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Breites Dienstleistungsangebot zu CRM

23.01.2008

Das Europäische Institut für Angewandtes Kundenmanagement (eifk) hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen bei Aufbau, Weiterentwicklung und Optimierung von Vertriebsprozessen zu unterstützen. Neben Kundenkommunikation, Kundenmanagement und Marketing werden die Prozesse in den Unternehmen durchleuchtet. Die eingesetzten wissenschaftlichen Methoden beruhen auf jahrelanger Erfahrung von Experten des Instituts, heißt es. Entscheidern soll der Weg zum effizienten Kundenunternehmen geebnet werden. Dazu hat das Institut ein breites Dienstleistungsspektrum entwickelt. Geboten werden komprimiertes Hintergrundwissen und aufbereitete Praxiserfahrungen in internen und externen Face-to-face-Gesprächen, Roundtables, Informationsveranstaltungen, Vorträgen, Seminaren und Lehrgängen. Es gibt Strategie-Workshops, Führungskräfte- und Projektleiter-Weiterbildungsmaßnahmen. Unterstützung bietet das Institut bei Maßnahmen wie Kontakt- und Adressmanagement, Kundensegmentierung, Kundenwert-Analysen oder Kampagnenmanagement. Zudem werden Machbarkeitsanalysen, Kunden-Audits und (Kunden-)Prozess-Zertifizierung durchgeführt.

Europäisches Institut für angewandtes Kundenmanagement (EIFK)
Katernberger Str. 4
D-42115 Wuppertal
Ansprechpartner: Markus Deutgen
Tel.: +49(0)800/3435-835
Fax: +49(0)800/3435-329
E-Mail: info@eifk.de
Halle 4, Stand D64

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Weitere Informationen:
http://www.eifk.de

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Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz (Germany) together with scientists from Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgaria) and Madrid (Spain) have now developed and characterized a novel, metal-organic material which displays electrical properties mimicking those of highly crystalline silicon. The material which can easily be fabricated at room temperature could serve as a replacement for expensive conventional inorganic materials used in optoelectronics.

Silicon, a so called semiconductor, is currently widely employed for the development of components such as solar cells, LEDs or computer chips. High purity...

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Die Existenz von „Blauem“ Phosphor war bis vor kurzem reine Theorie: Nun konnte ein HZB-Team erstmals Proben aus blauem Phosphor an BESSY II untersuchen und über ihre elektronische Bandstruktur bestätigen, dass es sich dabei tatsächlich um diese exotische Phosphor-Modifikation handelt. Blauer Phosphor ist ein interessanter Kandidat für neue optoelektronische Bauelemente.

Das Element Phosphor tritt in vielerlei Gestalt auf und wechselt mit jeder neuen Modifikation auch den Katalog seiner Eigenschaften. Bisher bekannt waren...

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