommunikationskanälen bereitstellt.


Der orts- und zeitunabhängige Zugriff auf Unternehmensdaten ermöglicht nicht nur einen enormen Wettbewerbsvorsprung, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten für die Kundenbindung. Dabei profitieren die Unternehmen im Einzelnen durch die Steigerung und Optimierung von:
  • Produktivitätsgewinn – Wartezeiten an Bahnhöfen oder Flughäfen können z.B. effizienter ausgenutzt werden;
  • Wettbewerbsvorteile - eingehende Kundenanfragen werden schneller bearbeitet;
  • Kosteneinsparungen – Ablaufprozesse werden optimiert;

  • Imagegewinn – Professionelle Arbeitsweise und Kommunikation mit modernster Technik.

Das "Mobile Office" eröffnet Mitarbeitern den Zugriff auf stets aktuelle, in einem zentralen System verfügbare Kommunikationsmöglichkeiten wie E-Mail, Fax, SMS und Chat. Zusätzlich bietet es noch die Integration eines einfach zu bedienenden Telefonkonferenzsystems. Zudem können Aufgabenlisten verwaltet und die jederzeit aktuellen Kalendereinträge des gesamten Teams eingesehen werden.

Um diese Lösung zu nutzen, benötigen die Benutzer keine Softwareinstallation auf ihren Geräten. Alles, was sie brauchen, ist ein Zugang zum Internet (sei es über eine Festnetzverbindung oder ein mobiles Endgerät), einen Benutzernamen sowie ein Passwort. Innerhalb von wenigen Sekunden haben sie dadurch Zugriff auf das "Mobile Business Portal", ihrer mobilen Arbeitsumgebung. Diese wird strikt getrennt von den Systemen anderer Kunden in einem Hochleistungsrechenzentrum betrieben.

Dank modernster Sicherheitsmechanismen auf unterschiedlichen Ebenen ist sichergestellt, dass die Benutzerdaten vor Verlust, Manipulation und nicht autorisiertem Zugriff geschützt sind.

Auf Wunsch können weitere Anwendungen in dieses Portal integriert werden, die Kunden bereits innerhalb ihres Unternehmens in Betrieb haben. Sollten darüber hinaus zur Optimierung interner Prozesse weitere Anwendungen benötigt werden, so bietet Andate mit der Navona-Produktfamilie leistungsstarke Instrumente, welche im Rahmen von Kundenbindungsmaßnahmen, der effizienten Verwaltung von Dokumenten sowie der Administration des Personals und Vertriebs eingesetzt werden können. Diese können zudem an das Corporate Design des Kunden angepasst werden.

Kontakt:
Andate GmbH
Ein Unternehmen der Vodafone Group Plc
Kölner Straße 10b
65760 Eschborn
Tel.: +49 69/2169-7500
Fax: +49 69/2169-7999
E-Mail: info@andate.com

| Andate GmbH
Weitere Informationen:
http://www.andate.de

Weitere Berichte zu: Anytime Business Vision Device Endgerät Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Erstes Kreuzfahrtschiff mit Fraunhofer 3D-Sound
05.09.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

nachricht Kleines Gehäuse, großer Klang, klare Sprache
31.08.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics