Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mehr Online-Sicherheit für Software-Nutzer

07.09.2006
Postbank macht iTAN für Homebanking-Programme zur Pflicht

Die Postbank bietet jetzt auch den Nutzern von Finanzsoftware-Programmen mehr Sicherheit im Online-Banking. Ab dem 1. Oktober funktionieren diese Programme bei der Postbank ausschließlich mit indizierterTAN (iTAN). Diegängigen Programme unterstützen zudem die mobile TAN (mTAN). Beide Verfahren wehren Internet-Betrüger wirksam ab. Bereits seit Anfang Juni können Software-Nutzer beim Postbank Online-Banking parallel das alte und das neue TAN-Verfahren nutzen. Ab Oktober wird das neue iTAN-Verfahren bei der Postbank auch für Homebanking-Programme Pflicht.

Die Mehrzahl der Postbank Kunden erledigt ihr Online-Banking im Internet bereits seit Monaten nur noch per iTAN oder mTAN. Die Postbank hatte das iTAN-Verfahren im August 2005 als erste Großbank eingeführt.

So machen Postbank Kunden ihre Software fit für iTAN und mTAN

... mehr zu:
»Online-Banking »TAN

Was Postbank Kunden tun müssen, um weiterhin Online-Banking per Software betreiben zu können, hängt von der Software ab. Manche Programme wurden bereits automatisch aktualisiert. Andere bieten Updates oder Downloads an, die der Kunde annehmen muss. Die Postbank hat eine Übersicht erstellt, was bei welchem Programm zu tun ist. Außerdem können Kunden sich auf den Webseiten ihres Software-Herstellers informieren oder bei der Support-Hotline des Herstellers nach dem iTAN-Update für die Postbank fragen.

Online-Sicherheit der Postbank mit Bestnote getestet

Im Juli hat das Postbank Online-Banking bei einer Untersuchung des Fraunhofer Institutes im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital mit der Bestnote ¿gut¿ abgeschnitten. Das Institut hatte im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital die Online-Sicherheit von 20 Banken untersucht und nur vier Institute mit ¿gut¿ bewertet. Die Postbank gehört damit zu den vier sichersten deutschen Banken beim Online-Banking. (Capital Ausgabe vom 20. Juli 2006).

Mit der Übertragung ihrer hohen Sicherheitsstandards auch auf Software-Kunden setzt die Postbank ihr Sicherheitskonzept konsequent fort. Zu den Maßnahmen der Postbank gegen Phishing zählen: die indizierte und die mobile TAN (iTAN und mTAN), das Überweisungslimit im Internet sowie die Postbank Mail-Signatur, mit deren Hilfe gefälschte Mails besser erkannt werden.

Pressekontakt:
Postbank
Jürgen Ebert
Telefon 0228 920 12110
EMail juergen.ebert@postbank.de
Regine Raabe
Telefon 0228 920 12113
regine.raabe@postbank.de

Jürgen Ebert | pressrelations.de
Weitere Informationen:
http://www.postbank.de/umstellung

Weitere Berichte zu: Online-Banking TAN

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index sinkt nach März-Hoch
23.05.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr bleibt niedrig
19.05.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften