Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Intelligenter, vielseitiger und effektiver

18.03.2004


SoftENGINE präsentiert die neue BüroWARE 5.0 auf der CEBIT



Mit der modular aufgebauten BüroWARE hat das Hauensteiner Software-Unternehmen SoftENGINE insbesondere für mittelständische und kleinere Unternehmen eine kaufmännische Software entwickelt, deren Nutzerkreis ständig wächst. Die Anwender schätzen den hohen Grad der Anpassungsmöglichkeiten an die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens und die komfortable Steuerung der Betriebsprozesse. Pünktlich zur CEBIT (18. bis 24. März) präsentiert SoftENGINE nun die „noch leistungsfähigere, intelligentere und vielseitigere Version BüroWARE 5.0.“ Im Mittelpunkt stehen u.a. Änderungen im CRM-Bereich, in der Finanzbuchhaltung und im Workflow-Bereich. 20 SoftENGINE-Vertriebspartner präsentieren in der Zeit vom 18. bis zum 24. März die Neuerungen rund um die BüroWARE 5.0, Branchenlösungen und Zusatzprodukte.

... mehr zu:
»BüroWARE »SoftEngine »Work


Die Neuerungen im Detail

Deutlich effektiver und vielseitiger arbeitet in der 5.0-Version der „Terminassistent“ auf dem CRM-Desktop, dem Office Planer. Hat dieses Werkzeug bisher schon durch eine erfolgreiche Ansicht-Struktur überzeugt, erweitert jetzt eine zusätzliche Baumstruktur die Selektion nach zahlreichen Kriterien wie „Datum, Kategorie, Personal, Arbeitsgruppen, aktueller Kunde“ und vieles mehr. „Hier haben es unsere Entwickler geschafft, die Bedienung noch intuitiver zu gestalten“, erklärt Unternehmenssprecherin Corinna Becker und betont, dass auch die Anbindung an den Bereich Warenwirtschaft (ERP) verbessert wurde, was die Synergie-Effekte zwischen dem Termin-Management und der BüroWARE-Warenwirtschaft noch mal deutlich verstärkt.

Verbessert haben die Entwickler der BüroWARE 5.0 auch die Belegprüfung. Sie basiert ebenfalls auf dem neuen Work Flow Management 2.0 mit integriertem CRM-Task-Flow-Center. Damit können User zuvor verschachtelte und manuell zu erledigende Einzeljobs automatisieren. Das bringt neben einer deutlichen Qualitätssteigerung vor allem enorme Zeiteinsparungen und eine spürbare Kostensenkung.

Mit Hilfe des „Kampagnen-Managements“ im CRM-Desktop erhält der Anwender der neuen BüroWARE ein praktisches Instrument, um Kaufverhalten, Kaufrhythmus und Verkaufserfolge von Kunden besser analysieren und steuern zu können. „Daraus lassen sich unter anderem neue vertriebstechnische Marktchancen entwickeln, welche sich unmittelbar in Zusatz-Verkäufe umsetzen lassen. Gerade das ist ja ein Hauptzweck eines CRM-Systems“, betonen die Software-Entwickler.

Wichtig und praktisch zugleich wird das „Schwarze Brett“ im CRM Desktop zur virtuellen Litfass-Säule eines Betriebes. Ob unternehmensweit oder nur bedienerbezogen, das Mitteilungs- und Notizen-Forum verbessert die interne Kommunikationsstruktur einfach wie effektiv.

Auf dieser Ebene befindet sich auch der neue „Mailassistent“. Hier wurde insbesondere die Suchfunktion im Betreff, im Textteil und in der gesamten Mail erweitert und benutzerfreundlicher gestaltet. Jetzt ist die Verknüpfung von bis zu drei Suchbegriffen möglich. Mehr Komfort bietet auch die Verwaltung des Mailverlaufs, bei der die Baumstruktur vollkommen überarbeitet wurde. Ein Regelassistent kontrolliert die gesteuerte Verteilung der E-Mails in entsprechende Unterordner und teilt die E-Mails je nach Status in „offen“ oder „erledigt“ ein, so dass eine komfortable Nachbearbeitung der täglichen E-Mail-Flut möglich wird. Weiterhin können steuerrelevante Mails mit einem GdPDU-Kennzeichen versehen werden, um diese bei einer Betriebsprüfung zeitnah vorweisen zu können.

Ein neues, vierstufiges Informationssystem unterstützt den Nutzer im Work Flow. Hier bietet die BüroWARE 5.0 die bedienerfreundliche Erstellung einer PDF-Dokumentation und eine HTML-Hilfe über das Internet. Des Weiteren verfügt die neue Software-Version über eine lokale, kontextorientierte CHM-Hilfe, eine Tipp-Automatik, und stellt bei Bedarf Videotakes von komplexen Abläufen zur Verfügung.

BüroWARE 5.0 ist in der Lage, Datenbestände durch Pflichtfeld-Definitionen noch korrekter zu erzeugen. Auch die Chargen-Verwaltung ist durch Einbindung einer intelligenten Chargenvergabe-Automatik noch effizienter geworden. Gleichermaßen komfortabel funktioniert die integrierte und ebenfalls workflow-gesteuerte Bestell- und Liefervorschlags-Automatik mit zeitversetzter oder simultaner Ablauf-Strategie. Mit dem direkten XML-Export haben die Hauensteiner auch die Weiterleitung von Daten deutlich vereinfacht.

Darüber hinaus deckt die BüroWARE auch die Bereiche „Grüner Punkt“, „Intrastat“ und „Multi Level Marketing“ ab.

Die SoftEngine GmbH, 1993 von Matthias Neumer und Dirk Winter gegründet, gehört zu den drei führenden Anbietern von Mittelstandssoftware in Deutschland. Für Firmen mit bis zu 25 Beschäftigten ist die Produktlinie Acquit konzipiert, die ab 2500 Euro angeboten wird. An größere Mittelständler wendet sich die Produktlinie BüroWare, die bis zu 150 Arbeits­plätze unterstützt. Beide Softwarefamilien basieren auf derselben ausgereiften und modernen Technologiebasis und bieten aus einer Hand alle kaufmännischen Funktionen, die ein mittelständisches Unternehmen benötigt. Der Vertrieb und die Unterstützung erfolgen durch mehr als 160 SoftEngine-Partner im ganzen Bundesgebiet.

Weitere Informationen: SoftEngine GmbH, Alte Bundesstraße 16, 76846 Hauenstein/Pfalz, Tel. 06392 /995‑0, Fax: 06392/995-599, E-Mail: info@softengine.de,
Web: www.softengine.de, www.bueroware.de, www.acquit.de, www.gotomaxx.de

Presse: Corinna Becker, Tel. 06392/995-196, E-Mail: presse@softengine.de

| Deutsche Messe AG

Weitere Berichte zu: BüroWARE SoftEngine Work

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue interaktive Software: Maschinelles Lernen macht Autodesigns aerodynamischer

Neue Software verwendet erstmals maschinelles Lernen um Strömungsfelder um interaktiv designbare 3D-Objekte zu berechnen. Methode wird auf der renommierten SIGGRAPH-Konferenz vorgestellt

Wollen Ingenieure oder Designer die aerodynamischen Eigenschaften eines neu gestalteten Autos, eines Flugzeugs oder anderer Objekte testen, lassen sie den...

Im Focus: New interactive machine learning tool makes car designs more aerodynamic

Scientists develop first tool to use machine learning methods to compute flow around interactively designable 3D objects. Tool will be presented at this year’s prestigious SIGGRAPH conference.

When engineers or designers want to test the aerodynamic properties of the newly designed shape of a car, airplane, or other object, they would normally model...

Im Focus: Der Roboter als „Tankwart“: TU Graz entwickelt robotergesteuertes Schnellladesystem für E-Fahrzeuge

Eine Weltneuheit präsentieren Forschende der TU Graz gemeinsam mit Industriepartnern: Den Prototypen eines robotergesteuerten CCS-Schnellladesystems für Elektrofahrzeuge, das erstmals auch das serielle Laden von Fahrzeugen in unterschiedlichen Parkpositionen ermöglicht.

Für elektrisch angetriebene Fahrzeuge werden weltweit hohe Wachstumsraten prognostiziert: 2025, so die Prognosen, wird es jährlich bereits 25 Millionen...

Im Focus: Robots as 'pump attendants': TU Graz develops robot-controlled rapid charging system for e-vehicles

Researchers from TU Graz and their industry partners have unveiled a world first: the prototype of a robot-controlled, high-speed combined charging system (CCS) for electric vehicles that enables series charging of cars in various parking positions.

Global demand for electric vehicles is forecast to rise sharply: by 2025, the number of new vehicle registrations is expected to reach 25 million per year....

Im Focus: Der „TRiC” bei der Aktinfaltung

Damit Proteine ihre Aufgaben in Zellen wahrnehmen können, müssen sie richtig gefaltet sein. Molekulare Assistenten, sogenannte Chaperone, unterstützen Proteine dabei, sich in ihre funktionsfähige, dreidimensionale Struktur zu falten. Während die meisten Proteine sich bis zu einem bestimmten Grad ohne Hilfe falten können, haben Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie nun gezeigt, dass Aktin komplett von den Chaperonen abhängig ist. Aktin ist das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen. Das Chaperon TRiC wendet einen bislang noch nicht beschriebenen Mechanismus für die Proteinfaltung an. Die Studie wurde im Fachfachjournal Cell publiziert.

Bei Aktin handelt es sich um das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen, das bei Prozessen wie Zellstabilisation, Zellteilung und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Das Architekturmodell in Zeiten der Digitalen Transformation

14.08.2018 | Veranstaltungen

EEA-ESEM Konferenz findet an der Uni Köln statt

13.08.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung in der chemischen Industrie

09.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kleine Helfer bei der Zellreinigung

14.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neue Oberflächeneigenschaften für holzbasierte Werkstoffe

14.08.2018 | Materialwissenschaften

Fraunhofer IPT unterstützt Zweitplatzierten bei SpaceX-Wettbewerb

14.08.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics