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CIMT-Jahrestreffen als internationale Plattform auf dem Gebiet der Krebs-Immuntherapie etabliert

02.06.2009
Mitarbeiter aus Universitäten, Biotech- und Pharmafirmen sowie Aufsichtsbehörden treffen sich am 3. und 4. Juni in Mainz zum 7. CIMT-Jahrestreffen

Das Konsortium "Cancerimmunotherapy" (CIMT) wird am 3. und 4. Juni seine 7. Jahrestagung veranstalten. Zu dem Treffen in Mainz erwarten die Veranstalter rund 400 Teilnehmer aus 35 Ländern. CIMT ist eine Kooperation von Universitäten, Biotech- und Pharmafirmen sowie Zulassungsbehörden für die Entwicklung von Immuntherapeutika gegen Krebs und ist die führende Wissenschaftskommunikationsplattform auf diesem Gebiet in Europa.

Die CIMT-Jahresversammlungen zählen zu den wichtigsten Konferenzen auf dem Gebiet der Tumorimmunologie und sind die größte internationale wissenschaftliche Veranstaltung der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

CIMT wurde im Jahr 2002 von Christoph Huber, ehemaliger Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Mainzer Universitätsmedizin, Hans-Georg Rammensee von der Universität Tübingen und Gerold Schuler von der Universitätsklinik Erlangen gegründet, um die Entwicklung von Immuntherapien gegen Krebs zu unterstützen. Dazu soll der Austausch und die Zusammenarbeit von universitären Einrichtungen, der Biotech- und Arzneimittelindustrie sowie den Aufsichtsbehörden vereinfacht werden. Ferner will CIMT die Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen durch die Jahresveranstaltungen, zusätzliche Bildungsangebote und die Veröffentlichung von Sachbüchern unterstützen. Darüber hinaus findet ein reger Austausch mit Partnern aus ähnlichen Kooperationen, den Aufsichtsbehörden, Wissenschaftsmagazinen und Unternehmen statt. Als Vorsitzender des CIMT-Führungsgremiums ist Univ.-Prof. Dr. Christoph Huber beim Jahrestreffen 2008 für drei Jahre wiedergewählt worden.

Die Schwerpunkte des diesjährigen Treffens sind zelluläre Immuntherapien, Verbesserungen für den Einsatz therapeutischer Antikörper und Messmethoden zur Überwachung von Immunantworten. "Wir freuen uns, dass die aus dem Sonderforschungsbereich 432 'Mechanismen der Tumorabwehr und ihre therapeutische Beeinflussung' entstandene Wissenschaftsplattform eine so gute Akzeptanz gefunden hat ", teilte Christoph Huber zu der CIMT-Veranstaltung mit.

Kontakt und Informationen:
Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Huber
Tel. +49 6131 833825
E-Mail: huberchristoph1@me.com
Dr. med. Sebastian Kreiter
Tel. +49 6131 39-33396
E-Mail: kreiter@mail.uni-mainz.de

Petra Giegerich | idw
Weitere Informationen:
http://www.c-imt.org/

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