Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Campus-Cup Trier: Der Weg in die Selbständigkeit

11.02.2008
Bundesweiter Wettbewerb um den Titel "Bestes studentisches Management- und Entrepreneurship-Team". Unternehmensplanspiel der Studentenorganisationen AIESEC und Contact & Cooperation soll Studierenden das Thema Existenzgründung und die Führung eines eigenen Unternehmens näher bringen.
Am 2. und 3. April 2008 findet im Zuge des EXIST-priME-Cups der erste Campus-Cup an der Universität Trier statt. Dabei handelt es sich um ein zweitägiges Planspiel bei dem die teilnehmenden Studierenden sich intensiv mit dem Thema Existenzgründung und der allgemeinen Leitung eines Unternehmens auseinandersetzen. Veranstaltet wird der Campus-Cup von der internationalen Studentenorganisation AIESEC und Contact & Cooperation Trier. Der Campus-Cup stellt dabei die erste von insgesamt vier Stufen des bundesweiten Planspielwettbewerbs "EXIST-priME-Cup" dar.
Bei der zweitägigen Veranstaltung müssen die Studierenden dabei zuerst innerhalb eines vorgegeben Rahmens einen Businessplan für ihr Unternehmen aufstellen. Auf Basis dieses Plans absolvieren die einzelnen Teams (jeweils drei bis fünf Personen) sechs simulierte Perioden, die jeweils ein Geschäftsjahr darstellen. Ziel ist es das neu gegründete Unternehmen in die Gewinnzone zu führen. Der besondere Reiz ist dabei die direkte Konkurrenz zu den anderen teilnehmenden Teams: Nachdem in der jeweiligen Periode die Entscheidungen getroffen worden sind, werden diese von einer speziellen Software ausgewertet, die die Marktentwicklung simuliert. Am Ende des Wettbewerbs müssen die Studenten schließlich noch ihr Unternehmen und dessen Entwicklung einer externen Jury, besetzt aus Vertretern der Wirtschaft und der Universität, präsentieren.
Neben dem gewonnen Wissen im Bereich Entrepreneurship qualifizieren sich die besten Teams der Veranstaltung für die zweite Runde des immer komplexer werdenden Wettbewerbs und haben so die Möglichkeit sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Dort winken schließlich neben Kontakten zu renommierten Unternehmen (beispielsweise Audi, BMW, Siemens, BP, Infineon) auch Geld- und Sachpreise sowie die Möglichkeit interessante Praktika zu absolvieren.

Interessierte Studierende der Universität Trier und der FH Trier haben die Möglichkeit sich bis Mitte März auf der Homepage des Wettbewerbs: http://www.primecup.de anzumelden. Dabei richtet sich der Wettbewerb ausdrücklich auch an Studierende in den ersten Semestern des Studiums sowie an Studierende aller Fachbereiche! Anmelden können sich Teams von drei bis fünf Studierenden, aber auch Einzelspieler die sich bei der Veranstaltung selbst zu einem Team zusammenschließen.

Weitere Informationen:
Florian Gaspar, AISEC Trier, Projektleitung Campus-Cup, Tel.: 0151/58709579, E-Mail: florian.gaspar@t-online.de
Roman Wille, Contract & Cooperation Trier, Projektleitung Campus-Cup,
Tel.: 0173/6334721, E-Mail: romanwille@yahoo.de
Quellen: http://www.primecup.de; http://www.aiesec.de/trier; http://www.cundc-trier.de
URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news246256

Heidi Neyses | idw
Weitere Informationen:
http://www.cundc-trier.de
http://www.primecup.de
http://www.aiesec.de/trier

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Wie ein infizierter Knochen besser heilt
16.10.2019 | Klinikum der Ruhr-Universität Bochum - Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH

nachricht Sensorschleuse Argus von dormakaba mit ICONIC Award 2019 ausgezeichnet
15.10.2019 | dormakaba Deutschland GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die schnellste Ameise der Welt - Wüstenflitzer haben kurze Beine, aber eine perfekte Koordination

Silberameisen gelten als schnellste Ameisen der Welt - obwohl ihre Beine verhältnismäßig kurz sind. Daher haben Forschende der Universität Ulm den besonderen Laufstil dieses "Wüstenflitzers" auf einer Ameisen-Rennstrecke ergründet. Veröffentlicht wurde diese Entdeckung jüngst im „Journal of Experimental Biology“.

Sie geht auf Nahrungssuche, wenn andere Siesta halten: Die saharische Silberameise macht vor allem in der Mittagshitze der Sahara und in den Wüsten der...

Im Focus: Fraunhofer FHR zeigt kontaktlose, zerstörungsfreie Qualitätskontrolle von Kunststoffprodukten auf der K 2019

Auf der K 2019, der Weltleitmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie vom 16.-23. Oktober in Düsseldorf, demonstriert das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR das breite Anwendungsspektrum des von ihm entwickelten Millimeterwellen-Scanners SAMMI® im Kunststoffbereich. Im Rahmen des Messeauftritts führen die Wissenschaftler die vielseitigen Möglichkeiten der Millimeterwellentechnologie zur kontaktlosen, zerstörungsfreien Prüfung von Kunststoffprodukten vor.

Millimeterwellen sind in der Lage, nicht leitende, sogenannte dielektrische Materialien zu durchdringen. Damit eigen sie sich in besonderem Maße zum Einsatz in...

Im Focus: Solving the mystery of quantum light in thin layers

A very special kind of light is emitted by tungsten diselenide layers. The reason for this has been unclear. Now an explanation has been found at TU Wien (Vienna)

It is an exotic phenomenon that nobody was able to explain for years: when energy is supplied to a thin layer of the material tungsten diselenide, it begins to...

Im Focus: Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

Eine ganz spezielle Art von Licht wird von Wolfram-Diselenid-Schichten ausgesandt. Warum das so ist, war bisher unklar. An der TU Wien wurde nun eine Erklärung gefunden.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, das jahrelang niemand erklären konnte: Wenn man einer dünnen Schicht des Materials Wolfram-Diselenid Energie zuführt, dann...

Im Focus: Wie sich Reibung bei topologischen Isolatoren kontrollieren lässt

Topologische Isolatoren sind neuartige Materialien, die elektrischen Strom an der Oberfläche leiten, sich im Innern aber wie Isolatoren verhalten. Wie sie auf Reibung reagieren, haben Physiker der Universität Basel und der Technischen Universität Istanbul nun erstmals untersucht. Ihr Experiment zeigt, dass die durch Reibung erzeugt Wärme deutlich geringer ausfällt als in herkömmlichen Materialien. Dafür verantwortlich ist ein neuartiger Quantenmechanismus, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Materials».

Dank ihren einzigartigen elektrischen Eigenschaften versprechen topologische Isolatoren zahlreiche Neuerungen in der Elektronik- und Computerindustrie, aber...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wenn der Mensch auf Künstliche Intelligenz trifft

17.10.2019 | Veranstaltungen

Verletzungen des Sprunggelenks immer ärztlich abklären lassen

16.10.2019 | Veranstaltungen

Digitalisierung trifft Energiewende

15.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Dehnbare Elektronik: Neues Verfahren vereinfacht Herstellung funktionaler Prototypen

17.10.2019 | Materialwissenschaften

Lumineszierende Gläser als Basis neuer Leuchtstoffe zur Optimierung von LED

17.10.2019 | Physik Astronomie

Dank Hochfrequenz wird Kommunikation ins All möglich

17.10.2019 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics