Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung Innovationspreis
Deutsche Hochschulmedizin 2008

11.02.2008
Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands VUD, der Medizinische Fakultätentag MFT und die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF verleihen in diesem Jahr zum vierten Mal den Innovationspreis Deutsche Hochschulmedizin.

Der Preis richtet sich an Wissenschaftler (m/w) und Forschergruppen, die sich mit Fragestellungen aus der gesamten Hochschulmedizin befassen. Es können sowohl abgeschlossene wissenschaftliche Arbeiten als auch Projektskizzen mit Vorstudien aus den Bereichen

Grundlagenforschung,
Klinischer Forschung und
Innovationsforschung mit klinischer Relevanz
eingereicht werden. Die Arbeiten oder Projekte müssen den klinischen Bezug erkennen lassen.

Der Preis ist teilbar.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2008

Der Innovationspreis 2008 ist mit einer Preissumme von 10.000 € dotiert und wird im Rahmen des IV. Innovationskongresses der deutschen Hochschulmedizin am 17. Juli 2008 in Berlin verliehen. Er soll die Bedeutung von Forschung und Wissenschaft für die Hochschulmedizin am Standort Deutschland stärken. Der Beirat des IV. Innovationskongresses entscheidet über die Preisvergabe.

Ausschreibung:
1. Bewerbungfrist ist der 31. März 2008. Eingereichte Projekte sollen das Format eines kurzen DFG-Sachbeihilfeantrages aufweisen und folgende Unterlagen enthalten:
a) Manuskript oder Projektplan
b) Zusammenfassung in deutscher Sprache
c) Angabe des Eigenanteils
d) bei mehreren Autoren schriftliches Einverständnis aller Autoren zur Bewerbung
e) Versicherung, dass die Arbeit / das Projekt nicht zu einer anderen Ausschreibung eingereicht wurde oder dies vorgesehen ist
f) Lebenslauf mit Foto
g) Publikationsverzeichnis
2. Jeder Autor darf für einen Ausschreibungszeitraum nur eine Arbeit einreichen.
3. Bewerber, die bei der Einreichung der Arbeit gegen eine oder mehrere dieser Richtlinien verstoßen, scheiden aus der Bewerbung aus.

4. Die Entscheidung des Beirates auf Basis der Empfehlung des Preisrichterkollegiums ist endgültig und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

5. Die Arbeiten sind via E-mail, CD oder Diskette unter dem Stichwort "Innovationspreis der deutschen Hochschulmedizin 2008" unter folgender Adresse einzureichen:
Beirat des IV. Innovationskongresses der Hochschulmedizin
c/o Rochus Fisches GmbH
Pariser Ring 37
76532 Baden-Baden
fisches@rochusfisches.de
Telefonische Auskunft unter 07221 99660 35 (Frau Julia Oesterle)
Der Eingang der Bewerbung wird innerhalb von einer Woche bestätigt.
Der Preis wird dem Preisträger oder den Preisträgern persönlich während des IV. Innovationskongresses am 17. Juli 2008 in Berlin überreicht.

Kordula Merk | idw
Weitere Informationen:
http://www.uniklinika.de

Weitere Berichte zu: Hochschulmedizin Innovationskongress Innovationspreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Ein Roboter, der Schienenbrüche erkennt: Auszeichnung für Projekt „Railcheck“
12.10.2018 | Fachhochschule St. Pölten

nachricht Jenaer Forscherteam für 
Diagnose-Ansatz bei Krebs-Operationen für Preis nominiert
09.10.2018 | Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Auf Wiedersehen, Silizium? Auf dem Weg zu neuen Materalien für die Elektronik

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgarien) und Madrid (Spanien) ein neues, metall-organisches Material entwickelt, welches ähnliche Eigenschaften wie kristallines Silizium aufweist. Das mit einfachen Mitteln bei Raumtemperatur herstellbare Material könnte in Zukunft als Ersatz für konventionelle nicht-organische Materialien dienen, die in der Optoelektronik genutzt werden.

Bei der Herstellung von elektronischen Komponenten wie Solarzellen, LEDs oder Computerchips wird heutzutage vorrangig Silizium eingesetzt. Für diese...

Im Focus: Goodbye, silicon? On the way to new electronic materials with metal-organic networks

Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz (Germany) together with scientists from Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgaria) and Madrid (Spain) have now developed and characterized a novel, metal-organic material which displays electrical properties mimicking those of highly crystalline silicon. The material which can easily be fabricated at room temperature could serve as a replacement for expensive conventional inorganic materials used in optoelectronics.

Silicon, a so called semiconductor, is currently widely employed for the development of components such as solar cells, LEDs or computer chips. High purity...

Im Focus: Blauer Phosphor – jetzt erstmals vermessen und kartiert

Die Existenz von „Blauem“ Phosphor war bis vor kurzem reine Theorie: Nun konnte ein HZB-Team erstmals Proben aus blauem Phosphor an BESSY II untersuchen und über ihre elektronische Bandstruktur bestätigen, dass es sich dabei tatsächlich um diese exotische Phosphor-Modifikation handelt. Blauer Phosphor ist ein interessanter Kandidat für neue optoelektronische Bauelemente.

Das Element Phosphor tritt in vielerlei Gestalt auf und wechselt mit jeder neuen Modifikation auch den Katalog seiner Eigenschaften. Bisher bekannt waren...

Im Focus: Chemiker der Universitäten Rostock und Yale zeigen erstmals Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen

Die Forschungskooperation zwischen der Universität Yale und der Universität Rostock hat neue wissenschaftliche Ergebnisse hervorgebracht. In der renommierten Zeitschrift „Angewandte Chemie“ berichten die Wissenschaftler über eine Dreierkette aus Ionen gleicher Ladung, die durch sogenannte Wasserstoffbrücken zusammengehalten werden. Damit zeigen die Forscher zum ersten Mal eine Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen, die sich im Grunde abstoßen.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Professoren Mark Johnson, einem weltbekannten Cluster-Forscher, und Ralf Ludwig aus der Physikalischen Chemie der...

Im Focus: Storage & Transport of highly volatile Gases made safer & cheaper by the use of “Kinetic Trapping"

Augsburg chemists present a new technology for compressing, storing and transporting highly volatile gases in porous frameworks/New prospects for gas-powered vehicles

Storage of highly volatile gases has always been a major technological challenge, not least for use in the automotive sector, for, for example, methane or...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

11. Jenaer Lasertagung

16.10.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2018

16.10.2018 | Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz in der Medizin

16.10.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Auf Wiedersehen, Silizium? Auf dem Weg zu neuen Materalien für die Elektronik

17.10.2018 | Materialwissenschaften

Zwei Städte, ein Operationstisch

17.10.2018 | Medizin Gesundheit

Immer mehr Fernseh-Zuschauer nutzen einen Second Screen

17.10.2018 | Kommunikation Medien

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics