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Wenn Krankheitserreger resistent werden

24.09.2002


Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie in Heidelberg / Pressekonferenz am 8. Oktober 2002


Immer häufiger sind Erreger resistent gegen sämtliche Antibiotika und stellen eine tödliche Gefahr für schwerkranke Patienten dar. Längst sind es nicht mehr nur einzelne Krankenhäuser und Intensivstationen, die sich mit diesem Problem auseinandersetzen müssen. Resistente Keime sind ein globaler Sorgenfall der medizinischen Versorgung. Weltweit arbeiten Mikrobiologen und Hygiene-Experten an neuen Strategien und Antibiotika.

Vom 6. bis 10. Oktober 2002 findet in Heidelberg die 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) statt. Schwerpunktthemen des Kongresses sind u.a. die Bekämpfung der Resistenzentwicklung, die Verbreitung von infektiösen Krankheiten sowie Hygienestandards in öffentlichen Einrichtungen. Ort der Tagung ist das Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrum, Im Neuenheimer Feld 280.


Der Präsident der DGHM, Prof. Dr. Hans-Günther Sonntag, Direktor des Hygiene-Institutes des Universitätsklinikums Heidelberg, lädt die Vertreter der Medien ein zur

Pressekonferenz am Dienstag, dem 8. Oktober um 12 Uhr, in das Gästehaus der Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 370.

Als Experten stehen Wissenschaftler aus Deutschland und den USA zur Verfügung, u.a. von den Centers of Disease Control in Atlanta. Weiterhin sind Journalisten herzlich eingeladen, die Tagung zu besuchen. Das Programm ist unter www.dghm.org einzusehen.

Bitte teilen Sie uns auf beiliegendem Antwortfax mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden und/oder Presseunterlagen zugesandt wünschen. (Antwortfax)


Dr. Annette Tuffs | idw
Weitere Informationen:
http://www.dghm.org

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