Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fest der Wissenschaften 2004 am 24. und 25 April in Hannover

05.03.2004


Hannovers Hochschulen und Forschungseinrichtungen führen Lehre und Wissenschaft einfach und verständlich vor



Der Countdown läuft: Am 24. und 25. April 2004 präsentieren sieben Hochschulen und drei Forschungseinrichtungen in der Landeshauptstadt unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann Forschung und Lehre zum Anfassen. Beim dritten Fest der Wissenschaften wird einmal mehr die große Vielfalt der Studien- und Forschungsmöglichkeiten in Hannover transparent. Die Universität Hannover lässt ebenso einen Blick in ihre Lehrräume zu wie die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und die Fachhochschule Hannover (FHH). In der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo), der Hochschule für Musik und Theater Hannover (HMTH) und in dem in diesem Jahr erstmalig teilnehmenden GEOZENTRUM Hannover gibt es sowohl Theorie als auch Praxis zu sehen. Ebenso werden die GISMA Business School, die Evangelische Fachhochschule Hannover (EFH), das Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) und das Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte für ihre Gäste einfach und verständlich darstellen. Die Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) wird in diesem Jahr aufgrund von terminlichen Überschneidungen und daraus resultierenden Organisationsschwierigkeiten pausieren, aber in zwei Jahren beim nächsten Fest wieder teilnehmen.

... mehr zu:
»Wissenschaftsfest


Nach der Verlegung des Festes vom Herbst in das Frühjahr hat sich die Arbeitsgemeinschaft Fest der Wissenschaften auch auf einen Zwei-Jahres-Rhythmus für das Wissenschaftsfest entschieden. Neu ist auch das Layout: Das eigens für das Fest der Wissenschaften entwickelte Corporate Design symbolisiert zum einen die teilnehmenden Einrichtungen, zum anderen vermittelt es Dynamik und Offenheit.

Das Fest der Wissenschaften wurde 2001 zum ersten Mal in Hannover ausgerichtet und stieß auf großes Interesse: 11.000 BesucherInnen strömten in die Wissenschaftseinrichtungen. Ein Jahr darauf waren es sogar fast 14.000. Damit war allen Beteiligten klar: Dieses Fest gehört auf Dauer in den hannoverschen Veranstaltungskalender.

Mehr Informationen zum Programm des Wissenschaftsfestes sind auch im Internet unter www.fest-der-wissenschaften.de zu finden: Hier gibt es übersichtlich alle Informationen, das ausführliche Programm und die zuständigen AnsprechpartnerInnen an den Veranstaltungsorten, den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Ebenso gibt es auf dieser Internetseite einen Pressebereich mit Pressemeldungen und Fotos zum Fest der Wissenschaften.

Das Fest der Wissenschaften wird unterstützt von der Landeshauptstadt Hannover, Region Hannover, Sparkasse Hannover, Hannover Marketing GmbH, ISOS Internetagentur, Novum Werbemedien (City Cards), Druckhaus Pinkvoss und dem Stroetmann Verlag.

Ihre Ansprechpartnerin:

Anja Menge
Büro Oberbürgermeister
Trammplatz 2, 30159 Hannover
Tel. 0511/168-44176, Fax: -45351
E-Mail: anja.menge@hannover-stadt.de

Dr. Stefanie Beier | idw
Weitere Informationen:
http://www.fest-der-wissenschaften.de
http://www.hannover.de

Weitere Berichte zu: Wissenschaftsfest

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni
24.05.2017 | Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

nachricht Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet
24.05.2017 | Deutsche Diabetes Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) ist ein Bakterium, das bei weit über der Hälfte der Erwachsenen Haut und Schleimhäute besiedelt und dabei normalerweise keine...

Im Focus: Can the immune system be boosted against Staphylococcus aureus by delivery of messenger RNA?

Staphylococcus aureus is a feared pathogen (MRSA, multi-resistant S. aureus) due to frequent resistances against many antibiotics, especially in hospital infections. Researchers at the Paul-Ehrlich-Institut have identified immunological processes that prevent a successful immune response directed against the pathogenic agent. The delivery of bacterial proteins with RNA adjuvant or messenger RNA (mRNA) into immune cells allows the re-direction of the immune response towards an active defense against S. aureus. This could be of significant importance for the development of an effective vaccine. PLOS Pathogens has published these research results online on 25 May 2017.

Staphylococcus aureus (S. aureus) is a bacterium that colonizes by far more than half of the skin and the mucosa of adults, usually without causing infections....

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG fördert 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB)

26.05.2017 | Förderungen Preise

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

26.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um

26.05.2017 | Gesellschaftswissenschaften