Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rollout des »eMC2012« des eMotorsports Cologne

26.06.2012
Unter dem Motto »Benzin im Blut war gestern - Heute stehen wir unter Strom – Willkommen in der Zukunft« lädt das Team eMotorsports Cologne, das studentische Formula-Student-Team der Fachhochschule Köln, am 28. Juni 2012 zur Einführung seines diesjährigen E-Rennwagenmodells eMC12 auf den Campus Deutz der Hochschule ein. Mit dem eMC2012 wird das Team in einigen Wochen an der Formula Student Electric am Hockenheimring antreten.

Unter dem Motto »Benzin im Blut war gestern - Heute stehen wir unter Strom – Willkommen in der Zukunft« lädt das Team eMotorsports Cologne, das studentische Formula-Student-Team der Fachhochschule Köln, am 28. Juni 2012 zur Einführung seines diesjährigen E-Rennwagenmodells eMC12 auf den Campus Deutz der Hochschule ein (Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln, IWZ-Altbau, Karl-Schüssler-Saal). Um 18:00 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem Empfang.

Der eMC12 wird um 18:30 Uhr vorgestellt. Mit dem mit Spannung erwarteten Rollout will das Team die Fertigstellung seines rein elektrisch angetriebenen Rennwagens feiern und ihn zum ersten Mal öffentlich präsentieren. »Seien Sie mit dabei, wenn Theorie zur Praxis wird, wenn aus einem Plan ein Rennwagen wird«, schreibt das Team eMotorsports Cologne in seiner Einladung. Mit dem eMC2012 wird das Team in einigen Wochen an der Formula Student Electric am Hockenheimring antreten .

»Die Energie des eMC12 wird in diesem Jahr von 100 prismatischen Lithium-Eisenphosphat Zellen gespeichert«, verraten die Teammitglieder bereits vorab. Ein Grund: »Diese vereinen gleich zwei enorm wichtige Tugenden miteinander: Sie bieten intrinsische Sicherheit bei enorm hoher Energiedichte.« Ein weiterer Vorteil: der neue Energiespeicher ist mit seinen 71 kg fast 30 kg leichter als die Batteriebox der Saison 2011, die noch 102 kg gewogen hat.

In dem fakultätsübergreifenden interdisziplinären Hochschulprojekt eMotorsports Cologne der Fachhochschule Köln sind zurzeit Studierende aus den Bereichen Automatisierungstechnik, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Design, Maschinenbau, Konstruktionstechnik, Rettungsingenieurwesen und Produktionstechnik beteiligt. Neben der Konstruktion und Entwicklung des Rennwagens müssen sich die Teammitglieder auch betriebswirtschaftlich bewähren, um das Projekt mit Hilfe von mehreren Sponsoren und vielen Partnern zu verwirklichen. Bei der Formula Student gewinnt nicht automatisch der schnellste Rennwagen, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.

Formula Student Wettbewerb: Ziel von Formula Student ist es, das Studiums um intensive Erfahrungen mit Konstruktion und Fertigung sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus zu erweitern. Die Studierenden arbeiten hierbei so, als ob sie von einer Produktionsfirma engagiert worden seien, um einen Prototypen zur Evaluation herzustellen.

Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. 19700 Studierende werden von rund 430 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten umfasst mehr als 75 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschafts-wissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschulverbund UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte und zertifizierte umweltorientierte Einrichtung und zertifiziert als familiengerechte Hochschule.

Das Team eMotorsports Cologne wurde 2010 von Studenten der Fachrichtung Fahrzeugtechnik gegründet. Seitdem planen, konstruieren und bauen die Studierenden jedes Jahr einen einsitzigen, elektrisch angetriebenen Formelrennwagen, mit dem sie sich den Wettbewerben der Formula Student Electric stellen und dabei gegen internationale Hochschulen antreten.

Kontakte für die Medien
Fachhochschule Köln
eMotorsports Cologne (Hochschulprojekt)
Annette Ziemek, Marketing
Tel.: 0221 / 82 75 -23 56
Mobil: 0176 2171 0546
E-Mail: mail@em-cologne.de
www.eM-Cologne.de
Fachhochschule Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Petra Schmidt-Bentum
Tel.: 0221/82 75 -31 19
E-Mail: petra.schmidt-bentum@fh-koeln.de
www.facebook.com/fhkoeln
www.twitter.com/fhkoeln

Petra Schmidt-Bentum | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-koeln.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus
21.09.2017 | MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen

nachricht 23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus
21.09.2017 | Hochschule Stralsund

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften