Zimm präsentiert auf der Motek 2008 Spindelhubgetriebe-Systeme von 5 bis 1000 kN

Der Baukasten von Zimm, der zur Motek 2008 vorgestellt wird, umfasst zwölf Baugrößen in den Versionen „stehende Spindel“ und „rotierende Spindel“ in jeweils zwei Untersetzungen im Standardprogramm. Neu hinzugekommen ist die Baugröße 35 kN mit einer massiven TR-40×7–Spindel und in der Version 50 kN die Möglichkeit, zwischen den Spindelgrößen TR-40×7 und TR-50×8 zu wählen. Zudem hebt der Hersteller hervor, dass die Spindelhubgetriebe im Verhältnis zu den genannten Leistungen kompakt gebaut sind und durch ihre Gehäusekonstruktion viele Möglichkeiten zur Ein- und Anbau-Montage bieten.

Zimm-Spindelhubgetriebe-Systeme mit standardmäßigen Korrosionsschutz

Die Spindelhubgetriebe-Systeme bieten laut Zimm standardmäßigen Korrosionsschutz aller äußeren Bauteile und des Gehäuses. Integrierte Schwenklagerbuchsen und ein breites Programm an Motorflanschen für den direkten Anbau von Flanschmotoren gehören ebenfalls zum Baukasten der Z-Serie von Zimm. Darüber hinaus gibt es für den Einsatz in kritischen Bereichen Dichtungen und getrennte Schmiersysteme.

Für niedrigere Betriebstemperaturen stehen Monoblock-Gussgehäuse mit Kühlrippen und dadurch vergrößerten Kühlflächen zur Verfügung. Individuelle Antriebslösungen können durch verschiedene Spindelversionen, Ausbaustufen und Zusatzausrüstungen umgesetzt werden, wie Zimm erläutert. Die Kompatibilität zu den bewährten Baureihen an Spindelhubgetrieben sowie ein umfassendes Systembauteile-Programm sei gewährleistet. Das Zubehör wurde laut Zimm unter anderem um neue Motorflansche, Schwenklagerplatten, Lagerböcke und Kardan-Adapter erweitert.

Zimm Maschinenelemente GmbH + Co. auf der Motek 2008: Halle 1, Stand 1521

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Claudia Otto MM MaschinenMarkt

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