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ICMC 2014 & eniPROD-Kolloquium 2014 informieren über aktuelle Trends in der Produktionstechnik

14.01.2014
Vom 8.-9. April 2014 laden das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und der Spitzentechnologiecluster »Energieeffiziente Produkt- und Prozessinnovationen in der Produktionstechnik« (eniPROD) der TU Chemnitz zu einer internationalen Doppelkonferenz.

Das »3rd International Chemnitz Manufacturing Colloquium« ICMC 2014 fokussiert unter dem Motto »Innovationen einer nachhaltigen Produktion für grüne Mobilität« Wechselwirkungen zwischen Maschine, Steuerung, Verfahren, Werkzeug und Werkstück bei der spanenden Bearbeitung.

Das Konferenzprogramm bietet entlang der gesamten Prozesskette Lösungsansätze für eine nachhaltige Produktion und umweltfreundliche Mobilität. Die ICMC 2014 wird dabei auch in diesem Jahr von der Internationalen Akademie für Produktionstechnik (CIRP) unterstützt.

Zeitgleich findet am selben Veranstaltungsort das »3rd eniPROD-Colloquium 2014« statt. Unter der Themenstellung »Energieeffizienztechnologien in der Produktion« stehen neben Best-Practice-Beispielen aus der Industrie vor allem die seit 2009 in den interdisziplinären Teams des Spitzentechnologieclusters erarbeiteten Forschungsergebnisse im Vordergrund. Von der Werkstoffebene und Produktentwicklung über Produktionssysteme und Prozesskettengestaltungen bis hin zur Logistik und Fabrikplanung werden Lösungen für eine energieeffiziente, emissionsneutrale Fabrik aufgezeigt.

»Mit der Zusammenlegung beider Veranstaltungen möchten wir nicht nur auf aktuelle Trends in der Forschung und Entwicklung beider Konferenzschwerpunkte eingehen, sondern insbesondere die vorhandenen Synergieeffekte für unsere Tagungsgäste nutzbar machen«, erklärt Dr. Welf-Guntram Drossel, kommissarischer Institutsleiter des Fraunhofer IWU sowie Sprecher des Spitzentechnologieclusters eniPROD.

»Unter den Vorzeichen ›emissionsneutral‹ und ›ressourceneffizient‹ vereinen wir Visionen sowie Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Automobilbauer und Zulieferer mit aktuellen Entwicklungstrends in der Zerspanungstechnik. Über die ganzheitliche Betrachtung der Prozessketten vom Werkstoff über die Technologie zur Fabrikplanung bieten wir den Teilnehmern einen internationalen Erfahrungs- und Wissensaustausch mit renommierten Branchenvertretern und führenden Wissenschaftlern.«

Mit der Anmeldung für eine der Veranstaltungen können die Teilnehmer an den Sessions beider Tagungen teilnehmen und vor Ort beliebig wechseln.

| Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.iwu.fraunhofer.de/de/presse_und_medien/presse_2014-01-14.html

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