Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

TechnologieStiftung Hessen (TSH) lädt zur Zukunftskonferenz der Softwarebranche

19.11.2002


Zur ersten Hessischen Zukunftskonferenz für die Softwarebranche lädt die TechnologieStiftung Hessen GmbH (TSH) ein. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes wendet sich mit der Konferenz an alle 6.500 hessischen Softwareunternehmen. Ziel ist es, in einer konzertierten Aktion gemeinsam an den Rahmenbedingungen zu arbeiten, die die Softwarebranche für eine positive Entwicklung in 2003 und darüber hinaus benötigt. Die TSH hat die Veranstaltung dazu erstmals als "Open Space"-Konferenz organisiert. Das bedeutet, dass die Themen nicht starr vorgegeben sind, sondern von den Teilnehmern selbst festgelegt und anschließend bearbeitet werden. Das "Open Space"-Konzept gilt als Novum in der wirtschaftspolitischen Willensbildung. Die Zukunftskonferenz, die vom Hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch eröffnet wird, findet am 15. Januar 2003 im Kloster Eberbach (Eltville im Rheingau) statt.

TSH-Geschäftsführer Thomas Köbberling erklärt: "Ich bitte alle Inhaber, Geschäftsführer, Vorstände und leitende Angestellte der hessischen Softwarebranche um ihre Teilnahme, um gemeinsam an den Leitlinien zur Entwicklung des Standorts Hessens für Softwarehäuser mitzuwirken. Hier besteht gerade auch für die Führungskräfte kleiner und mittelständischer Firmen die einzigartige Chance, Einfluss auf die Rahmenbedingungen zu nehmen, die sie für die erfolgreiche Entwicklung ihrer Unternehmen benötigen".

Die TechnologieStiftung Hessen GmbH ist eine Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Hessen. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Aufgabe der TechnologieStiftung Hessen GmbH ist es, den Technologiestandort Hessen weiterzuentwickeln und Zukunftstechnologien strategisch voranzubringen. Zusammen mit ihren Partnern will die TechnologieStiftung Hessen GmbH die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen stärken und Unternehmern, Existenzgründern und Wissenschaftlern bei der Verwirklichung ihrer innovativen Ideen zur Seite stehen und sie fit machen für die Herausforderungen des Marktes. Die TechnologieStiftung Hessen GmbH ist behilflich bei der Vermittlung von Kontakten, gibt Know-how weiter und steht bei Fragen als kompetenter Dienstleister zu Seite.

Presse-Anmeldung: Fax 0611/774-620 oder E-Mail sitte@tsh-hessen.de

* Ich bin Journalist(In) und melde mich zur "Zukunftskonferenz der Hessischen Softwarebranche" am 15. Januar im Kloster Eberbach an (Beginn 9.30 Uhr mit der Eröffnungsrede des Hess. Wirtschaftsministers, anschließend Presse-Roundtable)

Vor- und Zuname, Redaktion, Tel/E-Mail/Fax



Ansprechpartner bei der TSH für Rückfragen:


Christopher Sitte,
TechnologieStiftung Hessen GmbH,
Tel. 0611/774-614, Fax -620,

E-Mail:

PR-Agentur:
Team Andreas Dripke GmbH,
Tel. 0611/973150,
E-Mail:

| ots

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Von festen Körpern und Philosophen
23.02.2018 | Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

nachricht Spannungsfeld Elektromobilität
23.02.2018 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorstoß ins Innere der Atome

Mit Hilfe einer neuen Lasertechnologie haben es Physiker vom Labor für Attosekundenphysik der LMU und des MPQ geschafft, Attosekunden-Lichtblitze mit hoher Intensität und Photonenenergie zu produzieren. Damit konnten sie erstmals die Interaktion mehrere Photonen in einem Attosekundenpuls mit Elektronen aus einer inneren atomaren Schale beobachten konnten.

Wer die ultraschnelle Bewegung von Elektronen in inneren atomaren Schalen beobachten möchte, der benötigt ultrakurze und intensive Lichtblitze bei genügend...

Im Focus: Attoseconds break into atomic interior

A newly developed laser technology has enabled physicists in the Laboratory for Attosecond Physics (jointly run by LMU Munich and the Max Planck Institute of Quantum Optics) to generate attosecond bursts of high-energy photons of unprecedented intensity. This has made it possible to observe the interaction of multiple photons in a single such pulse with electrons in the inner orbital shell of an atom.

In order to observe the ultrafast electron motion in the inner shells of atoms with short light pulses, the pulses must not only be ultrashort, but very...

Im Focus: Good vibrations feel the force

Eine Gruppe von Forschern um Andrea Cavalleri am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) in Hamburg hat eine Methode demonstriert, die es erlaubt die interatomaren Kräfte eines Festkörpers detailliert auszumessen. Ihr Artikel Probing the Interatomic Potential of Solids by Strong-Field Nonlinear Phononics, nun online in Nature veröffentlich, erläutert, wie Terahertz-Laserpulse die Atome eines Festkörpers zu extrem hohen Auslenkungen treiben können.

Die zeitaufgelöste Messung der sehr unkonventionellen atomaren Bewegungen, die einer Anregung mit extrem starken Lichtpulsen folgen, ermöglichte es der...

Im Focus: Good vibrations feel the force

A group of researchers led by Andrea Cavalleri at the Max Planck Institute for Structure and Dynamics of Matter (MPSD) in Hamburg has demonstrated a new method enabling precise measurements of the interatomic forces that hold crystalline solids together. The paper Probing the Interatomic Potential of Solids by Strong-Field Nonlinear Phononics, published online in Nature, explains how a terahertz-frequency laser pulse can drive very large deformations of the crystal.

By measuring the highly unusual atomic trajectories under extreme electromagnetic transients, the MPSD group could reconstruct how rigid the atomic bonds are...

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Von festen Körpern und Philosophen

23.02.2018 | Veranstaltungen

Spannungsfeld Elektromobilität

23.02.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vorstoß ins Innere der Atome

23.02.2018 | Physik Astronomie

Wirt oder Gast? Proteomik gibt neue Aufschlüsse über Reaktion von Rifforganismen auf Umweltstress

23.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Wie Zellen unterschiedlich auf Stress reagieren

23.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics