Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Großer Haufe-Innovationswettbewerb / Preise im Gesamtwert von fast 60.000 DM zu gewinnen

11.07.2001


Wesentliche Innovationen im Bereich der Print-, Off- und Onlinemedien haben die Haufe Mediengruppe zu einem der führenden Häuser der Fachinformationsbranche gemacht. Mit der "Haufe OfficeLine", dem jüngsten und innovativsten Kassenschlager, konnte das Freiburger Unternehmen eine bislang einzigartige und mit über 250.000 verkauften Programmen führende Softwarereihe für die unternehmerischen Kernbereiche erfolgreich am Markt platzieren. Nun sollen Anwender und Interessenten der "Haufe OfficeLine" mit ihren Ideen, Wünschen oder Anregungen zu Gewinnern werden: Die Haufe Mediengruppe schreibt ab sofort den großen "OfficeLine-Innovationswettbewerb 2001" aus.

Unter dem Motto "Ihr Vorschlag - unsere Aufgabe" soll der Weg in die Zukunft der Softwarereihe gemeinsam mit den Kunden gegangen und jedes Einzelprodukt noch perfekter auf deren Bedarf zugeschnitten werden. Dazu können beliebige Innovationsideen zur Optimierung oder Ergänzung eines oder mehrerer der bislang 15 Softwareprodukte eingereicht werden. Eine kompetente Jury sichtet und bewertet jeden Beitrag. Die 100 besten Vorschläge werden mit einem Preis bedacht, darunter wertvolle Sachpreise (Notebooks, Camcorder, Digitalkameras, Seminar- und Warengutscheine) und Reisen. Insgesamt sind Preise im Gesamtwert von fast 60.000 DM zu gewinnen.

Mitwirken kann jeder, der für die Haufe OfficeLine insgesamt oder deren Programme im Einzelnen in puncto Technik, Inhalt, Gestaltung, Aufbau, Support oder auch Aussehen, Verpackung, Werbung und Online-Auftritt Verbesserungs- oder Ergänzungsvorschläge hat und bis spätestens 30.11.2001 einreicht. Die Teilnahme am Wettbewerb ist unabhängig vom Erwerb oder Besitz der Software. Von der Mitwirkung ausgeschlossen sind lediglich die Mitarbeiter der Haufe Mediengruppe und deren Angehörige.

Uwe Renald Müller, Verleger und Geschäftsführer der Haufe Mediengruppe sieht in diesem Innovationswettbewerb einen wichtigen Schritt hin zur Verbraucherorientierung: "Anwender, Medien und führende Experten geben der Haufe OfficeLine immer wieder Bestnoten in Sachen Inhalt, Technik und Praxisnähe. Wir wollen uns aber nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern werden alles tun, die Produkte im Sinne des Anwenders weiter zu verbessern. Doch dazu brauchen wir Anregungen und Ideen aus der Praxis und direkt von den "Einsatzgebieten". Von guten Vorschlägen profitieren die Mitwirkenden doppelt: Einerseits können sie einen der wertvollen Preise gewinnen, andererseits in Zukunft auf noch bessere Haufe OfficeLine-Produkte zugreifen."

Nähere Informationen, Ausschreibungsunterlagen und Einzelheiten bei:

Haufe Mediengruppe
Stephan Boness
Telefon: 0761/3683-531
E-Mail: stephan.boness@haufe.de

Stephan Boness | ots

Weitere Berichte zu: Anregung Haufe-Innovationswettbewerb

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mit künstlicher Intelligenz zum besseren Verständnis des Erdsystems
14.10.2019 | Max-Planck-Institut für Biogeochemie

nachricht ER-C Synergy Grant: 12 Millionen Euro für die Erforschung von „magischen“ 3D-Nanostrukturen
11.10.2019 | Forschungszentrum Jülich

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Im Focus: Novel Material for Shipbuilding

A new research project at the TH Mittelhessen focusses on the development of a novel light weight design concept for leisure boats and yachts. Professor Stephan Marzi from the THM Institute of Mechanics and Materials collaborates with Krake Catamarane, which is a shipyard located in Apolda, Thuringia.

The project is set up in an international cooperation with Professor Anders Biel from Karlstad University in Sweden and the Swedish company Lamera from...

Im Focus: Controlling superconducting regions within an exotic metal

Superconductivity has fascinated scientists for many years since it offers the potential to revolutionize current technologies. Materials only become superconductors - meaning that electrons can travel in them with no resistance - at very low temperatures. These days, this unique zero resistance superconductivity is commonly found in a number of technologies, such as magnetic resonance imaging (MRI).

Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

Im Focus: Ultraschneller Blick in die Photochemie der Atmosphäre

Physiker des Labors für Attosekundenphysik haben erkundet, was mit Molekülen an den Oberflächen von nanoskopischen Aerosolen passiert, wenn sie unter Lichteinfluss geraten.

Kleinste Phänomene im Nanokosmos bestimmen unser Leben. Vieles, was wir in der Natur beobachten, beginnt als elementare Reaktion von Atomen oder Molekülen auf...

Im Focus: Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019

14.10.2019 | Veranstaltungen

10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover

14.10.2019 | Veranstaltungen

Bildung.Regional.Digital: Tagung bietet Rüstzeug für den digitalen Unterricht von heute und morgen

10.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Technologiemodul senkt Ausschussrate von Mikrolinsen auf ein Minimum

14.10.2019 | Informationstechnologie

Diagnostik für alle

14.10.2019 | Biowissenschaften Chemie

Bayreuther Forscher entdecken stabiles hochenergetisches Material

14.10.2019 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics