Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens behauptet sich in schwierigem Umfeld

26.04.2001


... mehr zu:
»EBITA »ICM »ICN »Pensionsfond
Pierer: ’Das Umfeld wird jedoch zunehmend schwieriger. Wir werden mit weiteren Maßnahmen gegensteuern.’

Siemens hat sich in einem zunehmend differenzierten Umfeld gut behauptet. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte der Konzern (ohne Infineon) den vergleichbaren Gewinn nach Steuern um 9 Prozent steigern. Der Auftragseingang stieg um 17 Prozent auf 21,9 Mrd. EUR, der Umsatz um 8 Prozent auf 19,2 Mrd. EUR. Aufgelaufen ergibt sich für das erste Halbjahr ein Gewinn nach Steuern von 1,141 Mrd. EUR. Das ist ein Plus von 17 Prozent gegenüber einem Umsatzwachstum von 15 Prozent. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinrich v. Pierer sagte dazu am Donnerstag auf der Halbjahres-Pressekonferenz in Budapest: "Wir hatten uns vorgenommen, beim Gewinn stärker als beim Umsatz zu wachsen. Für das erste Halbjahr haben wir unser Klassenziel geschafft."
Das konjunkturelle Umfeld, in dem sich Siemens bewege, werde jedoch zunehmend schwieriger. Die breite geographische Aufstellung des Konzerns sowie Aktivitäten mit jeweils unterschiedlichen Branchenzyklen erwiesen sich in dieser Situation als stabilisierendes Element. Insbesondere im Arbeitsgebiet Information and Communications sowie in der Automobiltechnik mache sich die Abschwächung der Konjunktur bemerkbar. Dagegen bewegen sich die Bereiche Power Generation, Transportation Systems und Medical Solutions in einem boomenden Umfeld und seien für weiteres profitables Wachstum gut positioniert. Bezüglich einer Ergebnisprognose verwies Pierer auf die Unsicherheit auf den Märkten: "Ich habe die Operativen Bereiche angewiesen, ihre Pläne dem anhaltend schwierigen Marktumfeld anzupassen und mit weiteren Maßnahmen gegenzusteuern. Auf jeden Fall ist es in dieser Situation angebracht, wenn ich mich bezüglich konkreter Ergebnisaussagen für die beiden nächsten Quartale genauso zurückhalte, wie das eine Reihe von unseren Konkurrenten bereits vorgemacht hat."

Bereiche profitieren von spezifischen Branchenzyklen
In der Entwicklung der Geschäftsbereiche spiegeln sich die spezifischen Branchenzyklen wider. Pierer nannte als Bereiche mit traditionellen Stärken Automation & Drives und Osram. Diese spüren zwar allmählich die Abkühlung der generellen Konjunktur. Sie haben aber durch ihre Innovationspolitik und ein Kostenmanagement mit flexiblen Strukturen die Grundlage gelegt, schwierigere Zeiten auf hohem Ergebnisniveau zu meistern. Von der weltweiten Abschwächung der Märkte besonders betroffen sind das Arbeitsgebiet Information and Communications sowie der Bereich Automotive.

Von spezifischen Marktzyklen, die im Moment sehr erfreulich sind, profitieren die Bereiche Power Generation, Transportation Systems und Medical Solutions. Den bedeutendsten Ergebniszuwachs verzeichnete der Bereich Power Generation (PG). Hier verwies Pierer auf die Turnaround-Qualitäten, die nun voll zum Tragen gekommen seien: die Portfoliopolitik, ein Kostenmanagement verbunden mit einem überzeugenden Standortkonzept sowie das streng margenorientierte Wachstum. Alle wesentlichen Geschäftsgebiete bei PG wurden durch Akquisitionen und Joint-ventures gestärkt und an vorderster Front positioniert. Das EBITA konnte dank der Erfolge der Restrukturierung und eines günstigen Marktumfeldes im zweiten Quartal von 5 auf 129 Mio. EUR gesteigert werden.

Im Bereich Transportation Systems greift die "TS-Initiative" nachhaltig; das EBITA erreichte im zweiten Quartal einen positiven Wert von 38 Mio. EUR (i.V. -12). Als Schlüssel zu diesem Erfolg sieht Pierer die Innovationskraft dieses Bereichs und verwies auf die technischen Meilensteine Transrapid sowie das Triebwagenkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge. Hier konnten strategisch bedeutsame Aufträge in China und Spanien gewonnen werden. Den größten Auftrag in der Geschichte des Bereichs TS erhielt Siemens vor wenigen Tagen aus Großbritannien, wo Regionalzüge im Wert von bis zu 2,5 Mrd. EUR geliefert werden.

Der Innovationskurs sowie die Akquisitionen von Shared Medical Systems und Acuson zahlen sich bei Medical Solutions aus. Der Medizintechnikbereich konnte sein EBITA im zweiten Quartal von 103 auf 181 Mio. EUR deutlich steigern und erweist sich mehr und mehr als Ertragsperle des Konzerns.

Maßnahmen im Arbeitsgebiet Information and Communications
Für die Bereiche Information and Communication Mobile (ICM) und Information and Communication Networks (ICN), die von der eingetrübten Branchenentwicklung besonders getroffen wurden, hat der Konzern ein erstes Maßnahmenpaket aufgelegt. Bei ICM werden die Fertigungskapazitäten den deutlich nach unten korrigierten Schätzungen des weltweiten Absatzes von Mobiltelefonen angepasst. Gleichzeitig werden die Fertigungen noch stärker gebündelt. Die Produktion von Mobiltelefonen für den europäischen Markt wird auf Kamp-Lintfort und für den asiatischen Markt auf Shanghai beschränkt. Bocholt wird sich auf die Fertigung von Schnurlos-Telefonen konzentrieren, Leipzig auf die schnurgebundenen Telefone. Im gesamten ersten Halbjahr konnte ICM 16,2 Millionen Mobiltelefone gegenüber 8,7 Millionen Stück im gleichen Zeitraum des Vorjahres absetzen und damit erneut stärker als der Markt wachsen. Im zweiten Quartal konnte ICM 6,9 Millionen Mobiltelefone absetzen und damit erstmals Position 3 im Weltmarkt einnehmen. Allerdings war der Bereich mit einem starken Preisverfall konfrontiert. Dies konnte durch das erfolgreiche Geschäft bei der Mobilfunkinfrastruktur gerade ausgeglichen werden. Der Bereich schloss im zweiten Quartal nur mehr mit einem EBITA von 6 Mio. EUR ab (i.V. 287).

Einbußen im Ergebnis musste auch der Bereich ICN hinnehmen. Hier machten sich die schwierigen Rahmenbedingungen insbesondere in den USA und beim Geschäft mit Firmenkunden bemerkbar. Zwar konnte ICN im Umsatz um 11 Prozent auf 3,1 Mrd. EUR zulegen, das EBITA liegt jedoch auch aufgrund von Investitionen in die Wachstumsfelder Breitbandzugang und Konvergenz mit 50 Mio. EUR unter dem Vorjahresquartal. Um den veränderten Marktbedingungen gerecht zu werden, wurden auch bei ICN erste Korrekturmaßnahmen eingeleitet. Diese betreffen vor allem das Geschäftsgebiet Enterprise Networks. Hier wird über die nächsten 18 Monate ein Abbau von weltweit etwa 3.500 Arbeitsplätzen - schwerpunktmäßig im Vertrieb - vorzunehmen sein. Strategische Fortschritte hat das Geschäftsfeld Breitbandzugang zu verzeichnen. Hier wurde die Akquisition von Efficient Networks mittlerweile abgeschlossen. Vordringliches Ziel ist es jetzt vor allem, in den Wachstumsfeldern der IP-Konvergenz mit den erfolgversprechenden Systemen Surpass und Hipath in größere Volumina zu kommen.

Integration der Atecs-Geschäfte mit höchster Priorität
Das Geschäftsvolumen im Bereich Siemens Automotive liegt aufgrund der nachlassenden Automobilkonjunktur auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis in Höhe von -7 Mio. EUR ist zusätzlich durch strategische Innovationsprojekte bei High-Tech-Komponenten belastet. Nach der Genehmigung der Atecs-Akquisition soll die Zusammenführung mit VDO zügig angegangen werden, um einen Marktführer im Wachstumsmarkt der Automobilelektronik zu schaffen. Pierer ist zuversichtlich, dass Siemens "mit VDO eine Größe erreicht, die auch die in dieser Branche außerordentlich aufwändigen Entwicklungsprojekte tragen kann."

Auch beim Bereich Production and Logistics Systems (PL) soll nun die zügige Zusammenführung mit den Geschäftsfeldern der Mannesmann Dematic AG angegangen werden. PL erwirtschaftete in einem durch sich abschwächende Investitionen geprägten Umfeld im zweiten Quartal ein EBITA in Höhe von 31 Mio. EUR. Das Geschäftsvolumen ist insbesondere bei Bestückungs- und Logistiksystemen sowie der Postdienstautomatisierung belastet. Längerfristig sieht Pierer jedoch das Gebiet der Logistikautomatisierung als einen der interessantesten Wachstumsmärkte. Durch die Verschmelzung von PL mit dem Dematic-Systemgeschäft solle ein klarer Marktführer bei E-Fulfillment entstehen.

Infineon-Tranche an Pensionsfonds übertragen
Siemens überträgt im dritten Quartal bis zu 94 Millionen Infineon-Aktien an den Siemens Pensionsfonds. Der Siemens Pensionsfonds verwaltet als eigenständige Gesellschaft das Vermögen, das die Pensionsverpflichtungen der Siemens AG und ihrer inländischen Töchter abdeckt. Nach diesem Übertrag liegen noch rund 56 Prozent der Infineon-Aktien bei der Siemens AG, 15 Prozent beim Siemens Pensionsfonds sowie 29 Prozent im Streubesitz institutioneller und privater Anleger.

Ausblick
Die spezifische Aufstellung des Konzerns sieht Pierer als Vorteil in einem differenzierteren konjunkturellen Umfeld. Regional wie geschäftlich habe Siemens verschiedene Standbeine und könne so härtere Zeiten unbeschadeter überstehen als mancher Konkurrent. Durch fortlaufende Optimierung des Portfolios wolle sich der Konzern weiter auf Wachstumsmärkte konzentrieren. Zugleich sollen Restrukturierungsmaßnahmen für die in einem schwierigeren Umfeld agierenden Bereiche konsequent umgesetzt werden. Pierer: "Erste Schritte sind gemacht. Ich habe die Operativen Bereiche angewiesen, ihre Pläne dem anhaltend schwierigen Marktumfeld anzupassen und mit weiteren Maßnahmen gegenzusteuern. Unsere Maßnahmen auf der Kostenseite werden wirken, teilweise allerdings noch nicht innerhalb von sechs Monaten bis zum Ende unseres Geschäftsjahres. In diesem Zusammenhang werden auch Restrukturierungskosten anfallen." Aufgrund der Herausforderungen, die insbesondere das Arbeitsgebiet Information and Communications zu verkraften habe sowie der allgemeinen Unabwägbarkeiten über den Verlauf der Konjunktur hielt sich Pierer bezüglich einer konkreten Ergebnisaussage für die beiden nächsten Quartale zurück. Pierer: "Für unsere mittelfristigen Ergebnisse gilt aber weiterhin: Wir halten am Ziel der nachhaltigen Steigerung unserer Ertragskraft fest, wie wir es im letzten Dezember mit der Nennung der mittelfristigen EBITA-Margen-Ziele in Aussicht gestellt haben."

Hinweis:
- Die Pressekonferenz, einschließlich Fragen und Antworten, wird live im Internet übertragen. Sie können sich ab 10.00 Uhr unter www.siemens.de/halbjahr/.
- Um 15.00 Uhr findet eine Telefonkonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden Heinrich v. Pierer und dem Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger für Analysten statt. Nach einer kurzen Eingangspräsentation werden Pierer und Neubürger die Fragen von Analysten und Investoren beantworten. Sie haben die Möglichkeit, diese Telefonkonferenz live im Internet zu verfolgen. Bitte wählen Sie sich rechtzeitig unter www.siemens.de unter der Rubrik ‚Investoren’ ein, um eventuell benötigte Software laden zu können.

Dieser Zwischenbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Siemens beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Siemens ist weder geplant noch übernimmt Siemens die Verpflichtung dazu.

Pressestelle |

Weitere Berichte zu: EBITA ICM ICN Pensionsfond

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Wert fest „im grünen Bereich“ - IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr sinkt auf nur 5,1 Prozent
14.09.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur
07.09.2017 | Institut für Weltwirtschaft (IfW)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie