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Konzepte für den Waldbau in Nordamerika und Mitteleuropa

24.04.2008
Mit "Waldbau in den gemäßigten Zonen" befasst sich ein Symposium, zu dem Forstwissenschaftler der Georg-August-Universität am 29. April 2008 einladen.

Dabei geht es insbesondere um die Diskussion neuer Konzepte für das Waldmanagement, die unterschiedlichen Bedürfnissen nachhaltig gerecht werden können. Renommierte Forscher aus den USA sowie Göttinger Waldbau-Experten werden dazu Lösungsansätze in Nordamerika und Mitteleuropa vergleichen. Zu der Veranstaltung werden rund 150 Teilnehmer erwartet.

Konzepte für den Waldbau in Nordamerika und Mitteleuropa
Experten diskutieren Lösungsansätze für neue waldbauliche Herausforderungen.
(pug) Mit "Waldbau in den gemäßigten Zonen" befasst sich ein Symposium, zu dem Forstwissenschaftler der Georg-August-Universität am 29. April 2008 einladen. Dabei geht es insbesondere um die Diskussion neuer Konzepte für das Waldmanagement, die unterschiedlichen Bedürfnissen nachhaltig gerecht werden können. Renommierte Forscher aus den USA sowie Göttinger Waldbau-Experten werden dazu Lösungsansätze in Nordamerika und Mitteleuropa vergleichen. Zu der Veranstaltung werden rund 150 Teilnehmer erwartet.

"Vor dem Hintergrund einer sich rasch wandelnden Umwelt hat sich der Waldbau vielfältigen neuen Herausforderungen zu stellen. So gilt es, den steigenden Bedarf an Nutz- und Energieholz zu befriedigen, gleichzeitig muss aber auch der Erhalt der Artenvielfalt sichergestellt werden", so Prof. Dr. Christian Ammer, der seit September vergangenen Jahres in der Abteilung Waldbau und Waldökologie der gemäßigten Zonen an der Göttinger Forst-Fakultät tätig ist. Zusammen mit seinem Vorgänger Prof. Dr. Burghard von Lüpke hat er das Symposium initiiert.

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Im Rahmen der Veranstaltung werden die Experten der Frage nachgehen, ob die etablierten waldbaulichen Ansätze der gemäßigten Klimazonen den aktuellen Anforderungen genügen. Dabei wollen sie auch erörtern, worin Unterschiede und Übereinstimmungen im nordamerikanischen und im mitteleuropäischen Waldbau bestehen. Ziel ist es, aus der Bestandsaufnahme Ansätze zur Lösung aktueller Probleme abzuleiten. Informationen im Internet können unter http://www.uni-goettingen.de/de/78473.html abgerufen werden.

Kontaktadresse:
Dr. Norbert Bartsch
Georg-August-Universität Göttingen
Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie
Abteilung Waldbau und Waldökologie der gemäßigten Zonen
Büsgenweg 1, 37077 Göttingen, Telefon (0551) 39-3676
e-mail: n.bartsch@forst.uni-goettingen.de

Marietta Fuhrmann-Koch | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-goettingen.de
http://www.uni-goettingen.de/de/78473.html
http://www.uni-goettingen.de/de/67090.html

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