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Erfolgsrezepte für Existenzgründer in den USA und Deutschland

04.06.2003


Erstklassig besetzte transatlantische Konferenz an der Universität Erfurt im September



Was macht den amerikanischen Markt für Unternehmensgründungen so attraktiv: Sind es die niedrigen Steuern, interessante Rechtsformen für junge Unternehmen, ist es die rasche, unbürokratische Bereitstellung von Fördermitteln oder ganz einfach nur die kalifornische Sonne, die dazu beiträgt, dass das Silicon Valley trotz Zusammenbruch der New Economy immer noch blüht? Last but not least: Was können wir von den Amerikanern lernen, um unsere wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben?

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Diesen und anderen Fragen widmet sich am 4. September 2003 die Deutsch-Amerikanische Konferenz "Local Heroes in the Global Village. Globalization and New Entrepreneurship Policies", ausgerichtet von der Universität Erfurt unter der Leitung von der Forschungsdozentin Dr. Heike Grimm und Professor Dietmar Herz in Kooperation mit Professor David Audretsch, Indiana University, und Charles Wessner, The National Academies.
Auf der erstklassig besetzten, transatlantischen Konferenz stellen US-amerikanische und deutsche Experten aus Wissenschaft, Politik und Unternehmensberatung Förderkonzepte und -inhalte für neue und junge Unternehmen in beiden Ländern vor.

Darüber hinaus wird diskutiert werden, inwiefern globale Veränderungen bisherige Instrumente der Gründungsförderung tangieren und Nachbesserungen in der Förderung notwendig machen.

Die geladenen Referenten, darunter James Turner (U.S. Congress, Washington D.C.), Reinhard von Hennigs (Anwaltskanzlei Nelson Mullins, Atlanta), Professor Paul Reynolds (Babson College, Massachusetts/ London Business School), Professor Rolf Sternberg (Universität zu Köln), Albrecht Bochow (Industrial Investment Council, Detroit) und viele andere, analysieren bundesstaatliche und regionale Ansätze der Förderung von Start-ups im deutsch-amerikanischen Vergleich. Auf dieser Grundlage sollen Best-Practice-Beispiele zur modernen und effizienten Förderung junger Unternehmen entwickelt werden.

Die Konferenz dient zur Vertiefung von Kontakten zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmern, Beratern und Wissenschaftlern und als Plattform für zukünftige Projekte und Kooperationen. Im Anschluss an die Konferenz wird deshalb ein Unternehmerabend mit gemeinsamen Abendessen stattfinden, auf dem die Teilnehmer die Referenten persönlich kennen lernen und Informationen zur Existenzgründungsförderung einholen bzw. diskutieren können.

Schirmherr beider Veranstaltungen ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Jungunternehmer und Existenzgründer sowie Wissenschaftler und Praktiker aus Wirtschaft, Politik und Verbänden sowie anderen Einrichtungen sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren, ihre Erfahrungen einzubringen und Kontakte zu knüpfen.

Kontakt: Dr. Heike Grimm Tel.: 0361-7374937

Jens Panse | idw

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