Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

arcplan bringt dynaSight 4.0 mit einer Vielzahl neuer Funktionalitäten

02.02.2004


arcplan, international erfolgreicher Anbieter von Unternehmenssoftware, wird seine Business Intelligence-Plattform dynaSight zur CeBIT 2004 in der Version 4.0 anbieten. Neben der bereits angekündigten dynaSight Search Engine gibt es eine Vielzahl neuer, richtungsweisender Funktionalitäten.


Die dynaSight Search Engine ermöglicht den schnellen und leichten Zugang zu sämtlichen Unternehmensdaten. Endanwender bedienen die Search Engine wie eine Suchmaschine im Internet. Werden beispielsweise Informationen zu Produkten oder Kunden in einem definierten Zeitraum gesucht, genügt die Eingabe von Stichworten, um eine vollständige Rankingliste mit sämtlichen Links zu den relevanten Daten zu erhalten. Ein Mausklick auf den Eintrag genügt, um die vollständige Information abzurufen. Entscheidend dabei ist, dass bei der Suche die Daten in den zugrunde liegenden Datenbanken einbezogen werden. Da durch die Search Engine auf den Aufbau von Navigationsfunktionen verzichtet werden kann, ist eine einfachere Entwicklung von dynaSight-Applikationen möglich. Die für dynaSight charakteristische Flexibilität der Informationsaufbereitung bleibt dabei vollständig erhalten.

Neben der Search Engine bietet dynaSight 4.0 eine neue direkte Schnittstelle zu Oracle OLAP Services. Damit können Nutzer auf Basis der in Oracle OLAP Services enthaltenen Daten und Metadaten vollkommen individuelle Lösungen, wie etwa Analytical Dashboards oder Balanced Scorecards, aufbauen. Darüber hinaus verfügt die Version 4.0 über eine neue XML/A-Schnittstelle. Dadurch eröffnet dynaSight neue Möglichkeiten des direkten Zugriffs auf die Daten analytischer Server, die diesen Standard unterstützen und beispielsweise von Microsoft oder Hyperion angeboten werden.


Neu ist auch der LDAP-Support. LDAP bietet einen Standard um auf Verzeichnisdienste zuzugreifen. dynaSight nutzt das Protokoll zum Auslesen von Nutzerberechtigungen für Datenbankzugriffe, E-Mail- Adressen oder auch Personennamen.

Als Alternative zum Java Applet und dem bereits Java-unabhängigen HTML-Viewer bietet die Version 4.0 außerdem den .Net-Client. Mit der Unterstützung von .Net bietet dynaSight dem Anwender zusätzlichen Komfort in der ihm vertrauten Windowsumgebung. Damit unterstützt dynaSight vollständig die aktuelle, Java-unabhängige Microsoft-Technologie.

Eine weitere Steigerung der Nutzerfreundlichkeit erfährt dynaSight durch die automatische Erzeugung von PDF-Dateien. Dies erleichtert maßgeblich die Erstellung von Management-Handouts und macht den Einsatz zusätzlicher Software überflüssig.

Mit dieser Fülle neuer Funktionalitäten unterstreicht dynaSight seine Ausnahmeposition und Führungsrolle im Markt für Business Intelligence-Frontends. Für den weiteren Verlauf des Jahres 2004 sind zusätzliche Neuerungen angekündigt. So wird es dynaSight dann auch für das Linux-Betriebssystem geben.

arcplan Information Services AG ist ein international erfolgreiches Softwarehaus. Unsere Produkte zum Aufbau individueller, unternehmensweiter Business Intelligence- und Guided Selling Solutions setzen Maßstäbe und werden weltweit von renommierten Unternehmen eingesetzt.

Markus Gißke | arcplan Information Services AG
Weitere Informationen:
http://www.arcplan.com

Weitere Berichte zu: Business Vision Engine Funktionalität Oracle Search

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Tiefseebergbau: Forschung zu Risiken und ökologischen Folgen geht weiter

21.09.2018 | Geowissenschaften

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

21.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics