Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SAF-Holland S.A. plant Anleihe im Prime Standard für Unternehmensanleihen

17.10.2012
Zeichnungsfrist vom 18. bis 26. Oktober 2012

SAF-Holland S.A. plant eine Anleihe im Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutschen Börse. Die Anleihe (ISIN: DE000A1HA979) kann voraussichtlich noch bis zum 26. Oktober gezeichnet werden. Sie hat ein Volumen von bis zu 75 Millionen Euro, läuft bis 26. April 2018 und ist mit 7,00 Prozent verzinst.

Die nominale Stückelung beträgt 1.000 Euro.

Die Handelsaufnahme im regulierten Markt soll voraussichtlich am 1. November 2012 erfolgen. Betreuende Bank ist die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf.

„Mit SAF-Holland S.A. begrüßen wir dann nur kurz nach dem Start des Segmentes bereits die zweite Anleihe im Prime Standard für Unternehmensanleihen“, sagte Barbara Georg, Leiterin der Abteilung Listing & Issuer Services bei der Deutschen Börse.

„Wir sehen uns im Prime Standard für Unternehmensanleihen gut aufgehoben. Wir wenden uns mit unserer Anleihe zwar primär an institutionelle Investoren, bieten aber auch Privatanlegern über eine privatanlegerfreundliche Stückelung von 1.000 € die Möglichkeit, zu zeichnen. Als SDAX-Unternehmen können wir unseren Anlegern einerseits eine hohe Transparenz bieten, auf der anderen Seite versprechen wir uns eine gute Handelbarkeit unserer Anleihe in diesem Segment “, so Wilfried Trepels, CFO der SAF-HOLLAND S.A.

Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 831 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2011 und mehr als 3.000 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern und Anbietern von hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für LKW, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst unter anderem Trailer-Achssysteme und Federungssysteme, Kupplungen, Königszapfen und Stützwinden.

SAF-HOLLAND verkauft Produkte auf sechs Kontinenten an Originalhersteller („OEMs”) im Erstausstattungsmarkt und im Aftermarket an die Originalhersteller-Servicenetzwerke („OESs“) der OEMs sowie über ein globales Vertriebs- und Servicenetz. Über dieses Netz vertreibt SAF-HOLLAND S.A. seine

Produkte weiter an Endverbraucher und Servicezentren.

Damit hat sich SAF-HOLLAND S.A. als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert, der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz international aufgestellt ist. Die Aktie der SAF-HOLLAND S.A. ist seit Juli 2007 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und seit Dezember 2010 im SDAX.

Anleger finden Informationen zur Zeichnung und Kennzahlen des Unternehmens unter www.boerse-frankfurt.de/anleihen.

Pressekontakt:
Leticia Adam,
Tel: +4969 211 11 500,
leticia.adam@deutsche-boerse.com

Media Relations | Gruppe Deutsche Börse
Weitere Informationen:
http://www.boerse-frankfurt.de/anleihen
http://www.deutsche-boerse.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index tritt auf der Stelle
24.11.2016 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Lemgoer Wissenschaftler wollen smarte Banknote realisieren
08.11.2016 | Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Was nach der Befruchtung im Zellkern passiert

06.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Tempo-Daten für das „Navi“ im Kopf

06.12.2016 | Medizin Gesundheit

Patienten-Monitoring in der eigenen Wohnung − Sensorenanzug für Schlaganfallpatienten

06.12.2016 | Medizintechnik