Tumorzellen präsentieren anhand des Haupt-Histokompartibilitäts-Komplexes (MHC) eine Reihe von Oligopetiden, die sich aus Tumor-assozierten Antigenen (TAA) ableiten. Zytotoxische T-Zellen (CTL) erkennen diese Oligopeptide und zerstören die antigentragenden Tumorzellen. Die TAA lassen sich in verschiedene Kategorien einordnen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Tumorspezifität: Dabei sind mutierte Antigene und sogenannte “Cancer/Germline” (C/G)-Antigene hochgradig tumorspezifisch, während Differenzierungsantigene auf Tumoren und dessen Ursprungsgewebe zu finden sind. Bislang wurden C/G-Antigene in Malignomen unterschiedlicher Gewebeherkunft nachgewiesen.
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