Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das wichtigste Kapital eines modernen Unternehmens sind die klugen Köpfe"

20.12.2001


Sartorius College wird eingeweiht

Prof. Claassen: "Aktives Wissensmanagement ist für Sartorius zentrale unternehmerische Aufgabe"

Oppermann: "Das wichtigste Kapital eines modernen Unternehmens sind die klugen Köpfe"

Das Sartorius College wurde am 18.12.01, nach 10-monatiger Bauzeit in Göttingen offiziell eingeweiht. 200 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik überzeugten sich von den nach Kriterien zeitgemäßen Lernens ausgestatteten neuen Tagungs- und Schulungs-räumlichkeiten der konzerneigenen Stätte für den Wissens-transfer. Der Vorsitzende des Vorstandes, Prof. Dr. Utz Claassen, hatte prominente Festredner eingeladen, unter ihnen den St. Gallener Kommunikationsforscher Prof. Dr. Peter Glotz, Landeswissenschaftsminister Thomas Oppermann sowie die Präsidenten der beiden größten niedersächsischen Universitäten Prof. Dr. Horst Kern (Göttingen) und Prof. Dr. Ludwig Schätzl (Hannover).

„Mit dem Sartorius College richten wir uns an unsere Kunden und Mitarbeiter, aber auch an die Partner aus Hochschulen, Forschung, Industrie oder Verbänden“, so Claassen in seiner Begrüßungsansprache. „Das richtige Wissen und die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort bei den richtigen Mitarbeitern zu haben, das ist die Herausforderung. Neues Wissen durch eine aktive Kontaktpflege aus den Hochschulen zu integrieren, fachlich interessante Verbin-dungen zu Unternehmen aus der Region zu erkennen, dem wachsenden Sartorius-Konzern einen Treffpunkt zu geben, all dies sind Aufgaben des College.“

Minister Oppermann betonte in seinem Grußwort: "Das Sartorius College ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft der neue Typus eines lernenden Unternehmens entwickeln kann. Von diesem Innovationsschub wird die ganze Region profitieren."

Petra Kirchhoff, Leiterin der Einrichtung, verwies im Verlauf der Veranstaltung auf den wachsenden Bedarf für Kunden-trainings als Unterstützung für das Primärgeschäft von Sartorius. Neben den Fachtrainings der Biotechnologie und der Mechatronik werden künftig auch rd. 30 Seminare aus dem Spektrum der Schlüsselqualifikationen angeboten, u. a. Projektmanagement, Sprachen, Kommunikation und Führungstechniken.

Für Unternehmen, Hochschulen und Verbände besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeiten des Sartorius College für eigene Veranstaltungen anzumieten. Das College kann auf seinen rd. 2.100 qm Hauptnutzfläche Veranstaltungen mit bis zu 400 Personen durchführen. Neben Schulungsräumen und Laboren verfügt das College auch über ein eigenes Restaurant.

Sabine Niebch | Presse-Information
Weitere Informationen:
http://www.sartorius.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Aufwärtstendenz setzt sich fort
21.02.2017 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das 4. Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen
21.02.2017 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie