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Programm Erneuerbare Energien Speicher stößt auf lebhafte Nachfrage

05.07.2013
- Seit Programmstart im Mai über 500 Kreditanträge im Volumen von rd. 10 Mio. EUR

- Wichtiger Beitrag zur Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz

Das am 01. Mai gestartete KfW-Programm Erneuerbare Energien Speicher findet große Resonanz. In den ersten zwei Monaten seit dem Programmstart sind bei der KfW bereits über 500 Kreditanträge mit einem Volumen in Höhe von rund von 10 Mio. EUR eingegangen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Kreditsumme von 18.200 EUR.

Mit dem Programm unterstützen die KfW Bankengruppe und das Bundesumweltministerium (BMU) die verstärkte Nutzung von Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen, die an das elektrische Netz angeschlossen sind.

"Batteriespeichersysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz und zu einer effizienteren Nutzung von Solarstrom. Die erfreulich starke Nachfrage nach unserem Programm bringt uns dem Ziel näher, die technologische Weiterentwicklung und Marktdurchdringung von Batteriespeichern voranzutreiben", sagt KfW-Vorstandsmitglied Dr. Axel Nawrath.

Das KfW-Programm Erneuerbare Energien Speicher stellt interessierten Investoren zinsgünstige Kredite aus Mitteln der KfW und Tilgungszuschüsse aus dem Etat des BMU zur Verfügung. Es können bis zu 100 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanziert werden. Anträge können seit dem 01.05.2013 bei den durchleitenden Instituten gestellt werden.

Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Wolfram Schweickhardt,
Tel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: presse@kfw.de

Wolfram Schweickhardt | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de

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